Schlagwort: Meditation

#98 Hochsensibilität – Drei persönliche Tools, die einen Unterschied machen

Körper- Selbstwahrnehmung als Schlüssel für mehr Wohlgefühl

Die Gründe warum Menschen ihre Feinsinnigkeit negativ erleben sind so einzigartig und immer sehr individuell. Jeder Mensch ist anders. Und dennoch gibt es wichtige Schlüssel, die uns allen helfen für mehr Wohlgefühl mit unserer Sensibilität und einen wirklichen Unterschied machen können.

Viele sensitive Menschen haben im Laufe ihres Lebens verlernt, sich selbst zu fühlen und sind mit ihrer Aufmerksamkeit ständig im Außen – bei anderen Menschen, der Umgebung oder im Kopf bei all den Dingen, die sie erledigen wollen. Nicht selten ist die eigene Unterschätzung der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten ein Relikt der Kindheit. Eine starke Persönlichkeit erhält, wer sich bewusst selbst wahrnimmt, die Meinungen Dritter hinterfragt und gegebenenfalls mit Fehlurteilen und falschen Glaubenssätzen aufräumt. Bei Menschen, die ihre Selbstwahrnehmung stärken, stehen von daher die Chancen ungleich höher, dass sie ihre Träume verwirklichen und sich erfolgreich fühlen.

Eine Grundlage für unser Selbstbewusstsein ist auch unser Körperbewusstsein. Wir werden uns über uns selbst bewusst indem wir uns auch mit unseren körperlichen Reaktionen wahrnehmen. Das Körperbewusstsein geht über den physischen Körper hinaus. Es ist die Fähigkeit, den physischen Körper, die Gefühle, die Gedanken und deren Wechselwirkung zu beobachten. Damit sind wir in der Lage, den Ist-Zustand differenzierter zu betrachten. Um ein gutes Körperbewußtsein zu erlangen, ist es wichtig die Wahrnehmungsfähigkeit zu verbessern. Bei einer erhöhten Sinneswahrnehmung werden mehr Informationen zum Körper im Gehirn registriert und verarbeitet.

Sich selbst zu fühlen, den eigenen Körper wahrzunehmen ist ein sehr wichtiger Schlüssel zur Lösung vieler unangenehmer Auswirkungen, die wir für unsere Sensibilität abgespeichert haben.

Um mit unserem Körper respektvoll umgehen zu können, sollten wir damit beginnen, ihn zu verstehen. Er ist kein Übel, das möchte, dass es dir schlecht geht, sondern er ist perfekt, so wie er ist. Der Körper ist ein Wunderwerk der Natur und in seiner Komplexität kannst du einen großartigen Verbündeten finden, vor allen Dingen wenn du seine Signale richtig interpretieren kannst.

 

Wie kannst du deine Sensibilität bereichernd erleben?

Das heißt, wir sollten uns wieder selbst wahrnehmen und fühlen!

In dieser Podcastfolge erfährst du von drei Tools, die mir das Leben sehr erleichtert haben.

 

 

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#91 Wie du die Kraft deiner Sensibilität wahrnehmen kannst

Inspirationen für Meditationen als Weg zu deiner Kraftquelle

Mit dem Zugang zu unserer inneren Kraftquelle, können wir auch unsere Sensibilität besser annehmen und wert schätzen. Meditation ist ein Schlüssel, wie du dir deiner innen liegenden Stärke bewusst werden kannst. Es hilft, unser Vertrauen ins Leben wieder zu entdecken und zur Entwicklung des inneren Friedens.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen meditieren, weil es ihnen einfach gut oder besser damit geht. Meditation wird auch als sinnliche Betrachtung oder Versenkung beschrieben – eine sinnliche Innenbetrachtung, die erfüllend sein kann.

Zu meditieren ist ein großes Abenteuer. Meditation ist der Mut zur Stille! Meditation ist die Freude an der Stille! Es kann uns in den Zustand des Gewahrseins, der Achtsamkeit und der totalen Bewusstheit führen. Es führt in die Bereitschaft, sich allem was in uns ist auszusetzen und alles zu sehen, sowie wahrzunehmen was ist. Hilfreich sind gerade für hochsensitive Menschen Meditationsmethoden, die zur Erdung und der Bewusstwerdung des Körpers beitragen – um uns selbst wahrzunehmen und die Nerven zu beruhigen.

