Schlagwort: Wahrnehmung

#96 Sensibilität und das Eigentliche, was uns ausmacht

Interview mit Michael Born über Sensitivität, Gefühle und kosmische Kraft

 

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Menschheit damit, dass wir göttliches Bewusstsein sind. Viele feinsinnige Menschen erfahren dies und spüren eine Affinität zu spirituellen Themen. Sie fühlen sich mit etwas Höherem verbunden, dass unterschiedliche Namen hat wie allumfassende Liebe, Christus, kosmische Kraft, Gott, Krishna, …  oder sind in einer Religion verankert. Unsere Sensibilität erleichtert uns den Zugang dazu.

Michael Born, den diese Thematik bereits sein ganzes Leben begleitet, spricht in diesem Interview über die Zusammenhänge von Sensibilität, Gefühlen und der allumfassenden Liebe – dem Eigentlichen, was uns ausmacht.

Ihn beschäftigen Fragen wie:

“Wie lebt man sein Herz?”

Wie kann ich Gott durch mich wirken lassen?“

und “Wie gelingt es, die Kruste aufzulösen, die bewirkt, dass unser Verstand die Alleinherrschaft ausübt?”

Lassen wir die Liebe diese Auflösung machen, dann zeigt sich zunächst göttliches Bewusstsein. Allerdings sind unsere Handlungsimpulse in der Regel immer noch vom Verstand bestimmt, auch wenn das Leben bereits vom Bewusstsein durchdrungen ist und die Reise mit Innenschau weitergeht.
Viele Menschen bleiben beispielsweise bei der Innenschau hängen und beginnen, sich im Kreis zu drehen, indem sie sich ständig und fast schon zwanghaft mit aufkommenden Themen beschäftigen und diese aus dem Verstand heraus klären wollen. Das aber ist ein Irrweg, weil es nicht unsere Aufgabe ist, ständig mit Aufräumen beschäftigt zu sein.

Das, was Du eigentlich bist, muss gar nicht aufgeräumt werden! Es ist rein und in Ordnung.

Und dieses Eigentliche zeigt sich, wenn wir beginnen, Dinge mehr und mehr zu lassen, wenn wir nicht mehr unsere “Themen” auf die Tagesordnung rufen, sondern stattdessen den wahrhaftigen Impulsen Raum schenken, die durch das Herz zum Ausdruck gelangen.

Was wäre also wenn wir uns jeden einzelnen Moment im Leben wirklich präsent stellen und so unserer Intuition genau den Raum schenken die sie braucht um zu walten, damit sich das Eigentliche durch uns ausdrücken kann, anstatt Situationen durch unseren Verstand zu bewerten?

In die Handlung finden durch das Herz ist die Formel zum eigentlichen Potenzial der Menschheit.“

(aus dem Newsletter der Heilungsfamilie von Michael Born).

Aber wie genau lässt man die Liebe durch sich handeln? Für mich ist das die große Frage unserer Zeit. Schön wäre es also, so etwas wie eine Bedienungsanleitung für das Sein mit der Liebe zu haben. Das folgende Interview, möchte so eine Anleitung sein. 

Alles Liebe

Michael

Buchtipp: … über Wasser gehen: Das Manifest der Herzmenschen von Michael Born

 

Kontakt: www.dieheilungsfamilie.com

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#94 Wahrnehmung von Aura und Aurafarben

Interview mit dem Medium Daniela Hadorn

Durch unsere große Wahrnehmungsfähigkeit sind wir häufig in der Lage, auch Energien um Menschen herum wahrzunehmen, denn wie alles im Universum bestehen auch wir aus Energie. Uns alle umgibt ein Energiefeld – die Aura. Darin ist alles gespeichert was wir je erlebt, gesehen, gehört, gefühlt und gedacht haben. Die Aura umgibt unseren festen Körper.

Als sensitiver, feinfühliger oder hellsichtiger Mensch kann dir die Aura eines Lebewesens als Farbspektrum, das den Körper wolken- oder lichtkranzartig umgibt, erscheinen. Je nachdem wie sich ein Mensch fühlt, ändern sich die Aurafarben und die Größe. Deshalb sind die Aurafarben eines Menschen so individuell wie wir Menschen oder unsere Fingerabdrücke.

Zudem verändert sich im Laufe der Zeit und mit unseren Erfahrungen im Leben unsere Aura. In dieser Podcastfolge erfährst du was es mit der Aura und ihren Farben auf sich hat, und wie wir sie wahrnehmen können.

