Schlagwort: Hochsensibel

#110 Keiner versteht mich – mit meiner Sensibilität

und wie du dich besser verstanden fühlen kannst

Fühlst du dich oft unverstanden und fremd in dieser Welt?

Das Gefühl und die Gedanken von „keiner versteht mich“ prägen den Alltag von vielen feinsinnigen Menschen.

Der Grund liegt oft in unserem feineren Gespür für Energien, Reize und Wahrnehmungen und unserem oft tiefgründigen Wesen. Wir sehnen uns oft nach einem tieferen Austausch, beschäftigen uns viel mit Sinnfragen und brauchen oft viel Zeit für uns, um die ganzen (viel intensiver wirkenden) Eindrücke zu verarbeiten.

Du kannst dich sogar unverstanden und fremd fühlen obwohl du unter Menschen bist, die dir bekannt sind. Dir fehlt vielleicht die gemeinsame Wellenlänge, die du mit anderen Personen suchst, um dich mit ihnen, verbunden zu fühlen. 

Oft geht Sensibilität einher mit einem „sehr dünnhäutig“ sein. Wenn es beispielsweise Streit gibt, dann nagt das oft tagelang im Innern, weil wir mit den Emotionen unseres Gegenübers und den eigenen nicht umgehen können. Und das geht nicht jedem so.

Wir sind anders.

Und gleichzeitig wünschen wir uns alle auch die Verbindung zueinander.

Vielleicht kennst du den ständigen Konflikt im Innern, nicht so sein zu können, wie du sein willst, dich aber auch gleichzeitig nicht akzeptieren kannst, wie du bist?

Die gute Nachricht ist:

Auch die anderen sind anders – und auch sie wollen verstanden werden.

Wir können selbst viel dazu beitragen, Verbundenheit zu erleben und Verständnis zu erfahren.

Ein wichtiger Schlüssel zu einem Leben in Verständnis und Verbundenheit mit anderen Menschen ist, in Verbindung mit uns selbst zu kommen und uns selbst verstehen zu lernen.

Und auch unser persönliches Umfeld spielt für unser Wohlgefühl eine wichtige Rolle. Viele vertreten die Ansicht:

Wir sind der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen.

Wenn wir also viel Zeit mit Menschen verbringen, die uns kritisieren, dann werden wir uns auch selbst häufiger kritisieren, als wenn wir uns mit wohlwollenden Menschen umgeben.

Mit wem verbringst du viel Zeit?

Mit Menschen die dich runter ziehen oder die dir liebevolles Verständnis entgegen bringen?

In dieser Podcastfolge erhältst du konkrete Tipps und Inspirationen, die dir helfen können, dich mehr und mehr verstanden zu fühlen.

 

 

 

 

 

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#108 So sensibel kann ich mich doch (nicht) zeigen

Wie du mit Angst vor Ablehnung und Zurückweisung umgehen kannst

Abgelehnt zu werden, bedeutet für uns oftmals einen Angriff auf unser Selbstwertgefühl, das sich (wie bei allen Menschen) in weiten Teilen aus der Anerkennung anderer Menschen nährt. Bleibt diese Anerkennung aus, fühlen wir uns unsicher und neigen dann dazu, uns anzupassen und unser Selbstwertgefühl sinkt. 

Wir haben es meist schon oft erlebt, dass wir uns ausgeschlossen gefühlt haben, anders und allein. Oder wir haben uns von anderen Menschen falsch beurteilt gefühlt. So etwas sitzt tief. So tief, dass wir mitunter unsere schönsten Ziele opfern, um dieser Angst nicht noch einmal ins Gesicht blicken zu müssen.

Die Angst vor Ablehnung behindert uns in vielen Lebensbereichen, zum Beispiel darin, unsere Meinung zu sagen, unangemessenes Verhalten zurückzuweisen, uns auf einen neuen Job zu bewerben, und und und … Wir sabotieren uns in vielen Lebensbereichen und erschweren uns das Leben. Zusätzlich kann es für uns besonders herausfordernd sein, dies zu verarbeiten, weil wir alle Gefühle (auch Schmerz, Angst und Trauer usw.) so intensiv erleben.