Wenn wir uns am Tag eine Zeit der Stille nehmen, nach Innen Gehen (das kann auch beim Unkraut jäten oder Putzen sein), kann sich die Psyche entspannen, wir entlasten uns und bauen Stress ab.

Meditation liegt jenseits des Intellekts, jenseits des Denkens, jenseits des Egos. Meditation bedeutet nicht irgendwelche komplizierten Übungen zu machen, sondern im Grunde einfach zu sein. Es geht quasi um nichts. Aber manchmal ist nichts schwerer als das. Wir begeben uns mit der Meditation in unsere innere Welt, wo manchmal Chaos der Gedanken und Gefühle herrschen, und dann wieder Freude, Frieden und tiefe Stille. Besonders als feinsinniger Mensch, wirst du die kraftvolle, beruhigende und friedliche Wirkung von Meditationen zu schätzen wissen.

In dieser Podcastfolge erhälst du Inspirationen und eigene Erfahrungen für eine Meditationspraxis – und wie du sie in deinem Leben umsetzen kannst.

Buchtipp: Die Magie der Klangschalen – Heilsame Klänge für Körper, Geist und Seele

 

 

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#88 Hochsensibilität und Beruf – Verbindung von Körper, Seele und Geist

Interview mit Anja Hirschmann über Osteopathie und Sensibilität

Wie können wir unsere Feinsinnigkeit genießen – und auch beruflich einsetzen?

Anja Hirschmann beschreibt in diesem Interview, welchen Weg sie gegangen ist, um beruflich entsprechend ihrer Talente und Bedürfnisse zu arbeiten.

Dazu dient die Einheit von Körper, Seele und Geist. Anja hat in der Osteopathie ihre berufliche Heimat gefunden. Dabei handelt es sich um eine eigenständige Form der Medizin, in der Diagnostik und Behandlung mit den Händen erfolgen. Osteopathie baut auf den körpereigenen Selbstheilungs- und Selbstregulationskräften auf. Krankheiten und Störungen entstehen oftmals dadurch, dass der Körper die Fähigkeit zur Selbstregulierung verliert. An diesem Punkt setzt die Osteopathie an und mobilisiert die Selbstheilungskräfte des Körpers, indem sie den Ursachen von Beschwerden auf den Grund geht und Menschen in ihrer Gesamtheit behandeln.

Osteopathen behandeln ausschließlich mit den Händen. Im Vordergrund steht Sie das Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen.

Anja hat darüber hinaus für den Alltag einen achtsamen Umgang mit sich und der Welt gefunden, um sich mit ihrer Sensibilität wohl zu fühlen. Ebenso kennst sie die heilsame Wirkung der bewussten Wahrnehmung unseres Körpers. Das können wir erleben, wenn wir Dinge tun, die uns den Körper spüren lassen. Körperbewusstsein hilft uns, geerdet zu sein – zu uns zu kommen

Das sagt sie selbst:

Ich bin 1966 in Göttingen als erstes von drei Kindern geboren.

Nach dem Abitur machte ich eine Ausbildung zur Krankengymnastin. Ich arbeitete ein paar Jahre in verschiedenen Praxen, heiratete, bekam drei Kinder, pausierte. Ein paar Jahre später – inzwischen geschieden – stieg ich wieder in meinen  Beruf ein.

In 2015 verwirklichte ich den lange gehegten Wunsch, eine eigene Praxis zu führen, in der ich mittlerweile mit einer Kollegin tätig bin.

Kontakt:  Anja´s Webseite

email: anja _hirschmann@web.de

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#62 Ohne Medikamente durch psychische Erkrankungen?

Interview mit Daniel Herold

Depressionen, Ängste und Burnout sind häufige Erkrankungen bei hochsensiblen Menschen – oft als Konsequenz, wenn sie versucht haben, sich an Lebensbedingungen anzupassen, die nicht passend für sie sind. Meist steckt das Problem dahinter, anderen etwas Recht machen zu wollen und nicht sein eigenes, individuelles, passendes Leben zu führen – aus Angst einen Fehler zu machen oder fehlenden Mut, Konsequenzen für eine lebensverändernde Entscheidung in Kauf zu nehmen.

Daniel Herold hat das in Extremform erlebt und daraus viel gelernt – zum Beispiel auch, wie man diese Krankheiten ohne Medikamente bewältigen kann.