Buchtipp: Aura: Die Farbe der Seele von Soraya Bulicic

 

Über Daniela:

Daniela Hadorn ist ein spirituelles Medium, Speakerin und Ausbilderin aus der Schweiz. Sie beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit der Medialität und Spiritualität. Sie ist bodenständig, sachlich und gradlinig. Ihr grösster Wunsch ist es, dass du ihre Lehren und ihre Medialität als Katalysator für deine eigene spirituelle Entwicklung siehst.

Medium zu sein ist Daniela’s Berufung. Seit Kindheit hatte sie diese Fähigkeiten, trotzdem hat sie sich intensiv über Jahre zum Medium ausgebildet. Es waren nicht nur Wochenend- oder Wochenkurse an der weltbekannten Schule für Spiritualismus: dem Arthur Findlay College, sondern zwei intensive Jahresausbildungen in England. Dabei wurden alle Aspekte der mentalen Medialität trainiert, inklusive Theorie, schriftliche und mündliche Prüfungen und Auftritte vor Publikum in Jenseitskontakten und öffentlichen Ansprachen.

Da es in der Schweiz keine Regulierungen für diesen Beruf gibt, hat sie sich bewusst in England ausbilden lassen. In England ist der Spiritualismus eine anerkannte Religion mit klaren und einheitlichen Regeln. In den spiritualistischen Kirchen treten Medien regelmäßig auf, wenn sie zertifiziert und geprüft sind. Daniela wurde von der SNU zertifiziert und trägt den Titel CSNU (d) und (s).

Für die öffentlichen Auftritte als Medium hat sie sich speziell bei Andy Byng und Mavis Pittilla in England ausbilden lassen und durfte dabei auch regelmässig in Kirchen auftreten. Aber sie lernte genau so private Sitzungen zu halten, Blindkontakte zu geben, Auras zu lesen, online zu arbeiten und inspirierende Reden zu halten und einiges mehr.

Kontakt: https://danielahadorn.com/de/

info@danielahadorn.com

 

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#84 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 2

Worauf legst du deinen Fokus?

 

Im Leben gibt es für uns alle sonnige, aber manchmal auch dunkle Tage. Oft denken wir, dass unsere Probleme auf unsere große Sensibilität zurück zu führen sind.

Aber es gibt noch andere Ursachen, zum Beispiel unseren Fokus. Wenn wir etwas als zu belastend für uns empfinden, kann sich unsere gesamte Sichtweise auf die Welt mehr und mehr dahingehend verändern, dass wir immer öfter nur diese Belastungen sehen.

Oft beeinflussen wir damit auch andere Lebensbereiche. Wir fühlen uns überfordert, weil vielleicht ein Missgeschick passiert ist und wir empfinden es langfristig als sehr belastend. Das kann passieren wenn unser Fokus im negative Aspekt der Sache bleibt:

Der Stau, die lange Warteschlange an der Kasse, ein unfreundlicher Kollege, der rücksichtsloser Autofahrer, Radfahrer usw.


Wenn der Fokus dort ist, haben wir das Gefühl, dass sich ein Negativ-Erlebnis an das andere reiht. Tage an denen nichts klappen will…

Wenn wir auf das Negative fokussiert sind kann es passieren, dass wir viel Positives, was auch um uns herum vorhanden ist, gar nicht mehr wahrnehmen.

Erst wir geben dem Ereignis – ob positiv oder negativ – seine Bedeutung.

Das Ereignis selbst hat im Grunde keine Macht über uns. Aber unsere Sicht darauf und unser Fokus.  Wenn wir unseren Fokus auf die täglichen Missgeschicke lenken, werden wir auch weiter Missgeschicke wahrnehmen.

Du kannst in einer Situation entscheiden worauf du deinen Fokus richtest.

Frage dich ab und an selbst ganz ehrlich: „Wo ist mein Fokus?“ 

Menschen, die optimistisch durch die Welt gehen und zum Beispiel auch Rückschläge besser verarbeiten, können das, weil sie sich ihre mentale Verfassung bewusst machen und sich auf Lösungen ausrichten.

Sie nehmen das Problem zunächst einfach einmal an, stemmen sich nicht gleich dagegen, steigern sich nicht rein und dramatisieren nicht. Sie sagen sich Dinge wie: „Das ist jetzt eben so“, „Auch das geht vorüber“ oder „Für irgendetwas wird es gut sein“. Ein schönes Zitat dafür stammt von Damian Richter:

“Rege dich nicht auf über Menschen oder Situationen, beide sind machtlos ohne deine Reaktion.”