Dadurch beginnen wir nicht nur zu leiden sondern es geht auch so viel unseres Potentials verloren. Unsere Talente finden vielleicht keinen Ausdruck mehr – dabei scheint es, als ob es genau das Potential ist, was die Welt gerade bräuchte.

Was können wir tun?

Letztendlich ist die Annahme, dass wir immer abgelehnt werden das Ergebnis unserer Gedanken:

„Wenn ich dies und das tue / nicht tue, lehnt mich der andere ab“ ist reines Kopfkino,

weil wir gedanklich auf Erfahrungen zurückgreifen, die wir früher gemacht haben. Jetzt denken wir, dass sie sich zwangsläufig wiederholen müssen. Sie haben sich als allgemein gültige Wahrheiten, als Glaubenssätze, in uns verankert. 

Aber sind sie wirklich wahr?

UND:

Was wäre, wenn die Angst nicht da wäre?

Was würdest du dann tun, was du jetzt nicht tust? … vielleicht ein Instrument lernen, eine Fallschirmsprung machen , ein Buch schreiben, jemanden deine Liebe gestehen,oder oder oder …

In dieser Podcastfolge erfährst du, was die Hintergründe für dieses Verhalten sind und Inspirationen, gut damit umzugehen.

Buchtipp: Du musst nicht von allen gemocht werden: Vom Mut, sich nicht zu verbiegen      

von Ichiro Kishimi, Fumitake Koga

 

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#107 Wie du dein Nervensystem einfach und natürlich beruhigen kannst

Interview mit Sabrina Fox übers Barfußgehen

Sabrina Fox, Autorin, Moderatorin, und spirituelle Beraterin, startete vor einigen Jahren ein Experiment, dass ihr so viele Vorteile brachte, dass sie es nicht mehr beendete:

Barfuß gehen – und zwar zu jeder Zeit.

Für die meisten Menschen mit gesunden Füßen ist barfuß gehen eine Wohltat: Füße und Beine sind besser durchblutet, die durch Schuhabsätze verkürzten Sehnen werden gedehnt. Das Gehen auf nackten Sohlen aktiviert und stärkt wenig genutzte Muskeln im Fuß und unteren Bein. Beim Barfuß-Gehen erleben wir uns komplett, weil es durch die vielen Informationen, die über die Füße aufgenommen werden, nicht mehr möglich ist, sich im Kopf und den Gedanken zu verlieren.

Beim Barfußgehen werden unsere Füße wieder wach. Wir erleben unseren Körper wieder im harmonischen Ganzen und nicht abgetrennt in eine obere und eine untere Hälfte. Und das ist besonders für uns hochsensible Menschen sehr wertvoll, denn eines der wichtigsten Dinge für uns im täglichen Leben ist:

Erdung.

Je wilder die Zeiten und die äußeren Einflüsse, desto wichtiger ist es für uns, regelmäßig am Tag kurz inne zu halten und uns auf uns selbst  zu besinnen und auf die Erde, auf der wir alle leben. Durch das „Erden“ schenken wir unserem sensiblen Nervensystem, die so dringend benötige Ruhe. Je öfter wir es praktizieren, desto selbstverständlicher wird es. Und desto wohler fühlen wir uns auf dieser Welt.

Barfuß-Trainer Emanuel Bohlander sagt:

Barfußgehen ist für mich die logische Konsequenz. Wir sind evolutionär nicht mit Schuhen ausgestattet worden und Jahrtausende lang barfuß gegangen. Warum sollten wir also nicht auch heute auf unsere Füße vertrauen?“  

In diesem Interview erfährst du, was für Vorteile das Barfußgehen noch besitzt und warum es neben den äußeren Auswirkungen auch noch eine spirituelle Übung ist.

Das sagt Sabrina Fox selbst:

Seit Juli 2014 gehe ich barfuß. Zuhause, auf der Straße, in Flugzeugen, in Straßenbahnen, in Läden, in Museen, in Galerien, in Restaurants, auf Bühnen, auf Reisen, bei Regen und Schnee. Natürlich höre ich auf meinen Körper und wenn es meinen Füßen zu kalt ist, dann schütze ich sie. Doch selbst unter Null Temperaturen gehen noch für ein paar hundert Meter. Wer hätte das gedachte? Ich damals nicht.

