Schlagwort: Hochsensibel

#136 Wie dich deine Sensibilität mit deiner inneren Kraft verbinden kann

3 wertvolle Tipps, um dich mit Hilfe deiner Sensibilität, kraftvoller zu fühlen

Mit dem Thema Kraft und Macht hadern wir oft – besonders wenn es um unsere Hochsensibilität und Feinsinnigkeit geht – oft aufgrund unangenehmer Erfahrungen, in denen wir kein Verständnis, kein Wohlwollen und keine Empathie für unsere Sensibilität bekommen haben, sondern ganz im Gegenteil: Ablehnung oder Unverständnis.

Das hat in uns häufig ein Gefühl von Schwäche hinterlassen, von Kraft- oder Hilflosigkeit.

Wenn wir uns schwach oder überfordert fühlen, dann oft gerade deswegen WEIL wir so sensibel und empfindsam sind und denken, dass wir so nicht richtig sind.

Wie aber unsere Feinsinnigkeit gerade zum Motor und Beschleuniger für das Erleben unserer inneren Kraft werden kann, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Wir können nämlich sensibel UND gleichzeitig authentisch und selbstbewusst agieren, unsere Gefühle in konstruktive, positive Handlungsenergie verwandeln und so die Sensibilität als wertvolle Ressource nutzen, um unsere Kraft wahrzunehmen.

Die vermeintliche Schwäche ist in Wahrheit eine Stärke. Wenn wir intensiv auf innere und äußere Reize reagieren, kommen wir besser mit uns selbst, mit anderen Menschen und mit unserem gesamten Lebensraum in Kontakt. Wir merken sehr schnell, wenn irgendwo “dicke Luft” herrscht, wenn unser Gegenüber etwas anderes sagt, als er meint, oder die Stimmung in einer Gruppe kippt.

Und wir spüren auch sehr zuverlässig, was in uns selbst los ist, wenn wir Gefahr laufen, uns zu überfordern.

Diese feinen Wahrnehmungsantennen sind wertvolle Hilfen und Informationen, um sie für uns zu nutzen. Unsere Sensibilität erweist sich damit als ein kraftvolles Element im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele, als ein kluger Wegweiser, der uns unsere Bedürfnisse zeigt und damit Orientierung gibt, wie es am Besten für uns weiter geht.

Dazu erhältst du in dieser Podcastfolge drei wertvolle Tipps, um nicht nur einen wertschätzenden Blick auf deine Sensibilität zu erhalten, sondern auch um wieder die dir innewohnende Kraft zu fühlen.

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#133 Hochsensibilität und Vertrauen (wiederfinden)

Wie wir Vertrauen in uns stärken können

Vertrauen geht uns als Thema alle an. Wir alle haben eine Sehnsucht danach, anderen Menschen oder dem Leben zu vertrauen – weil wir uns dann sicher fühlen. Weil wir uns dann mehr trauen, ganz wir selbst zu sein.

Doch genau das fehlt uns hochsensiblen Menschen häufig besonders, wenn wir gelernt haben, dass wir nicht richtig sind. Wir denken dann, wir machen etwas nicht gut genug, wir werden nicht mehr geliebt oder können etwas nicht schaffen. Wir fühlen uns dann nicht sicher in uns und unserem Leben, versuchen andere zu kontrollieren oder vergleichen uns ständig mit ihnen, machen uns viele Sorgen und erwarten dauernd, dass die Dinge schlecht für uns laufen.

Wir möchten so gerne ins Außen vertrauen und können die Lösung dafür doch nur in unserem Innern finden, denn alles in der Außenwelt kann sich verändern oder wegbrechen.

Alles beginnt bei uns selbst.

Mit der Wahrnehmung von uns und der (selbst)Beobachtung unserer Reaktionen, unserer Bedürfnisse, Gefühle und unseres sensitiven Seins. Je mehr wir uns kennen, desto leichter fällt es uns darauf einzugehen und uns selbst zu vertrauen.

Die gute Nachricht ist: Das Vertrauen ist schon in dir vorhanden – du kannst es wiederfinden.