 

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#81 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 1

Wie unsere Bewertungen unsere Wahrnehmungen steuern

Manche Menschen hassen ihre Hochsensibilität – sie fühlen sich dadurch eingeschränkt und spüren, dass sie nicht so funktionieren wie andere Menschen. Die Belastungs-„Symptome“, die wir als sehr sensible Menschen empfinden, sind jedoch in anderen Ursachen begründet als der großen Sensibilität.

Wenn wir als Kinder immer wieder gehört haben: „Stell dich nicht so an!“ ODER “Sei doch nicht so empfindlich!” ODER „Leg dir endlich eine dickere Haut zu!“ dann entstehen Gedanken wie:

“Ich bin einfach anders als die andern, ich bin einfach nicht richtig, warum kann ich nicht so sein wie die andern…”
Erfährt man als Kind Unverständnis für das eigene, individuelle Sein, kann man sukzessive in ein Gefühl hineinwachsen, zutiefst und grundlegend nicht akzeptiert zu werden als das, was man ist – also irgendwie “falsch” zu sein. Und das führt zu negativer Selbstbewertung.

Zudem kann das unterschwellige Gefühl von “nicht richtig sein” auch zu Selbsthass führen. 

Wenn Eltern und/oder Umwelt das Kind nicht wirklich annehmen können, so wie es ist, nimmt das Kind oft unbewusst die “Schuld” auf sich. Und dieses kindliche Gefühl von niemals Genügen kehrt sich oft gegen die eigene Person:

“Ich bin halt nicht fähig, ich bin verrückt, mich kann man nicht lieben, so wie ich bin, nur wenn ich mich anpasse und gleich werde wie die andern, habe ich vielleicht eine Chance…”

Anpassungsversuche führen jedoch zu Dauerstress, da es unmöglich ist für ein hochsensibles Kind, sich von der ‘normalsensiblen’ Welt abzugrenzen und die eigene Wahrnehmung als stimmig zu erkennen.

Wir brauchen eine liebevolle Unterstützung, um uns richtig zu fühlen, den eigenen Weg in diese Welt zu finden und zu lernen, uns empathisch abzugrenzen. Auch für das kleine, verletzte innere Kind in uns.. Christiane vom Podcast bietet dir dafür ein wunderbares Coaching an…

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Aufgrund der aktuellen Situation möchten wir gerne eine Aktion von Christina von Dreien unterstützen, die uns verbindet, unsere Energien bündelt und bei der wir gemeinsam etwas positives nach Außen geben .

Jeden abend um 21 Uhr etwas tun (z.b. singen, tanzen, beten, basteln, Filme drehen, malen, lachen, schreiben, meditieren ect)…, dass dich in das Gefühle von Freude, Liebe, Sicherheit oder Frieden ect bringt…
❤️  und es dann bewusst nach Außen geben und mit der Welt teilen!
So können wir gemeinsam neue, positive Energiefelder erzeugen.

.. machst du mit?

Hier ist der Link zum Video für die “Treffen um 21 Uhr” im eigenen Wohnzimmer

Christina von Dreien – Aufruf zur weltweiten 9pm-Wohnzimmer-Revolution

 

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#66 Bereichernde Sensibilität – Abenteuer Kraftort

Interview mit Désirée Baierl

Désirée Baierl arbeitet und lebt seit über 30 Jahren als schamanische Heilerin in der keltischen Tradition. Das intensive Beschäftigen, stetige (Weiter)Lernen und vor allem das praktische Leben mit der feinstofflichen Welt eröffnen ihr bis zum heutigen Tag immer wieder neue faszinierende Türen und Möglichkeiten.

Die schamanische Energiemedizin hat mir vor vielen Jahren das Leben gerettet. Seitdem macht der Umgang mit den feinstofflichen Energien mein Sein und Tun immer spannender, schöner und freier. Dafür bin ich jeden Tag zutiefst dankbar.“

Ihr umfangreiches Wissen und den großen Erfahrungsschatz gibt sie in ihren Behandlungen sowie in den erfolgreichen Büchern, CDs, Seminaren und Ausbildungen weiter.

Eines der Spezialgebiete von Désirée Baierl ist keltische Geomantie und Landheilung. Seit vielen Jahren folgt die Heilerin zusammen mit ihrem Mann dem Ruf „kranker“ oder beeinträchtigter Kraftorte, um das Land und seine Wesen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Vor zweieinhalb Jahren wurde ihnen nun selbst ein Kraftort in die Hände gelegt. Seitdem ist in ihrem Leben ganz vieles nicht mehr, wie es vorher war.

