Schlagwort: Wahrnehmung

#109 Synästhesie, Hochsensibilität und verknüpfte Wahrnehmungstalente

Interview mit Jasmin Sinha

Synästhesie kannst du dir vorstellen als eine Welt, in der Zahlen und Buchstaben farbig sind, obwohl sie schwarz gedruckt sind; in der Musik oder Stimmen einen Wirbel von Farben und Formen auslösen; in der Worte und Namen ungewöhnliche Geschmäcken besitzen.

 Synästhesie heißt “verbundene Sinneswahrnehmung”.

Synästhetiker besitzen die Fähigkeit, Neuronen im Hirn hochgradig zu vernetzen. Und dies findet sich besonders häufig bei hochsensiblen und hochbegabten Menschen.

Einige Synästheten personifizieren Zahlen, Buchstaben oder auch Monate. Sie ordnen ihnen ein Geschlecht zu oder gar Charaktereigenschaften, nehmen die selbst aber gar nicht als Synästhesie wahr, z.B. wenn dir der August weiblich erscheint und vielleicht etwas flatterhaft wirkt, dann gehört dies in den Bereich der Synästhesie. Viele von uns haben auch eine Gefühlssynästhesie, in der Gefühle an andere Phänomene gekoppelt sind.

Über solche Dinge spricht kaum jemand. Weil die Synästhesie immer schon da war, ist es für Betroffene einfach normal und ihnen selbst mitunter gar nicht bewusst. Synästhesie ist ein recht weit verbreitetes Phänomen, das schätzungsweise bei 5-10% aller Menschen auftritt, oft bei kreativ und musisch veranlagten Menschen, wie bei dem Maler David Hockney, sowie bei den Songwritern Billy Joel und Lady Gaga.

Da viele feinsinnige Menschen überdurchschnittlich kreativ veranlagt sind, kennen viele uns dieses Phänomen.

 

Was die Synästhesie für dich bedeuten, und welche Vorteile du dadurch erfahren kannst, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Buchtipp zur Folge: Hypersensitiv: Synästhesie – Hochsensibilität – Savants  von Sabrina Wallner

 

Mehr Infos:

Deutsche Synästhesie-Gesellschaft

Über Jasmin

2003 stieß ich auf das Thema “Synästhesie” und habe mich tief eingearbeitet. Ich bin aktives Mitglied der Deutschen Synästhesie-Gesellschaft.  Regelmäßig besuche ich regionale Treffen oder internationale wissenschaftliche Synästhesie-Konferenzen und halte dort Vorträge. 

Auf die Themen “Überdurchschnittliche Begabung und Hochbegabung”  sowie “Hochsensitivität” bzw. “Hochsensibilität” stieß ich ein paar Jahre später, und auch sie ließen mich nicht mehr los. Und auf einmal fällt alles an seinen Platz. Jahrzehntelange Fragen zu meinem “So-Sein” haben ihre Antworten gefunden. Die “Trinität” der drei Themen und ihr ganz besonderer innerer Zusammenhang bestimmt seither meine ganze Ausrichtung und Arbeit als Coach.

Kontakt Jasmin Sinha

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#106 Hochsensibilität in Zeiten von Corona

Interview mit Viktoria Sawall

Probleme, Herausforderungen in Zeiten von Corona – und wie du gut damit umgehen kannst

Diese Zeiten sind neu für uns alle, oft herausfordernd und zum Teil erleben wir sie als bedrohlich.

Wir als feinsinnige Menschen nehmen mit unserer ausgeprägten Sensibilität nicht nur die eigenen Gefühle, oder die des unmittelbaren Umfelds wahr, sondern auch mitunter die des Kollektivs, der Gesellschaft. 

Mit unserem empfindlichen Nervensystem, das gerade dann überanstrengt ist, wenn zum Beispiel intensive Gerüche, laute Geräusche oder emotionale Stimmungen aus dem Umfeld auf uns einwirken. Deshalb ziehen wir uns oft zurück und suchen Stille, damit wir unser Nervensystem wieder beruhigen und uns selbst besser wahrnehmen können.