Es ist wie ein Muskel – Training. Je öfter wir in einem echten Kontakt mit uns selbst sind, mit uns selbst verbunden, desto mehr wächst das Vertrauen in uns. Wir spüren uns, lernen uns immer besser kennen, sorgen für uns und wissen, nehmen die Herzensstimme in unserem Innern wahr, die uns durch das Leben führt. Und über das Vertrauen in uns, schauen wir vertrauensvoller auf andere Menschen und die Welt

Selbstvertrauen ist ein starkes Fundament – und wichtiger Schlüssel für das JA für uns selbst.

Und das können wir stärken und in uns wachsen lassen.

Und wie das möglich wird, dazu erhältst du viele Impulse und Inspirationen in dieser Podcastfolge.

Mehr Infos zum Online-Seminar: Intuition – Deine Seelenverbindung – für mehr Vertrauen in dich (und noch viel mehr) findest du hier:

https://stefanieruepke.com/raum-der-moeglichkeiten/

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#132 Hochsensibel und Hochbegabung – dasselbe?

Interview mit Tanja Nepute über wissenschaftiche Hintergründe und hilfreiche Tools

Wir haben als hochsensible Menschen ein sehr aktives Gehirn. Das führt einerseits dazu, dass wir vorausschauender sind und Dinge gründlicher durchdenken (dadurch können wir in vielerlei Hinsicht auch überdurchschnittliche Leistungen erbringen). Aber andererseits läuft unser Gehirn dadurch ständig an der Grenze seiner Kapazitäten.

Und Hochbegabung äußert sich nicht bloß als intellektuelle, logische, kognitive oder analytische Intelligenz, sondern auch in emotionalen und sozialen Intelligenzformen, in Hochsensibilität und Hochsensitivität. Diese Begabungen werden in Intelligenztests ebenso wenig erfasst wie Aspekte der Kreativität, der Neugier oder des Feinsinns. Insofern ist die Kritik berechtigt, wonach Intelligenz nur das sei, was der Intelligenztest messe.

Letztendlich ist unser persönliches Erleben damit ausschlaggebend, wie wir damit umgehen und uns selbst damit betrachten. Und genau darüber spricht Tanja in diesem Interview, indem du vieles erfährst über Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Hochsensibilität und Hochbegabung sowie viele hilfreiche Impulse und Inspirationen für einen guten Umgang damit.

Buchtipp:

Hochbegabte Erwachsene – ähnlich und doch irgendwie anders von Julia Rau

https://amzn.to/3h6s2Il

…Merkmale, Umgangsstrategien und Rahmenbedingungen im Alltag

Das sagt sie selbst:

Ich bin Tanja. Hochbegabt und hochsensibel. Scanner und extrovertiert. Seit 50 Jahren – davon hatte ich 44 Jahre lang keine Ahnung. Ich habe mich mit meinem Anders-sein irgendwie arrangiert. Ich habe mich so stark angepasst, dass ich es irgendwann nicht mal mehr gemerkt habe. War alles ganz ok… Meine beiden außergewöhnlichen Töchter waren mir dann meine Lehrmeisterinnen. Heute lebe ich meine Potentiale. Tag für Tag mehr. Heute mag ich, wen ich im Spiegel sehe. Heute bin ich wirklich zu Hause in meinem Leben. Heute bin ich glücklich – mit meinem außergewöhnlichen Ich. 

Ich lebe was ich bin. Weites, schnelles Denken und tiefes, intensives Fühlen. Nicht immer einfach. Und dennoch – einfach ich.
Was mich antreibt? Was ich will? Mut machen. Kraft geben. Wegweisen. Hoffnung geben. Vorbild sein. Die Welt braucht uns. Jeden Einzelnen. Deshalb habe ich meine Berufung zum Beruf gemacht. Ich bin Mentorin für hochbegabte Persönlichkeiten mit hochsensiblem Temperament. Abseits der Norm und trotzdem mitten im Leben.