Und nein, ich habe keine dicke Hornhaut. Diese bildet sich als Schutzfunktion gegen Reibung. Meine Füße reiben gegen nichts mehr. Als ich anfing immer barfuß zu gehen, fiel mir als erstes eine Sache auf: Die Welt ist voller unterschiedlicher Temperaturen und Bodenbeläge und es macht richtig Spaß, das zu entdecken. Jeder Schritt wird zum Abenteuer! …

Buchtipp: Sabrina Fox – Auf freiem Fuß: Ein Jahr ohne Schuhe?

Kontakt: sabrinafox.com

Kontakt: E-Mail: Buero[at]SabrinaFox.com

 

 

 

 

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#106 Hochsensibilität in Zeiten von Corona

Interview mit Viktoria Sawall

Probleme, Herausforderungen in Zeiten von Corona – und wie du gut damit umgehen kannst

Diese Zeiten sind neu für uns alle, oft herausfordernd und zum Teil erleben wir sie als bedrohlich.

Wir als feinsinnige Menschen nehmen mit unserer ausgeprägten Sensibilität nicht nur die eigenen Gefühle, oder die des unmittelbaren Umfelds wahr, sondern auch mitunter die des Kollektivs, der Gesellschaft. 

Mit unserem empfindlichen Nervensystem, das gerade dann überanstrengt ist, wenn zum Beispiel intensive Gerüche, laute Geräusche oder emotionale Stimmungen aus dem Umfeld auf uns einwirken. Deshalb ziehen wir uns oft zurück und suchen Stille, damit wir unser Nervensystem wieder beruhigen und uns selbst besser wahrnehmen können.

Gleichzeitig sehnen sich viele von uns zur Zeit immer wieder nach mehr nach Kontakten, obwohl wir früher viel öfter darüber nachgedacht haben, dass diese uns auch überfordern oder anstrengen.

Wie können wir mit diesen, zum Teil widersprüchlichen, Bedürfnissen in uns umgehen? Wie finden wir wieder zu uns selbst, wenn wir so intensiv die Stimmung und Energie um uns herum wahrnehmen?

Viktoria Sawall berichtet in diesem Interview von ihren Learnings als hochsensible Person in dieser Zeit und teilt in großer Offenheit ihre Erfahrungen mit uns.

Über Viktoria

Als hochsensible Person entdeckt Viktoria Schritt für Schritt, wie sie durch Zuhören Ihrer Sensibilität und Intuition ihre Lebensqualität wieder steigert. Dabei fällt ihr immer wieder auf, dass ihre Wahrnehmungen als Kind bereits alle Antworten innehatte und wusste was zu tun ist, damit sie gut mit sich umgeht. 

Erst nachdem sie ihre intensive Vielsinnigkeit und Hochsensibilität akzeptierte, traute sie sich über einige Umwege diesen Wahrnehmungen nachzugehen. 

Heute ist sie als Model zu buchen, interviewt spannende Menschen und dreht Videos, weil das zu ihrer Berufung gehört.

Ihre Empathie und hellsinnigen Wahrnehmungen setzt sie beruflich bei einer nationalen Personalberatung ein, für die intuitives Körperwissen Alltagswerkzeug ist. Sie fühlt sich endlich angekommen in einem Raum, in dem Sie aufblühen kann. 

Es liegt Viktoria am Herzen, uns daran zu erinnern, dass nur jeder für sich selbst die eigenen Rahmenbedigungen im Leben zum Blühen schaffen kann.

Hier findest du ihren Youtubekanal: Viktoria bei YouTube

und ihren Instagram-Account:  viktoriasawall

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#101 Hochsensibilität ist NICHT das Problem – Teil 3

Überfordernde, intensive Gefühlswelt und wie du damit umgehen kannst

Als feinsinnige Menschen erleben wir die Welt mit einer intensiven emotionalen Komponente. Unsere Fähigkeit, viel wahrzunehmen und komplexe Zusammenhänge zu erfassen, geht mit der Fähigkeit einher, emotionale Tiefe zu erleben. Wir empfinden Gefühle oft sehr vielschichtig, extrem und tief.