Gleichzeitig sehnen sich viele von uns zur Zeit immer wieder nach mehr nach Kontakten, obwohl wir früher viel öfter darüber nachgedacht haben, dass diese uns auch überfordern oder anstrengen.

Wie können wir mit diesen, zum Teil widersprüchlichen, Bedürfnissen in uns umgehen? Wie finden wir wieder zu uns selbst, wenn wir so intensiv die Stimmung und Energie um uns herum wahrnehmen?

Viktoria Sawall berichtet in diesem Interview von ihren Learnings als hochsensible Person in dieser Zeit und teilt in großer Offenheit ihre Erfahrungen mit uns.

Über Viktoria

Als hochsensible Person entdeckt Viktoria Schritt für Schritt, wie sie durch Zuhören Ihrer Sensibilität und Intuition ihre Lebensqualität wieder steigert. Dabei fällt ihr immer wieder auf, dass ihre Wahrnehmungen als Kind bereits alle Antworten innehatte und wusste was zu tun ist, damit sie gut mit sich umgeht. 

Erst nachdem sie ihre intensive Vielsinnigkeit und Hochsensibilität akzeptierte, traute sie sich über einige Umwege diesen Wahrnehmungen nachzugehen. 

Heute ist sie als Model zu buchen, interviewt spannende Menschen und dreht Videos, weil das zu ihrer Berufung gehört.

Ihre Empathie und hellsinnigen Wahrnehmungen setzt sie beruflich bei einer nationalen Personalberatung ein, für die intuitives Körperwissen Alltagswerkzeug ist. Sie fühlt sich endlich angekommen in einem Raum, in dem Sie aufblühen kann. 

Es liegt Viktoria am Herzen, uns daran zu erinnern, dass nur jeder für sich selbst die eigenen Rahmenbedigungen im Leben zum Blühen schaffen kann.

Hier findest du ihren Youtubekanal: Viktoria bei YouTube

und ihren Instagram-Account:  viktoriasawall

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#96 Sensibilität und das Eigentliche, was uns ausmacht

Interview mit Michael Born über Sensitivität, Gefühle und kosmische Kraft

 

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Menschheit damit, dass wir göttliches Bewusstsein sind. Viele feinsinnige Menschen erfahren dies und spüren eine Affinität zu spirituellen Themen. Sie fühlen sich mit etwas Höherem verbunden, dass unterschiedliche Namen hat wie allumfassende Liebe, Christus, kosmische Kraft, Gott, Krishna, …  oder sind in einer Religion verankert. Unsere Sensibilität erleichtert uns den Zugang dazu.

Michael Born, den diese Thematik bereits sein ganzes Leben begleitet, spricht in diesem Interview über die Zusammenhänge von Sensibilität, Gefühlen und der allumfassenden Liebe – dem Eigentlichen, was uns ausmacht.

Ihn beschäftigen Fragen wie:

“Wie lebt man sein Herz?”

Wie kann ich Gott durch mich wirken lassen?“

und “Wie gelingt es, die Kruste aufzulösen, die bewirkt, dass unser Verstand die Alleinherrschaft ausübt?”

Lassen wir die Liebe diese Auflösung machen, dann zeigt sich zunächst göttliches Bewusstsein. Allerdings sind unsere Handlungsimpulse in der Regel immer noch vom Verstand bestimmt, auch wenn das Leben bereits vom Bewusstsein durchdrungen ist und die Reise mit Innenschau weitergeht.
Viele Menschen bleiben beispielsweise bei der Innenschau hängen und beginnen, sich im Kreis zu drehen, indem sie sich ständig und fast schon zwanghaft mit aufkommenden Themen beschäftigen und diese aus dem Verstand heraus klären wollen. Das aber ist ein Irrweg, weil es nicht unsere Aufgabe ist, ständig mit Aufräumen beschäftigt zu sein.

Das, was Du eigentlich bist, muss gar nicht aufgeräumt werden! Es ist rein und in Ordnung.