Meine Website: www.tanja-die-mentorin.de

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#121 Wie Wunder mit unserer sensiblen (Innen)Wahrnehmung möglich werden

Interview mit Clemes Kuby über seine beeindruckende Selbstheilungsgeschichte

 

Wir haben so viele Möglichkeiten durch unsere besondere Wahrnehmungsfähigkeit und können sie positiv und gewinnbringend für uns einsetzen – auch zu unserer eigenen Heilung. Das wird durch die Geschichte in diesem Interview von Clemens Kuby besonders deutlich, in der er uns von seiner beeindruckenden Selbstheilung erzählt, die uns vor Augen führt, was uns als Mensch und geistiges Wesen alles möglich ist.

Wir können unsere besonders feine Wahrnehmung für uns nutzen und zu einer (heilsamen) Superkraft entwickeln.Wir können Chef(in) sein in unserem eigenen System. Wir können mit unserem Geist eine Wirklichkeit erschaffen, die uns gesund und glücklich macht.

Und wie das möglich ist, wie Clemens sich durch seine Innenwahrnehmung und dem, was er daraus für Konsequenzen gezogen hat, selbst heilen konnte, erzählt er sehr eindrücklich in dieser Episode.

Eine Podcastfolge, prall gefüllt mit Geschichten und Inspirationen für ein Leben, dass heilsam und passend für dich ist.

Über Clemens Kuby

Clemens Kuby ist vor mehr als 30 Jahren vom Dach gefallen und war querschnittsgelähmt. Doch er schaffte es, innerhalb von einem Jahr die Klinik auf zwei Beinen zu verlassen. Er konnte sich damals allerdings selbst noch nicht erklären, wie seine Heilung zustande kam. Mit der Antwort der Ärzte, es handle sich eben um eine Spontanheilung wollte sich Clemens nicht zufrieden geben. Er begann Schamanen und Heiler in der ganzen Welt aufzusuchen, um dem Geheimnis der Selbstheilung auf die Spur zu kommen.

Heute gibt Clemens Kuby sein Wissen über Selbstheilungsprozesse, die er im Laufe der Jahre und durch seine eigene Geschichte erfahren hat, vor Ort und Online in Vorträgen, Workshops und Seminaren für jeden nachvollziehbar weiter.

Die eigene Kompetenz entdecken

Seine Seminare sind absolut einzigartig und in der Intensität und Effektivität unvergleichbar. In diesen Seminaren erfährst du deine eigene Kompetenz für dein Wohlergehen in einer Weise kennen, wie du sie nie für möglich gehalten hast, nämlich ganz praktisch und zielorientiert in der Lösung deines Problems. Das führt zu einer Freiheit, die du immer vermisst hast, selbst dann, wenn du schon viel in der geistigen Dimension gearbeitet hast. Ursächliche Selbstheilung ist etwas ganz anderes, etwas Grundlegendes, Befreiendes.

Wenn du mehr über Clemens, seine Heilmethode und seinen Lebensweg erfahren willst, dann melde dich zu seinem kostenlosen Webinar hier an:

Kostenloses Webinar Clemens Kuby

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#119 Fühlst du dich schuldig wenn du ganz du selbst bist?

Interview mit Hartmut Lohmann über Schuldgefühle

Schuldgefühle kennt jeder von uns – und keiner will sie haben. Besonders als sehr feinsinnige Menschen, haben wir uns oft nicht angenommen gefühlt mit unseren Besonderheiten und Bedürfnissen und diese Haltung uns selbst gegenüber meist in uns verinnerlicht und bis in die heutige Zeit verstärkt. Wenn wir jetzt unsere wahren Bedürfnisse und uns selbst ganz zeigen, fühlen wir uns häufig schuldig.

Schuldgefühle sind unter den Gefühlen eine besondere Spezie. Streng genommen handelt es sich dabei nicht um ein Gefühl, sondern um die Auswirkungen eines Urteils, dass wir getroffen haben, oder uns von jemand anderem suggeriert worden ist. Schuldgefühle entstehen, wenn wir zum Beispiel unser Verhalten als falsch bewerten und uns dafür verurteilen.

Und da wir häufig im Leben gehört oder suggeriert bekommen haben, dass wir nicht OK sind, dass wir uns „normal“ und anders verhalten sollen, nämlich angepasst an die Bedürfnisse anderer, erleben wir dann Schuldgefühle in unangenehmer Form.