Diese emotionale Seite der Hochsensibilität wird häufig als Problem dargestellt. Dabei liegt die Ursache für die Schwierigkeit im Umgang mit emotionaler Intensität nicht an unserem Wahrnehmungstalent, sondern in unserem Umgang damit oder auch in traumatischen Erlebnissen. Unsere Bewertung der Gefühle kann dabie das größte Problem sein.

Die Art, wie wir die Welt wahrnehmen, kann auch besonders positiv betrachtet werden, wenn wir die Wirklichkeit durchdringend, lebendig, ganzheitlich, komplex und äußerst eindruckvoll erleben. Und genau so können wir den gleichen Zustand beklagen.

Diese emotionale Intensität zeigt sich zum Beispiel in starken Gefühlsschwankungen, so dass positive und negative Gefühle zusammen überwältigend erlebt werden. Schwankungen wie himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt können rasch aufeinander folgen. Vielschichtige Emotionen, die mit Leichtigkeit von einem Gefühl zum nächsten springen und eine ausgeprägte Empathie, machen es uns mitunter schwer, eine stabile positive Grundstimmung zu halten. Zudem birgt die Empathie die Gefahr, sich mit den Gefühlen anderer Menschen zu identifizieren und nicht mehr zu wissen, welche Gefühle nun die eigenen sind und welche zu anderen Menschen gehören.

Alles tiefer und intensiver als andere zu fühlen bedeutet für viele Menschen ein Fluch. Das muss nicht sein, wenn wir unsere Glaubensmuster und Ursachen dafür überprüfen.

In dieser Podcastfolge erhälst du dazu Inspirationen, Informationen und Tipps:

      Für mehr Verständnis zum Thema Trauma, kannst du diese Seite besuchen:

       Was ist Trauma? Was ist ein Trauma überhaupt und bist du vielleicht selbst tief innen traumatisiert?

       

      Das Buch zum Thema Medialität gibt es jetzt auch als Taschenbuch:

      Medialität – Deine natürlichen Superkräfte: Drittes Auge, Aura lesen, Intuition und mehr für die tägliche Praxis

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      #98 Hochsensibilität – Drei persönliche Tools, die einen Unterschied machen

      Körper- Selbstwahrnehmung als Schlüssel für mehr Wohlgefühl

      Die Gründe warum Menschen ihre Feinsinnigkeit negativ erleben sind so einzigartig und immer sehr individuell. Jeder Mensch ist anders. Und dennoch gibt es wichtige Schlüssel, die uns allen helfen für mehr Wohlgefühl mit unserer Sensibilität und einen wirklichen Unterschied machen können.

      Viele sensitive Menschen haben im Laufe ihres Lebens verlernt, sich selbst zu fühlen und sind mit ihrer Aufmerksamkeit ständig im Außen – bei anderen Menschen, der Umgebung oder im Kopf bei all den Dingen, die sie erledigen wollen. Nicht selten ist die eigene Unterschätzung der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten ein Relikt der Kindheit. Eine starke Persönlichkeit erhält, wer sich bewusst selbst wahrnimmt, die Meinungen Dritter hinterfragt und gegebenenfalls mit Fehlurteilen und falschen Glaubenssätzen aufräumt. Bei Menschen, die ihre Selbstwahrnehmung stärken, stehen von daher die Chancen ungleich höher, dass sie ihre Träume verwirklichen und sich erfolgreich fühlen.

      Eine Grundlage für unser Selbstbewusstsein ist auch unser Körperbewusstsein. Wir werden uns über uns selbst bewusst indem wir uns auch mit unseren körperlichen Reaktionen wahrnehmen. Das Körperbewusstsein geht über den physischen Körper hinaus. Es ist die Fähigkeit, den physischen Körper, die Gefühle, die Gedanken und deren Wechselwirkung zu beobachten. Damit sind wir in der Lage, den Ist-Zustand differenzierter zu betrachten. Um ein gutes Körperbewußtsein zu erlangen, ist es wichtig die Wahrnehmungsfähigkeit zu verbessern. Bei einer erhöhten Sinneswahrnehmung werden mehr Informationen zum Körper im Gehirn registriert und verarbeitet.