Zum Beispiel durch Meditationen. Sie sind sehr hilfreich und vermindern Stress. Auch Enspannungstechniken, wie zum Beispiel autogenes Training und Sport treiben hilft enorm, um geistig und körperlich wieder fitter zu sein. Ebenso sind psychologische Therapien sehr empfehlenswert. Dabei ist es wichtig, wirklich ehrlich und offen alles mit den Therapeuten zu besprechen. Diese Therapeuten haben Daniel zudem geraten sich selbst mit positiven Gedanken und Aktivität zu programmieren, wenn er wieder depressive Gedanken haben sollte – und es half!

Er hat die Depression als Weckruf verstanden und sein Leben verändert.

Daniel Herold (30) ist heute ein Lebenskünstler. Geprägt vom gesellschaftlichen Bild machte er sich Ende 2016 auf, seine persönliche Unabhängigkeit zu finden. Sein Weg begann mit unzähligen Jobs wie: Kellner, Zeitungsjunge und Fließbandarbeiter. Bereits mit 23 erkrankte er an Depression und Angststörung. Einziges Ventil bis dahin war für Daniel die Musik. Das Schreiben von eigenen Songs und spätere Live Auftritte auf großen Bühnen und im Fernsehen formten seine Persönlichkeit. Nach seinem persönlichen Schicksalsschlag spürte er, dass es mehr im Leben gibt als die Vorgaben der Gesellschaft. Darauf hin veränderte er alles in seinem Leben und plant mittlerweile seine Weltreise als digitaler Nomade. Sein Geld verdient er als Coach im Autoren Bereich.

Seit seiner psychischen Erkrankung nutzt Daniel die Meditation, Yoga und Sport für ein gesundes und ausgeglichenes Leben. Gleichzeitig ist er ein großer Verfechter der vegetarischen und veganen Ernährungsweise.

Daniel Herold Instagram: https://www.instagram.com/_danielherold_/ Gewinner-Mindset Podcast: https://open.spotify.com/show/6KeMIyKy1IZIMs1ZK9yu82

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#26 Wie dir Meditation nach Überreizung hilft und eine Überraschung

Wie hilft Meditation? Inspiration mit dem Podcastmacher

Ist dir manchmal alles zu viel? Zu laut, zu hell, zu grell und ein schwirrender Kopf?

Überreizung ist für viele hochsensible Menschen ein großes Problem. Reizüberflutung ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für einen Körperzustand, in dem dieser durch die Sinne so viele Reize gleichzeitig aufnimmt, dass sie nicht mehr verarbeitet werden können und bei uns zu einer psychischen Überforderung führen. Das erleben feinsinnige Menschen häufig im Alltag. Was kannst Du tun, wenn Du bereits übererregt bist? Anstatt es zu leugnen, akzeptiere es. Denke daran, dass es eine natürliche Körperreaktion und Prozess ist und dir zeigt, dass du wieder mit deiner Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu dir selbst zurückkommen kannst. Zum Beispiel mit Meditation. Und was genau ist Meditation?

Zu meditieren bedeutet ganz in dem aufzugehen, was du gerade machst, dir in diesem Moment ganz bewusst zu sein, ohne dabei in Gedanken oder Sorgen zu versinken, denn sonst entfernst du dich wieder von dem meditativen Zustand. Meditation ist ein „bei sich sein“, wörtlich übersetzt bedeutet es so viel wie sich zur Mitte hin ausrichten oder einen Zustand entspannter Aufmerksamkeit einzunehmen. Es gibt kein Ziel beim Meditieren, sondern einfach zu sein in dir, dich von den Reizen der Außenwelt und dem Trubel des Alltags in dich selbst zurückzuziehen und anzunehmen, was gerade da ist.

Und wie das auch ganz leicht im Alltag umzusetzen ist, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Zudem ist es ein besondere Folge, weil Ishtiq, der Podcastmacher, erstmals vor dem Mikrofon erscheint, so dass du auch ihn besser kennenlernen kannst. Er stellt sich vor und bringt ein besonderes Geschenk zur Auflösung von Reizüberflutung für uns mit. Lass dich überraschen!

Wir freuen uns riesig über deine Kommentare und Bewertungen auf Itunes. Deine Bewertung auf Itunes für den Podcast hilft uns allen – das Wissen und das Verständnis für Hochsensibilität zu verbreiten und den Fokus auf die bereichernden Aspekte zu legen!
Die Anleitung dazu findest du hier.

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