Wenn wir beginnen, uns selbst Ernst zu nehmen für unsere Bedürfnisse und diese umzusetzen oder einzufordern, beginnt häufig ein innerer Konflikt, weil wir sie als etwas negatives betrachten. In diesem Interview rollt Hartmut Lohmann dieses Thema von einer anderen Seite auf, denn die positive Seite von Schuldgefühlen ist unsere soziale Verantwortung für uns als Spezie.

Schuld steckt in diesem Sinne den sozialen Rahmen ab, indem wir uns bewegen – gleichzeitig schränkt sie unsere Identität ein, unsere Entfaltung als Individuum. Wir bewegen uns in einem inneren Konflikt, der uns Stress bereitet. Die Regeln nach denen wir spielen, werden von den Schuldgefühlen bestimmt.

In dieser Podcastfolge erfährst du, wie wir mit einem neuen Blick auf das Thema auch die Chance bekommen, Schuldgefühlen anders und neu zu begegnen und uns mit ihnen auszusöhnen.

Über Hartmut:

Als Medium und Geistheiler ist er erfolgreich in Deutschland und seine Methode der Chi-Heilung erfreut sich immer größerer Erfolge. Als Teil des Teams von Chi-Heilung international ist er ein Spezialist für Heilung auf räumliche Distanz wie alle seine Kollegen dort. Er muss niemanden mehr vor Ort behandeln, um die tiefsten Knoten der Seele zu lösen.

Die Webseite der Heilpraxis : http://www.chi-heilung.de/

Das Chi-System

http://www.chi-heilung.de/chi-systeme/

Das Chi-System ist eine neuartige Technologie zur Selbstheilung. Es ist Meditation 2.0, die Heilung der nächsten Generation.

 

 

 

 

 

 

 

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#116 Warum unser Interesse an spirituellen Themen auch ein Anzeichen für Hochsensibilität ist

Was bedeutet eigentlich Spiritualität?

Warum interessieren sich so viele hochsensible Menschen für Spiritualität, Religion und Übersinnliches? Warum werden wir so oft damit in Verbindung gebracht?

Eigentlich logisch, wenn wir bedenken, dass unsere ausgeprägte, vernetzte Wahrnehmungsfähigkeit uns so viele besondere, tiefgehende Erlebnisse und Gefühle schenkt. Diese beschäftigen uns und dennoch zögern wir oft, sie mit unserem nächsten Umfeld zu teilen, weil wir befürchten, dafür Geringschätzigkeit wenn nicht sogar verständnisloses Kopfschütteln zu ernten.

Unsere intensiven Wahrnehmungen und Gefühle sind für uns normal und bedeuten, dass sich unsere Seele darüber ausdrückt – die Seele, um deren Belange es in der Spiritualität geht. Also können wir Spiritualität als eine Reise in unsere innere Welt und die Verbundenheit mit unserer Seele betrachten.

Unser Interesse an Spiritualität, der dem Thema der Hochsensibilität von manchen einen zweifelhaften Ruf eingebracht hat, kennzeichnet uns nicht als “Spinner”, sondern als Suchende der Verbundenheit mit unserem Seelenbewusstsein.

Spiritualität ist etwas sehr individuelles, freies, eigenes und ist unsere innere Welt! Und auch unsere Seele ist individuell. Für jeden von uns ist der Ausdruck unserer Spiritualität anders. Einer kann den Zugang über die Natur finden, jemand anders übers Meditieren oder über Yoga-Übungen und wieder andere finden diesen Zugang vielleicht beim Singen, beim Spielen mit Kindern oder beim Reparieren eines Fahrrades.

Eine Definition von Spiritualität könnte eine Verbundenheit mit unserer Seele oder das tiefst mögliche Verständnis von uns selbst sein. Etwas heilsames, sanftes und liebevolles, dass über unser Denken, unseren Körper und unser Ego hinaus geht. Manche nennen es Gott oder Lebenskraft oder Quelle oder oder oder. Spiritualität bedeutet nicht automatisch Religion und hat auch nicht für jeden Menschen etwas mit Gott zu tun.