Wir haben ja mit Kraftorten und ihren speziellen Wirkungen und Eigenheiten viel Erfahrung. Aber was immer wir erwartet haben, wie es sein mag, auf einem alten Kraftort zu leben – damit haben wir nicht gerechnet. Die Herausforderung ist riesig – die Freude und die Ehre auch.“

Buchtipp:  Der Ruf Avalons: In 7 Schritten zur eigenen Bestimmung

Nyfry-Ynstitut für Schamanische Energiemedizin Kontakt

Seminar – Tipp: Seminar Himmel & Erde verbinden: Keltische Geomantie und Landheilung

Ob Könige, Priesterinnen, Druiden, Heilerinnen oder andere Führungspersönlichkeiten – wer in der keltischen Kultur Verantwortung für das Land sowie die dort lebenden Wesen übernommen hat, war ganz selbstverständlich auch in den feinstofflichen /energetischen Belangen sorgfältig ausgebildet. All jene hatten tiefe Verbindung zu den drei Lebensreichen Land, Meer und Himmel, um im Harmonie mit den Kosmischen Gesetzen zu hüten und zu führen.

Die in diesem Seminar gelehrten Elemente keltischer Geomantie & Landheilung lassen sich von allen nutzen, die:

sich wieder ganz lebendig mit der Natur, den feinstofflichen Energieflüssen & Wesen sowie dem Alten Wissen verbinden möchten und/oder

fasziniert sind von Kraftplätzen, Energielinien und natürlichen oder menschengeschaffenen Energiephänomenen. Sie möchten diese selbst finden, erfahren und „lesen“ können, um tief in die Geheimnisse von Heiligtümern (Kirchen, Tempel, Natur-Heiligtümer, etc.) und Heiligen Linien eintauchen zu können und/oder

➢ deren Herz schlägt für Landheilung bzw. Erdheilung – ob es dabei um Ihr ganz eigenes Reich (Garten, Grundstück, Ländereien), Ihren Lebensraum (direkte Umgebung, Region, Landstrich) oder die ganze Erde geht.

Freude daran haben, sich wieder in die natürlichen Rhythmen einzuschwingen, den Herzschlag der Erde zu spüren und die Magie des Lebens immer wieder neu zu erfahren.

Hier gibt es mehr Infos zum Seminar

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#53 Orte, die uns Kraft geben können

Kraftorte finden und genießen

Wir haben durch unsere sensiblen Anlagen den großen Vorteil, die Energien und die Atmosphäre von Orten direkt zu spüren. Es gibt besondere Plätze oder Orte, die uns dafür „belohnen“, wenn wir sie feinsinnig erfahren – sogenannte Licht-, Heil- oder Kraftorte.

Als Ort der Kraft werden zum Beispiel Plätze, Bäume, Gebäude oder Steinformationen bezeichnet, denen eine aufbauende, stärkende oder kräftigende Wirkung im Sinne einer Beruhigung, Stärkung oder Energetisierung zugeschrieben wird. 

Jeder, der mit wachem Geist durch die Welt geht, kann diese besonderen Orte entdecken. Von ihnen geht eine wohltuende, magische Ausstrahlung aus, die uns instinktiv anzieht. Andere Orte spenden Entspannung, manche machen Mut und wieder andere stimmen nachdenklich. Darum sind diese Orte Kraftorte, denn wenn wir sie verlassen haben, sind wir erfüllter als beim Beginn unseres Besuches. Die Wirkung zeigt sich individuell – je nach Offenheit und Lebensthema. Um sie zu erfahren, müssen wir offen dafür sein. Oft ist es nur die fehlende Sensibilität und Ruhe in uns, die uns diese Orte nicht finden lässt.

Orte der Kraft spenden Energie, die wir empfangen können, aber nicht verlangen oder erwarten. Wir treten in Verbindung mit dem Platz, dazu gehören das Einfühlen, das Genießen und Hinhören. In diesem Prozess des Einlassens, Lauschens und der Hingabe können sich Eingebungen zeigen, kommen Ideen, erwacht die Intuition oder strahlt das Herz im Gefühl der Erfüllung.

Wenn du so einen Ort gefunden hast, genieße ihn mit allen Sinnen. Du kannst dort auch meditieren.