Und dieses Eigentliche zeigt sich, wenn wir beginnen, Dinge mehr und mehr zu lassen, wenn wir nicht mehr unsere “Themen” auf die Tagesordnung rufen, sondern stattdessen den wahrhaftigen Impulsen Raum schenken, die durch das Herz zum Ausdruck gelangen.

Was wäre also wenn wir uns jeden einzelnen Moment im Leben wirklich präsent stellen und so unserer Intuition genau den Raum schenken die sie braucht um zu walten, damit sich das Eigentliche durch uns ausdrücken kann, anstatt Situationen durch unseren Verstand zu bewerten?

In die Handlung finden durch das Herz ist die Formel zum eigentlichen Potenzial der Menschheit.“

(aus dem Newsletter der Heilungsfamilie von Michael Born).

Aber wie genau lässt man die Liebe durch sich handeln? Für mich ist das die große Frage unserer Zeit. Schön wäre es also, so etwas wie eine Bedienungsanleitung für das Sein mit der Liebe zu haben. Das folgende Interview, möchte so eine Anleitung sein. 

Alles Liebe

Michael

Buchtipp: … über Wasser gehen: Das Manifest der Herzmenschen von Michael Born

 

Kontakt: www.dieheilungsfamilie.com

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#94 Wahrnehmung von Aura und Aurafarben

Interview mit dem Medium Daniela Hadorn

Durch unsere große Wahrnehmungsfähigkeit sind wir häufig in der Lage, auch Energien um Menschen herum wahrzunehmen, denn wie alles im Universum bestehen auch wir aus Energie. Uns alle umgibt ein Energiefeld – die Aura. Darin ist alles gespeichert was wir je erlebt, gesehen, gehört, gefühlt und gedacht haben. Die Aura umgibt unseren festen Körper.

Als sensitiver, feinfühliger oder hellsichtiger Mensch kann dir die Aura eines Lebewesens als Farbspektrum, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt, erscheinen. Je nachdem wie sich ein Mensch fühlt, ändern sich die Aurafarben und die Größe. Deshalb sind die Aurafarben eines Menschen so individuell wie wir Menschen oder unsere Fingerabdrücke.

Zudem verändert sich im Laufe der Zeit und mit unseren Erfahrungen im Leben unsere Aura. In dieser Podcastfolge erfährst du was es mit der Aura und ihren Farben auf sich hat, und wie wir sie wahrnehmen können.

Buchtipp: Aura: Die Farbe der Seele von Soraya Bulicic

 

Über Daniela:

Daniela Hadorn ist ein spirituelles Medium, Speakerin und Ausbilderin aus der Schweiz. Sie beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit der Medialität und Spiritualität. Sie ist bodenständig, sachlich und gradlinig. Ihr grösster Wunsch ist es, dass du ihre Lehren und ihre Medialität als Katalysator für deine eigene spirituelle Entwicklung siehst.

Medium zu sein ist Daniela’s Berufung. Seit Kindheit hatte sie diese Fähigkeiten, trotzdem hat sie sich intensiv über Jahre zum Medium ausgebildet. Es waren nicht nur Wochenend- oder Wochenkurse an der weltbekannten Schule für Spiritualismus: dem Arthur Findlay College, sondern zwei intensive Jahresausbildungen in England. Dabei wurden alle Aspekte der mentalen Medialität trainiert, inklusive Theorie, schriftliche und mündliche Prüfungen und Auftritte vor Publikum in Jenseitskontakten und öffentlichen Ansprachen.

Da es in der Schweiz keine Regulierungen für diesen Beruf gibt, hat sie sich bewusst in England ausbilden lassen. In England ist der Spiritualismus eine anerkannte Religion mit klaren und einheitlichen Regeln. In den spiritualistischen Kirchen treten Medien regelmäßig auf, wenn sie zertifiziert und geprüft sind. Daniela wurde von der SNU zertifiziert und trägt den Titel CSNU (d) und (s).