      Sich selbst zu fühlen, den eigenen Körper wahrzunehmen ist ein sehr wichtiger Schlüssel zur Lösung vieler unangenehmer Auswirkungen, die wir für unsere Sensibilität abgespeichert haben.

      Um mit unserem Körper respektvoll umgehen zu können, sollten wir damit beginnen, ihn zu verstehen. Er ist kein Übel, das möchte, dass es dir schlecht geht, sondern er ist perfekt, so wie er ist. Der Körper ist ein Wunderwerk der Natur und in seiner Komplexität kannst du einen großartigen Verbündeten finden, vor allen Dingen wenn du seine Signale richtig interpretieren kannst.

       

      Wie kannst du deine Sensibilität bereichernd erleben?

      Das heißt, wir sollten uns wieder selbst wahrnehmen und fühlen!

      In dieser Podcastfolge erfährst du von drei Tools, die mir das Leben sehr erleichtert haben.

       

       

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      #92 Hochsensibilität (psychologische Aspekte) und MET

      Interview mit Rainer Franke über die MET-Klopftherapie

      Von der klassischen Gestalttherapie zu MET (Meridian-Energie-Technik)

      Energetische Blockaden und belastende Gefühle lösen mit MET – eine wirksame Möglichkeit für hochsensible Menschen

      Viele sensitive Menschen leiden immer wieder unter belastenden, intensiven Gefühlen, von denen sie sich überwältigt fühlen. Aus diesem Grund versuchen viele, diese Gefühle wegzudrücken, was jedoch zu anderen belastenden Symptomen führt. Langfristig verieren wir dadurch auch den Kontakt mit uns selbst.

      Viele Menschen, die man fragt: Wie geht es dir?, antworten zum Beispiel nicht mit einem körperlichen Gefühl sondern mit einem körperlichen Symptom – z.B. Bauchschmerzen, weil sie verlernt haben, sich selbst zu fühlen. Aber nur im Kontakt mit dem eigenen Gefühl, können wir unseren Körper bewohnen, uns zu Hause fühlen und ein beglückendes Leben mit unserer Sensibilität führen.

      Rainer Franke bringt seine Klienten mit Hilfe der MET-Klopftherapie wieder in Kontakt mit ihren Gefühlen, die dann auf Akupunkturpunkten beklopft werden, bis die Klienten sich wieder gut fühlen.

      Die MET-KLopftherapie ist eine Möglichkeit, auf diese überfordernden Gefühle zu reagieren, um wieder friedlich und entspannt zu sein. Es handelt sich hierbei um eine praxistaugliche, effektive und leicht erlernbare Methode. Die energetische Medizin führt die meisten körperlichen und psychischen Störungen auf Energieblockaden zurück, die mit MET gelöst werden können. Auch belastenden Symptome, unter denen feinsinnige Menschen leiden.

      Rainer Franke beschreibt in dieser Podcastfolge die Zusammenhänge von belastenden Gefühlen und Krankheiten und die Möglichkeiten der Auflösung und gibt uns auch ein Praxisbeispiel zum Mitmachen

      Er ist Dipl.-Psychologe, Unternehmer, Bestsellerautor, und Experte für Energetische Psychologie. Er ist Begründer der „MET-Klopftherapie”, mit der man belastende Gefühle (z. B. Ängste, Trauer, Ärger, Schuldgefühle, Traumata usw.) dauerhaft auflösen kann. Die MET-Technik hat er bereits in zahlreichen Live Fernsehauftritten u.a. SternTV, Planetopia, J. Fliege, J. B. Kerner uvm. demonstriert & deren Wirkung eindrucksvoll bewiesen. Durch seine Seminare und acht MET-Bücher (über 400.000 verkaufte Bücher) hat er MET europaweit bekannt gemacht. Seine bisherige Bilanz: über 15.000 begeisterte Seminarteilnehmer in mehr als 700 Seminaren, über 3000 Einzeltherapien und Personal-Coachings.