Such dir einen Platz, an dem du dich wohl fühlst, zu dem du einen Sog spürst! Dort kannst du dich einfach niederlassen und sein. Beobachte einfach nur was geschieht und wie du dich fühlst. Du kannst dich mit gerader Wirbelsäule hinsetzen und mehrmals tief ein und ausatmen. Fühle in deinen Körper hinein und genieße einfach das, was du erfährst. 

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#51 Innere Sinne

Wie du Zugang zu deinen inneren Sinnen bekommen kannst

Unsere fünf Sinne, die äußeren, physischen Sinne, bieten uns das Vergnügen, die materielle Welt zu erleben und zu genießen. Zum Beispiel  beim Anblick eines fantastischen Sonnenuntergangs, schöne Melodien,   wir spüren das Vibrieren unserer Zellen in intensiven Momenten von Schmerz oder Freude, wir schmecken den einzigartigen Geschmack einer Frucht, wir sind verzaubert von den vielfältigen Gerüchen der Natur. 

Über die klassischen Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten und die weiteren Sinne Haut, Verstand und Herz hinaus gibt es noch die sogenannten “Inneren Sinne”. Dies sind Fähigkeiten, mittels derer wir unsere Beziehung zu uns selbst, unserer Umgebung und unserem Leben vertieft erfahren können. 

Sie ermöglichen uns Wahrnehmung für Raum-Atmosphäre, zwischenmenschliche Spannungen, mit dem Gespür für drohende Gefahren, dem Fühlen von Elektrosmog, unserer Intuition bei Entscheidungen, verschiedenen (Vor)Ahnungen in speziellen Situationen, dem Bauchgefühl und dem sechsten Sinn. Alle Menschen besitzen diese Anlagen, die mehr oder weniger ausgeprägt sind. In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du Zugang dazu bekommen kannst.

Es ist möglich Dinge, Energien ect. wahrzunehmen, die außerhalb der körperlichen Sinne liegen. Und unser Gehirn ist in der Lage diese Phänomene in die gelernte Sprache der körperlichen Sinne zu übertragen, so dass wir sie verstehen können. Dafür benötigen wir etwas Übung und die Bereitschaft, diesen “neuen” Erfahrungen zuzustimmen.

Wir alle können lernen, unsere körperlichen – und alle darüber hinausgehenden – Sinneseindrücke besser zu erkennen und zu nutzen. Egal ob im alltäglichen, zwischenmenschlichen, therapeutischen oder persönlichen Bereich. Alle Sinne zu nutzen ist eine Bereicherung und eine große Hilfe.

Marion Zimmer Bradley Die Nebel von Avalon*

 

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#35 Vorteile der Feinsinnigkeit – Sensible Sexualität

…. inclusive Interviewspecial mit Jenny Kobi

In dieser Folge über die Vorteile der Feinsinnigkeit ist noch einmal Jenny Kobi im Interviewspecial zu hören. Sie berichtet von ihren Erfahrungen als hochsensibler Mensch in der Sexualität und die Vorteile, die dieses Wahrnehmungstalent in diesem Bereich mit sich bringt.

Liebe kann durch Sensibilität besonders tief und intensiv empfunden werden. Die große Verbundenheit mit dem Partner über den Körper bis in die mentalen und seelischen Bereiche zu spüren, bildet eine wundervolle Grundlage, Sexualität erfüllend und intensiv zu erleben. Voraussetzung dafür sind Offenheit, die Bereitschaft sich diesen besonderen Wahrnehmungen hinzugeben und sich ganz in das Körpergefühl hineinfallen zu lassen. Zärtlichkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der körperlichen Vereinigung. Durch sie entwickelt sich Verlangen und Offenheit. Sie ist eine bedeutende Voraussetzung für Hingabe und Intimität. Aufgrund der stärkeren Sinneswahrnehmung des eigenen Körpers und dem des Partners wird Sexualität besonders intensiv und befriedigend erlebt, so dass hochsensible Menschen häufig zu hochgradig sinnlichen Erlebnissen und intensiven Orgasmen fähig sind.  Zudem besitzen sie oft auch viel Phantasie und Erlebnisvielfalt – eine große Bereicherung in der Körperkommunikation.

In dieser Folge erhälst du viele Inspirationen zu diesem spannenden Thema.