Letztendlich ist Spiritualität kein Wissen, das wir in Büchern finden oder in Kursen lernen. Dort finden wir immer nur Hinweise und Puzzelstücke, die uns unserer eigenen Wahrheit näher bringen. Es sind Erklärungsversuche. Wichtig für unsere Vollständigkeit ist, dass wir diesen Teil in uns wahrnehmen und einen Platz in unserem Alltag einräumen. … deshalb gibt es heute auch keinen Buchtipp dazu 💖 … aber die Möglichkeit, in dieser Podcastfolge dein Interesse an Spiritualität besser zu verstehen und Inspirationen, wie du damit umgehen kannst.

 

 

 

 

 

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#114 Hochsensibilität im Familienleben mit Kindern

Interview mit Svenja Löwe

Wie sich unsere Hochsensibilität harmonisch im Familienleben auswirken kann.

Manchmal ist es gar nicht so einfach, zur eigenen Hochsensibilität zu finden und dann auch noch dazu zu stehen. Oft zeigen uns genau unsere Kinder auf (oder die Kinder, die uns nahe stehen), wo wir selbst noch Wunden in uns tragen oder nicht gut für uns sorgen. Es gibt unterschiedliche Wege für das eigene JA, das Ziel ist immer das gleiche:

Die Annahme, der achtsame Umgang und das Verständnis über die Hochsensibilität für uns selbst und unsere Kinder.

Familien mit feinsinnigen Menschen besitzen das Potential, sehr empathische und feinfühlige Nester für alle zu sein und gleichzeitg sind wir oft mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert.

Svenja Löwe ist Expertin für die Unterstützung von hochsensiblen Kindern und Familien. Ihr Anliegen ist es, die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich wohlfühlen, damit sie sich so annehmen können, wie sie sind, und zu löwenstarken Persönlichkeiten heranwachsen.

Wir können ihnen helfen, dass sie es leichter damit haben und mit ihren feinfühligen Geschenken, die Welt bereichern – von Anfang an.
Bereicherung für die ganze Familie!

Wir als Erwachsene spielen dabei eine sehr wichtige Rolle, wenn wir ihnen helfend zu Seite stehen, sie dabei ermutigen ihren Weg gehen lassen und ihnen dafür Kraft geben –

 

Das sagt sie selbst:

Ich bin Ergotherapeutin, Autorin, Kongressveranstalterin und Beraterin für hochsensible

Familien – und in erster Linie auch selbst hochsensible Mama von hochsensiblen Kindern.

Da ich weiß, vor welchen Herausforderungen hochsensible Familien immer wieder

stehen können, ist es mein Herzensanliegen diese Familien mit meinem fachlichen

WIssen und meiner persönlichen Erfahrung zu unterstützen, damit vor allem auch die

Kinder so früh wie möglich lernen, gut mit ihrer besonderen Wahrnehmung umzugehen,

damit sie in ihre ganze Löwenkraft kommen und ihr volles Potential leben können.

Ich habe, wie viele erwachsene hochsensible Menschen, erst spät von meiner eigenen

Hochsensibilität erfahren. Bs dahin war es für mich nicht immer einfach, mich so

anzunehmen, wie ich bin. Dabei ist genau dies die Grundlage für ein entspanntes und

harmonisches Leben mit der Hochsensibilität. Das ist auch das Grundprinzip meiner

Arbeit, die Kinder (und sich selbst) als wundervolle einzigartige Wesen anzunehmen und

sie darin zu begleiten, ihren ganz eigenen Weg zu gehen ohne sich zu verbiegen

sondern in ihre ganze Größe zu kommen.

Buchtipp zur Folge: Hochsensibel und löwenstark: Die besten Strategien der Experten für einen entspannten Alltag mit Deinem hochsensiblen Kind

Hochsensibel und löwenstark: Die besten Strategien der Experten für einen entspannten Alltag als hochsensible Eltern

Webseite: https://dieloewenfamilie.de/

Blog: https://dieloewenfamilie.de/author/svenjaloewe/

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC1TCIIMOEatTE60FE9rFmEg?view_as=subscriber

Facebook: https://web.facebook.com/groups/177084286356130

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#110 Keiner versteht mich – mit meiner Sensibilität

und wie du dich besser verstanden fühlen kannst

Fühlst du dich oft unverstanden und fremd in dieser Welt?