Für die öffentlichen Auftritte als Medium hat sie sich speziell bei Andy Byng und Mavis Pittilla in England ausbilden lassen und durfte dabei auch regelmässig in Kirchen auftreten. Aber sie lernte genau so private Sitzungen zu halten, Blindkontakte zu geben, Auras zu lesen, online zu arbeiten und inspirierende Reden zu halten und einiges mehr.

Kontakt: https://danielahadorn.com/de/

info@danielahadorn.com

 

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#84 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 2

Worauf legst du deinen Fokus?

 

Im Leben gibt es für uns alle sonnige, aber manchmal auch dunkle Tage. Oft denken wir, dass unsere Probleme auf unsere große Sensibilität zurück zu führen sind.

Aber es gibt noch andere Ursachen, zum Beispiel unseren Fokus. Wenn wir etwas als zu belastend für uns empfinden, kann sich unsere gesamte Sichtweise auf die Welt mehr und mehr dahingehend verändern, dass wir immer öfter nur diese Belastungen sehen.

Oft beeinflussen wir damit auch andere Lebensbereiche. Wir fühlen uns überfordert, weil vielleicht ein Missgeschick passiert ist und wir empfinden es langfristig als sehr belastend. Das kann passieren wenn unser Fokus im negative Aspekt der Sache bleibt:

Der Stau, die lange Warteschlange an der Kasse, ein unfreundlicher Kollege, der rücksichtsloser Autofahrer, Radfahrer usw.


Wenn der Fokus dort ist, haben wir das Gefühl, dass sich ein Negativ-Erlebnis an das andere reiht. Tage an denen nichts klappen will…

Wenn wir auf das Negative fokussiert sind kann es passieren, dass wir viel Positives, was auch um uns herum vorhanden ist, gar nicht mehr wahrnehmen.

Erst wir geben dem Ereignis – ob positiv oder negativ – seine Bedeutung.

Das Ereignis selbst hat im Grunde keine Macht über uns. Aber unsere Sicht darauf und unser Fokus.  Wenn wir unseren Fokus auf die täglichen Missgeschicke lenken, werden wir auch weiter Missgeschicke wahrnehmen.

Du kannst in einer Situation entscheiden worauf du deinen Fokus richtest.

Frage dich ab und an selbst ganz ehrlich: „Wo ist mein Fokus?“ 

Menschen, die optimistisch durch die Welt gehen und zum Beispiel auch Rückschläge besser verarbeiten, können das, weil sie sich ihre mentale Verfassung bewusst machen und sich auf Lösungen ausrichten.

Sie nehmen das Problem zunächst einfach einmal an, stemmen sich nicht gleich dagegen, steigern sich nicht rein und dramatisieren nicht. Sie sagen sich Dinge wie: „Das ist jetzt eben so“, „Auch das geht vorüber“ oder „Für irgendetwas wird es gut sein“. Ein schönes Zitat dafür stammt von Damian Richter:

“Rege dich nicht auf über Menschen oder Situationen, beide sind machtlos ohne deine Reaktion.”

 

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#81 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 1

Wie unsere Bewertungen unsere Wahrnehmungen steuern

Manche Menschen hassen ihre Hochsensibilität – sie fühlen sich dadurch eingeschränkt und spüren, dass sie nicht so funktionieren wie andere Menschen. Die Belastungs-„Symptome“, die wir als sehr sensible Menschen empfinden, sind jedoch in anderen Ursachen begründet als der großen Sensibilität.

Wenn wir als Kinder immer wieder gehört haben: „Stell dich nicht so an!“ ODER “Sei doch nicht so empfindlich!” ODER „Leg dir endlich eine dickere Haut zu!“ dann entstehen Gedanken wie:

“Ich bin einfach anders als die andern, ich bin einfach nicht richtig, warum kann ich nicht so sein wie die andern…”
Erfährt man als Kind Unverständnis für das eigene, individuelle Sein, kann man sukzessive in ein Gefühl hineinwachsen, zutiefst und grundlegend nicht akzeptiert zu werden als das, was man ist – also irgendwie “falsch” zu sein. Und das führt zu negativer Selbstbewertung.

Zudem kann das unterschwellige Gefühl von “nicht richtig sein” auch zu Selbsthass führen. 