      Buchtipps: 100 Situationen, in denen Sie klopfen sollten: Die Stürme des Alltags meistern mit MET-Klopftherapie

      Klopfen Sie sich reich!: Mit MET-Klopftherapie zu mehr Reichtum auf allen Ebenen

      Rainer Franke – Kontakt und Webseite

      Youtube – Rainer-Michael Franke

      Ausbildung zum MET – Coach / Therapeut Einjährige Online Ausbildung in Energetischer Psychologie zum zertifizierten MET-Therapeut/in®, MET-Coach®, MET-Berater/in®, MET-Praktitioner   

      Gratis E-Book https://franke-akademie.de/franke-ebook/

      Das Mitmachvideo findest du unter”Inspirationen” auf dieser Webseite.

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      #85 Hochsensibilität und Trauma

      Interview mit Jörg Fuhrmann

      Viele Probleme, die das Nervensystem betreffen, unter denen sehr feinsinnige Menschen leiden, haben ihre Ursache nicht in der Sensibilität sondern eventuell auch aufgrund eines Traumas / einer überwältigenden Erfahrung.

      Nach Peter Levine Trauma entsteht im Nervensystem und nicht im Ereignis. Damit bezieht er sich auf die sehr unterschiedlichen Reaktionen von Menschen auf stressige Ereignisse. Man könnte also sagen: Ein Trauma entsteht dann, wenn ein Ereignis zu plötzlich, zu schnell und zu massiv für einen Menschen geschieht, so dass seine Bewältigungsmechanismen weit überfordert sind.

      Es gibt keine einheitlichen Maßstäbe, die darüber entscheiden, was für eine bestimmte Person traumatisch ist, weil Menschen sehr unterschiedliche Schwellen haben, ab denen Stress zum Trauma wird.

      Buchtipp: Sprache ohne Worte: Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt

      Jörg Fuhrmann ist Transpersonaler Therapeut/ Supervisor (EUROTAS), Körper-Gestalttherapeut (EAP), Hypnotherapeut/ Instructor (CI, NGH™) (Dr. Richard Harte), Holotropic-Breathwork-Facilitator® (Prof. Stanislav Grof), TRE®-Provider (Dr. David Berceli) & seit 20 Jahren vielseitig humanistisch-transpersonal international bei führenden Vertretern der jew. Therapieansätze geschult.

      freiraum-Institut für Humanistisch-Transpersonale Psychologie

      – Aussergewöhnliches Intensiv-Coaching-Konzept am Bodensee
      – Soma-Embodiment®, TRE®, Tuning-Board™ & Vagus-Aktivierung
      – Holotropic Breathwork® 1:1 o. 1:2 (auch für Paare) & Atem-Workshops
      – Integrativ Hypnose (NGH™) lernen & transpersonales Intensivtraining
      – Online-Coaching, Supervision & Inhouse-Trainings für Teams

       

      Webseite: Freiraum-Institut

      Übungstools: SELF–emPower-Broschüre

      Kontakt: Email

      2021 Start neue Ausbildung in “Transpersonaler Prozessarbeit

      Video Mystica-TV: “Interview mit Jörg Fuhrmann (Teil 1)

      Video Welt-Im-Wandel-TV: “Der Vagus-Nerv in der Psychologie

      Video Neue-Horizonte-TV: “Erweitertes Bewusstsein & Transpersonale Psychologie

      Infobroschüre-Coaching (38 S.): “Volles Potenzial entfalten – freiraum-Institut

      Infobroschüre-Ausbildung (46 S.): Transpersonale Prozessarbeit & Atem 

      Infobroschüre-Übungen (24 S.): “SELF-emPower 7 Kräfte & Übungen

       

       

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      #84 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 2

      Worauf legst du deinen Fokus?

       

      Im Leben gibt es für uns alle sonnige, aber manchmal auch dunkle Tage. Oft denken wir, dass unsere Probleme auf unsere große Sensibilität zurück zu führen sind.

      Aber es gibt noch andere Ursachen, zum Beispiel unseren Fokus. Wenn wir etwas als zu belastend für uns empfinden, kann sich unsere gesamte Sichtweise auf die Welt mehr und mehr dahingehend verändern, dass wir immer öfter nur diese Belastungen sehen.

      Oft beeinflussen wir damit auch andere Lebensbereiche. Wir fühlen uns überfordert, weil vielleicht ein Missgeschick passiert ist und wir empfinden es langfristig als sehr belastend. Das kann passieren wenn unser Fokus im negative Aspekt der Sache bleibt:

      Der Stau, die lange Warteschlange an der Kasse, ein unfreundlicher Kollege, der rücksichtsloser Autofahrer, Radfahrer usw.


