
Interview mit Jenny Kobi
In diesem lebendigen Interview spricht Jenny von ihrem Weg aus einer Krise, auch mit liebevoller Abgrenzung, hin zu einem erfüllten Leben.
Als Friedenskriegerin und Gesundheitscoach steht sie im Dienste der Hingabe: Für Deine Selbstfürsorge – Dich gut um Deine Seele zu kümmern. Um Stress und Erschöpfung liebevoll zu begegnen. Ein leichtes, selbstbestimmtes Leben wird möglich!
Im Seelenwind Coaching überträgt sie Menschen deren Selbstverantwortung zurück – mit Fokus & Gelassenheit. Die Komponenten Authentizität, Körperachtsamkeit und heilsame Kommunikation werden begreifbar gemacht. Herzzentrierung gepaart mit Humor.
Wer wärst Du, wenn Du sein könntest, wer Du schon bist?
Was nährt Deine Seele?
Wie kannst Du ein Leben kreieren, das Deinen Bedürfnissen entspricht;
Dich träumen, wachsen, ankommen lässt?
www.jennykobi.de
Das sagt sie selbst:
Wie nutzt du deine Feinsinngkeit beruflich? Oder sonst in deinem Leben? Balance innerhalb von Teams, Konflikte kommen schneller auf den Tisch, Menschen, die suizidal sind, vertrauen sich mir regelmäßig an
Hast du in bezug auf deine Feinsinnigkeit Fehler gemacht? Was hast du daraus gelernt? viel zu vielen Menschen zu viel meiner Zeit geschenkt mit offenem Ohr und Herzen, aber das fühlte sich irgendwann tatsächlich an wie ein Fenster, das klemmt. Man will es zumachen und irgendwo findet doch noch immer ein Lebewesen Zugang oder Zugluft (im Sinne von zu viel Sinnesreizen).
Was war der beste Tipp, den du in Bezug auf Hochsensibilität bekommen hast? Bedürfnisorientierung: schnelles Handeln, wenn Luft zu kalt, Licht zu grell, Umgebung zu laut etc. ist, nicht so lang rauszögern, bis man erschöpft ist
Buchtipp von Jenny: Brené Brown Verletzlichkeit macht stark: Wie wir unsere Schutzmechanismen aufgeben und innerlich reich werden*
Views: 155
Hallo Tristan,
wie schön, dass das Leben so viele Widersprüche bereit hält, die uns wachsen und reflektieren lassen! <3
Ich sehe es so, dass ich für meinen Frieden manchmal auch im Auge des Sturms stehe, für mich einstehe. Wenn man die eigenen Bedürfnisse wahrnimmt und nach ihnen handelt, ist das mitunter ziemlich mutig und es finden nicht alle gut. Wir haben häufig gelernt, es Menschen recht zu machen und ihnen zu gefallen. Um diesen Moment provokativ einzufangen, wähle ich diesen Ausdruck.
Alles Liebe für Dich!
„Frieden“ und „Krieg“ sind zwei diametral voneinander entfernte Zustände und Worte, das eine Harmonie, Leben und Wachstum, das andere Zerstörung, Tod und Zwietracht – wie kann man sich „Friedenskriegerin“ kennen?
Vielen Dank für deine Frage, Tristan. Sie regt zum Nachdenken an. Jenny
hat sich selbst so bezeichnet und wir leiten die Frage gerne an sie weiter.