Wenn Eltern und/oder Umwelt das Kind nicht wirklich annehmen können, so wie es ist, nimmt das Kind oft unbewusst die “Schuld” auf sich. Und dieses kindliche Gefühl von niemals Genügen kehrt sich oft gegen die eigene Person:

“Ich bin halt nicht fähig, ich bin verrückt, mich kann man nicht lieben, so wie ich bin, nur wenn ich mich anpasse und gleich werde wie die andern, habe ich vielleicht eine Chance…”

Anpassungsversuche führen jedoch zu Dauerstress, da es unmöglich ist für ein hochsensibles Kind, sich von der ‘normalsensiblen’ Welt abzugrenzen und die eigene Wahrnehmung als stimmig zu erkennen.

Wir brauchen eine liebevolle Unterstützung, um uns richtig zu fühlen, den eigenen Weg in diese Welt zu finden und zu lernen, uns empathisch abzugrenzen. Auch für das kleine, verletzte innere Kind in uns.. Christiane vom Podcast bietet dir dafür ein wunderbares Coaching an…

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Aufgrund der aktuellen Situation möchten wir gerne eine Aktion von Christina von Dreien unterstützen, die uns verbindet, unsere Energien bündelt und bei der wir gemeinsam etwas positives nach Außen geben .

Jeden abend um 21 Uhr etwas tun (z.b. singen, tanzen, beten, basteln, Filme drehen, malen, lachen, schreiben, meditieren ect)…, dass dich in das Gefühle von Freude, Liebe, Sicherheit oder Frieden ect bringt…
❤️  und es dann bewusst nach Außen geben und mit der Welt teilen!
So können wir gemeinsam neue, positive Energiefelder erzeugen.

.. machst du mit?

Hier ist der Link zum Video für die “Treffen um 21 Uhr” im eigenen Wohnzimmer

Christina von Dreien – Aufruf zur weltweiten 9pm-Wohnzimmer-Revolution

 

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#66 Bereichernde Sensibilität – Abenteuer Kraftort

Interview mit Désirée Baierl

Désirée Baierl arbeitet und lebt seit über 30 Jahren als schamanische Heilerin in der keltischen Tradition. Das intensive Beschäftigen, stetige (Weiter)Lernen und vor allem das praktische Leben mit der feinstofflichen Welt eröffnen ihr bis zum heutigen Tag immer wieder neue faszinierende Türen und Möglichkeiten.

Die schamanische Energiemedizin hat mir vor vielen Jahren das Leben gerettet. Seitdem macht der Umgang mit den feinstofflichen Energien mein Sein und Tun immer spannender, schöner und freier. Dafür bin ich jeden Tag zutiefst dankbar.“

Ihr umfangreiches Wissen und den großen Erfahrungsschatz gibt sie in ihren Behandlungen sowie in den erfolgreichen Büchern, CDs, Seminaren und Ausbildungen weiter.

Eines der Spezialgebiete von Désirée Baierl ist keltische Geomantie und Landheilung. Seit vielen Jahren folgt die Heilerin zusammen mit ihrem Mann dem Ruf „kranker“ oder beeinträchtigter Kraftorte, um das Land und seine Wesen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vor zweieinhalb Jahren wurde ihnen nun selbst ein Kraftort in die Hände gelegt. Seitdem ist in ihrem Leben ganz vieles nicht mehr, wie es vorher war.

Wir haben ja mit Kraftorten und ihren speziellen Wirkungen und Eigenheiten viel Erfahrung. Aber was immer wir erwartet haben, wie es sein mag, auf einem alten Kraftort zu leben – damit haben wir nicht gerechnet. Die Herausforderung ist riesig – die Freude und die Ehre auch.“

Buchtipp:  Der Ruf Avalons: In 7 Schritten zur eigenen Bestimmung

Nyfry-Ynstitut für Schamanische Energiemedizin Kontakt

Seminar – Tipp: Seminar Himmel & Erde verbinden: Keltische Geomantie und Landheilung

Ob Könige, Priesterinnen, Druiden, Heilerinnen oder andere Führungspersönlichkeiten – wer in der keltischen Kultur Verantwortung für das Land sowie die dort lebenden Wesen übernommen hat, war ganz selbstverständlich auch in den feinstofflichen /energetischen Belangen sorgfältig ausgebildet. All jene hatten tiefe Verbindung zu den drei Lebensreichen Land, Meer und Himmel, um im Harmonie mit den Kosmischen Gesetzen zu hüten und zu führen.