      Wenn der Fokus dort ist, haben wir das Gefühl, dass sich ein Negativ-Erlebnis an das andere reiht. Tage an denen nichts klappen will…

      Wenn wir auf das Negative fokussiert sind kann es passieren, dass wir viel Positives, was auch um uns herum vorhanden ist, gar nicht mehr wahrnehmen.

      Erst wir geben dem Ereignis – ob positiv oder negativ – seine Bedeutung.

      Das Ereignis selbst hat im Grunde keine Macht über uns. Aber unsere Sicht darauf und unser Fokus.  Wenn wir unseren Fokus auf die täglichen Missgeschicke lenken, werden wir auch weiter Missgeschicke wahrnehmen.

      Du kannst in einer Situation entscheiden worauf du deinen Fokus richtest.

      Frage dich ab und an selbst ganz ehrlich: „Wo ist mein Fokus?“ 

      Menschen, die optimistisch durch die Welt gehen und zum Beispiel auch Rückschläge besser verarbeiten, können das, weil sie sich ihre mentale Verfassung bewusst machen und sich auf Lösungen ausrichten.

      Sie nehmen das Problem zunächst einfach einmal an, stemmen sich nicht gleich dagegen, steigern sich nicht rein und dramatisieren nicht. Sie sagen sich Dinge wie: „Das ist jetzt eben so“, „Auch das geht vorüber“ oder „Für irgendetwas wird es gut sein“. Ein schönes Zitat dafür stammt von Damian Richter:

      “Rege dich nicht auf über Menschen oder Situationen, beide sind machtlos ohne deine Reaktion.”

       

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      #83 Sensibilität und Bewusstsein

      Interview mit Daniela Dörnert und Claus Reinhold

      In dieser Podcastfolge dreht sich alles rund um Sensibilität und Bewusstsein. Bewusstsein ist der Schlüssel für viele positive Lebensveränderungen: Beim Umweltschutz, beim Essen, beim Umgang mit Tieren und auch beim Umgang mit deiner Feinsinnigkeit.

      Dadurch, dass wir uns unserer selbst bewusst werden, können wir unsere Sensibilität besonders gut nutzen, um in unsere Kraft zu kommen.

      Daniela Dörnert und Claus Reinhold vereinen diese beiden Aspekte auf wunderbare Weise in ihrem täglichen Leben und strahlen dabei eine große Freude und Leichtigkeit aus. Und das ist ja etwas, was wir alle wollen:

      Unser Leben MIT unserer Feinsinnigkeit zu genießen. Und dafür können die beiden wunderbare Lehrer für uns sein.

      Das sagen sie selbst:

      Daniela Dörnert: Schon als Kind hatte ich eine erhöhte Wahrnehmung von den Menschen, Tieren und Orten um mich herum. Erst waren es unbewusste Wahrnehmungen, die mich oft aus der Bahn geworfen haben und mich glauben ließen, dass alles meine eigenen Empfindungen  wären. Später lernte ich das nur eine ganz geringer Anteil meine eigenen Wahrnehmungen waren. Ich lernte diese zu filtern und bewusst über das scannen von Menschen, Tieren und Orten einzusetzen. Heute kenne ich mich und handle bewusst aus mir heraus und freue mich mein Wissen für dich, Tiere und Orte einzusetzen. Ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Bewusstseinsweg zu dir selbst, zu begleiten.

      Claus Reinhold: Auf meiner persönlichen Entdeckungsreise fand ich meine „spirituelle“ geistige und physische Begabung, die ich für mich im Verbund von Materie und dem Geistigem betrachte und immer weiter entwickle.  

      In der Bewusstseinsforschung erkannte ich meine Fähigkeiten anderen Menschen kosmische Eigenschaften zu erklären und ihnen ihre eigenen Besonderheiten zu spiegeln.

      So weit ich zurückdenken kann interessiere ich mich für Automobile und Design. Es führte kein Weg drum herum meine Berufung zum Beruf zu machen.

      kontakt: http://www.aussichselbstheraus.de/

      email: post@aussichselbstheraus.de

      Newsletter von Dani und Claus

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