Den Link zur Hochsensibel-Lounge findest du auf dieser Webseite unter dem Reiter: Inspirationen

Jennys Kontakten

Website: www.jennykobi.de

Coaching- und Workshopanfragen: info@soulwind.org

 

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# 6 Vorteil Tiefe Berührung  – Tiefe Berührung erfahren und Erfüllung erfahren 

# 9 Vorteil Körperwahrnehmungen – Gute Wahrnehmungsfähigkeit auch für den eigenen Körper – und wie dich das auch vor Krankheiten schützen kann 

 

 

 

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#33 Anzeichen der Hochsensibilität – Intensiv fühlen und starke Reaktionen auf Genussmittel

… und wie du gut damit umgehen kannst

Gefühle können es in sich haben – Erlebnisse aller Art berühren, bewegen und beeinflussen uns. Jeder Mensch empfindet Emotionen – wie stark diese jedoch wahrgenommen und erlebt werden hängt auch von der persönlichen Ausprägung der Sensibilität ab. … und wir können lernen damit umzugehen.

Wie wir auf die Gefühle reagieren oder sie durch das unser Handeln widergespiegelt werden, ist individuell und hängt von der persönlichen Entwicklung ab. Feinsinnige und hochsensible Menschen empfinden viel, tief und reagieren intensiv auf diese Wahrnehmungen. Dabei entwickeln die Gefühle meist eine eigene Dynamik –  der Nachhall kann sich über einen langen Zeitraum ausdehnen. Einerseits kann das belastend sein, andererseits dient die umfangreiche Gefühlswelt als Inspirationsquelle und Bereicherung.

Auch starke Reaktionen auf Genussmittel oder Medikamente und Überreaktionen auf Therapien sind Anzeichen der Hochsensibilität und können belastend sein – Zum Beispiel Alkohol. Er wirkt im Gehirn auf den Botenstoffwechsel und hemmt die Signalverarbeitung. Kleine Mengen wirken auf den Körper meist entspannend und aufmunternd, doch je mehr wir trinken, desto mehr schränkt der Alkohol die Wahrnehmung ein und beeinflusst auch unser Verhalten.

Wichtig ist, sich mit all diesen Reaktionen ernst zu nehmen und gut auf den eigenen Körper und die Intuition zu hören. In dieser Podcastfolge erhältst du viele hilfreiche Inspirationen dazu!

 

Noch mehr zum Thema Anzeichen der Hochsensibilität erfährst du in diesen Podcastfolgen:
#18 Anzeichen der Hochsensibilität – Schmerzempfindlichkeit, Neugier, Feinheiten wahrnehmen
#15 Anzeichen der Hochsensibilität und wie du gut mit ihnen umgehen kannst 

 

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#29 Keine Angst vor medialen Erfahrungen

Wie du deine besonderen Wahrnehmungen genießen kannst

Für viele Menschen ist es sehr ungewöhnlich an eigene mediale Erfahrungen zu denken – vielleicht auch beängstigend. Dabei ist es ein natürlicher Zustand, den wir alle kennen und auch alle schon erlebt haben. Medialität, viele Menschen sprechen auch von übersinnlichen oder außersinnlichen Wahrnehmungen, ist eine Fähigkeit, die zwar allen Menschen angeboren ist, zum Beispiel in Form der Intuition, im Laufe der Zeit jedoch zumeist wenig bis gar nicht beachtet wird, so dass diese Wahrnehmungen verkümmern. Aus diesem und verschiedenen anderen Gründen, die du in dieser Podcastfolge erfahren kannst, sind diese Erfahrungen deshalb für viele Menschen beängstigend. Zum Beispiel weil es bedeuten könnte, das Gefühl der Kontrolle zu verlieren … etwas, dass uns oft schwer fällt. Aber das Leben lässt sich nicht kontrollieren und je weiter geöffnet unsere Wahrnehmungskanäle sind, desto mehr nehmen wir wahr – auch Erfahrungen über unsere fünf Sinne hinaus. Vertrauen in das Leben zu lernen ist ein sehr wichtiger Prozess in der Entwicklung unserer Medialität.

In dieser Folge erfährst du hilfreiche Tipps und Gedanken für den Umgang mit deiner Medialität um sie genussvoll und bereichernd zu erleben.

Einerseits sind viele Menschen von diesen Wahrnehmungen fasziniert, andererseits wollen sie sich vor ihnen schützen – besonders vor dunklen, bösen Energien. Da in den Medien auch von schwarzer Magie oder Manipukation gesprochen wird, entsteht auch dadurch eine Abwehr. Keiner will mit bösen Energien zu tun haben, und wie du durch die Wahrnehmung deiner eigenen Macht automatisch schon davor geschützt bist, erfährst du in diesem Beitrag.

“Die wichtigste Medialität die du haben kannst, ist die Wahrnehmung der Verbindung zu dir selbst!”  Stefan Hiene

 

 

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