Die in diesem Seminar gelehrten Elemente keltischer Geomantie & Landheilung lassen sich von allen nutzen, die:

sich wieder ganz lebendig mit der Natur, den feinstofflichen Energieflüssen & Wesen sowie dem Alten Wissen verbinden möchten und/oder

fasziniert sind von Kraftplätzen, Energielinien und natürlichen oder menschengeschaffenen Energiephänomenen. Sie möchten diese selbst finden, erfahren und „lesen“ können, um tief in die Geheimnisse von Heiligtümern (Kirchen, Tempel, Natur-Heiligtümer, etc.) und Heiligen Linien eintauchen zu können und/oder

➢ deren Herz schlägt für Landheilung bzw. Erdheilung – ob es dabei um Ihr ganz eigenes Reich (Garten, Grundstück, Ländereien), Ihren Lebensraum (direkte Umgebung, Region, Landstrich) oder die ganze Erde geht.

Freude daran haben, sich wieder in die natürlichen Rhythmen einzuschwingen, den Herzschlag der Erde zu spüren und die Magie des Lebens immer wieder neu zu erfahren.

Hier gibt es mehr Infos zum Seminar

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#53 Orte, die uns Kraft geben können

Kraftorte finden und genießen

Wir haben durch unsere sensiblen Anlagen den großen Vorteil, die Energien und die Atmosphäre von Orten direkt zu spüren. Es gibt besondere Plätze oder Orte, die uns dafür „belohnen“, wenn wir sie feinsinnig erfahren – sogenannte Licht-, Heil- oder Kraftorte.

Als Ort der Kraft werden zum Beispiel Plätze, Bäume, Gebäude oder Steinformationen bezeichnet, denen eine aufbauende, stärkende oder kräftigende Wirkung im Sinne einer Beruhigung, Stärkung oder Energetisierung zugeschrieben wird. 

Jeder, der mit wachem Geist durch die Welt geht, kann diese besonderen Orte entdecken. Von ihnen geht eine wohltuende, magische Ausstrahlung aus, die uns instinktiv anzieht. Andere Orte spenden Entspannung, manche machen Mut und wieder andere stimmen nachdenklich. Darum sind diese Orte Kraftorte, denn wenn wir sie verlassen haben, sind wir erfüllter als beim Beginn unseres Besuches. Die Wirkung zeigt sich individuell – je nach Offenheit und Lebensthema. Um sie zu erfahren, müssen wir offen dafür sein. Oft ist es nur die fehlende Sensibilität und Ruhe in uns, die uns diese Orte nicht finden lässt.

Orte der Kraft spenden Energie, die wir empfangen können, aber nicht verlangen oder erwarten. Wir treten in Verbindung mit dem Platz, dazu gehören das Einfühlen, das Genießen und Hinhören. In diesem Prozess des Einlassens, Lauschens und der Hingabe können sich Eingebungen zeigen, kommen Ideen, erwacht die Intuition oder strahlt das Herz im Gefühl der Erfüllung.

Wenn du so einen Ort gefunden hast, genieße ihn mit allen Sinnen. Du kannst dort auch meditieren.

Such dir einen Platz, an dem du dich wohl fühlst, zu dem du einen Sog spürst! Dort kannst du dich einfach niederlassen und sein. Beobachte einfach nur was geschieht und wie du dich fühlst. Du kannst dich mit gerader Wirbelsäule hinsetzen und mehrmals tief ein und ausatmen. Fühle in deinen Körper hinein und genieße einfach das, was du erfährst. 

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#51 Innere Sinne

Wie du Zugang zu deinen inneren Sinnen bekommen kannst

Unsere fünf Sinne, die äußeren, physischen Sinne, bieten uns das Vergnügen, die materielle Welt zu erleben und zu genießen. Zum Beispiel  beim Anblick eines fantastischen Sonnenuntergangs, schöne Melodien,   wir spüren das Vibrieren unserer Zellen in intensiven Momenten von Schmerz oder Freude, wir schmecken den einzigartigen Geschmack einer Frucht, wir sind verzaubert von den vielfältigen Gerüchen der Natur. 

Über die klassischen Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten und die weiteren Sinne Haut, Verstand und Herz hinaus gibt es noch die sogenannten “Inneren Sinne”. Dies sind Fähigkeiten, mittels derer wir unsere Beziehung zu uns selbst, unserer Umgebung und unserem Leben vertieft erfahren können. 

Sie ermöglichen uns Wahrnehmung für Raum-Atmosphäre, zwischenmenschliche Spannungen, mit dem Gespür für drohende Gefahren, dem Fühlen von Elektrosmog, unserer Intuition bei Entscheidungen, verschiedenen (Vor)Ahnungen in speziellen Situationen, dem Bauchgefühl und dem sechsten Sinn. Alle Menschen besitzen diese Anlagen, die mehr oder weniger ausgeprägt sind. In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du Zugang dazu bekommen kannst.

Es ist möglich Dinge, Energien ect. wahrzunehmen, die außerhalb der körperlichen Sinne liegen. Und unser Gehirn ist in der Lage diese Phänomene in die gelernte Sprache der körperlichen Sinne zu übertragen, so dass wir sie verstehen können. Dafür benötigen wir etwas Übung und die Bereitschaft, diesen “neuen” Erfahrungen zuzustimmen.

Wir alle können lernen, unsere körperlichen – und alle darüber hinausgehenden – Sinneseindrücke besser zu erkennen und zu nutzen. Egal ob im alltäglichen, zwischenmenschlichen, therapeutischen oder persönlichen Bereich. Alle Sinne zu nutzen ist eine Bereicherung und eine große Hilfe.

Marion Zimmer Bradley Die Nebel von Avalon*

 

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#35 Vorteile der Feinsinnigkeit – Sensible Sexualität

…. inclusive Interviewspecial mit Jenny Kobi

In dieser Folge über die Vorteile der Feinsinnigkeit ist noch einmal Jenny Kobi im Interviewspecial zu hören. Sie berichtet von ihren Erfahrungen als hochsensibler Mensch in der Sexualität und die Vorteile, die dieses Wahrnehmungstalent in diesem Bereich mit sich bringt.

Liebe kann durch Sensibilität besonders tief und intensiv empfunden werden. Die große Verbundenheit mit dem Partner über den Körper bis in die mentalen und seelischen Bereiche zu spüren, bildet eine wundervolle Grundlage, Sexualität erfüllend und intensiv zu erleben. Voraussetzung dafür sind Offenheit, die Bereitschaft sich diesen besonderen Wahrnehmungen hinzugeben und sich ganz in das Körpergefühl hineinfallen zu lassen. Zärtlichkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der körperlichen Vereinigung. Durch sie entwickelt sich Verlangen und Offenheit. Sie ist eine bedeutende Voraussetzung für Hingabe und Intimität. Aufgrund der stärkeren Sinneswahrnehmung des eigenen Körpers und dem des Partners wird Sexualität besonders intensiv und befriedigend erlebt, so dass hochsensible Menschen häufig zu hochgradig sinnlichen Erlebnissen und intensiven Orgasmen fähig sind.  Zudem besitzen sie oft auch viel Phantasie und Erlebnisvielfalt – eine große Bereicherung in der Körperkommunikation.

In dieser Folge erhälst du viele Inspirationen zu diesem spannenden Thema.

Den Link zur Hochsensibel-Lounge findest du auf dieser Webseite unter dem Reiter: Inspirationen

Jennys Kontakten

Website: www.jennykobi.de

Coaching- und Workshopanfragen: info@soulwind.org

 

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