Das Gefühl und die Gedanken von „keiner versteht mich“ prägen den Alltag von vielen feinsinnigen Menschen.

Der Grund liegt oft in unserem feineren Gespür für Energien, Reize und Wahrnehmungen und unserem oft tiefgründigen Wesen. Wir sehnen uns oft nach einem tieferen Austausch, beschäftigen uns viel mit Sinnfragen und brauchen oft viel Zeit für uns, um die ganzen (viel intensiver wirkenden) Eindrücke zu verarbeiten.

Du kannst dich sogar unverstanden und fremd fühlen obwohl du unter Menschen bist, die dir bekannt sind. Dir fehlt vielleicht die gemeinsame Wellenlänge, die du mit anderen Personen suchst, um dich mit ihnen, verbunden zu fühlen. 

Oft geht Sensibilität einher mit einem „sehr dünnhäutig“ sein. Wenn es beispielsweise Streit gibt, dann nagt das oft tagelang im Innern, weil wir mit den Emotionen unseres Gegenübers und den eigenen nicht umgehen können. Und das geht nicht jedem so.

Wir sind anders.

Und gleichzeitig wünschen wir uns alle auch die Verbindung zueinander.

Vielleicht kennst du den ständigen Konflikt im Innern, nicht so sein zu können, wie du sein willst, dich aber auch gleichzeitig nicht akzeptieren kannst, wie du bist?

Die gute Nachricht ist:

Auch die anderen sind anders – und auch sie wollen verstanden werden.

Wir können selbst viel dazu beitragen, Verbundenheit zu erleben und Verständnis zu erfahren.

Ein wichtiger Schlüssel zu einem Leben in Verständnis und Verbundenheit mit anderen Menschen ist, in Verbindung mit uns selbst zu kommen und uns selbst verstehen zu lernen.

Und auch unser persönliches Umfeld spielt für unser Wohlgefühl eine wichtige Rolle. Viele vertreten die Ansicht:

Wir sind der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen wir die meiste Zeit verbringen.

Wenn wir also viel Zeit mit Menschen verbringen, die uns kritisieren, dann werden wir uns auch selbst häufiger kritisieren, als wenn wir uns mit wohlwollenden Menschen umgeben.

Mit wem verbringst du viel Zeit?

Mit Menschen die dich runter ziehen oder die dir liebevolles Verständnis entgegen bringen?

In dieser Podcastfolge erhältst du konkrete Tipps und Inspirationen, die dir helfen können, dich mehr und mehr verstanden zu fühlen.

 

 

 

 

 

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#108 So sensibel kann ich mich doch (nicht) zeigen

Wie du mit Angst vor Ablehnung und Zurückweisung umgehen kannst

Abgelehnt zu werden, bedeutet für uns oftmals einen Angriff auf unser Selbstwertgefühl, das sich (wie bei allen Menschen) in weiten Teilen aus der Anerkennung anderer Menschen nährt. Bleibt diese Anerkennung aus, fühlen wir uns unsicher und neigen dann dazu, uns anzupassen und unser Selbstwertgefühl sinkt. 

Wir haben es meist schon oft erlebt, dass wir uns ausgeschlossen gefühlt haben, anders und allein. Oder wir haben uns von anderen Menschen falsch beurteilt gefühlt. So etwas sitzt tief. So tief, dass wir mitunter unsere schönsten Ziele opfern, um dieser Angst nicht noch einmal ins Gesicht blicken zu müssen.

Die Angst vor Ablehnung behindert uns in vielen Lebensbereichen, zum Beispiel darin, unsere Meinung zu sagen, unangemessenes Verhalten zurückzuweisen, uns auf einen neuen Job zu bewerben, und und und … Wir sabotieren uns in vielen Lebensbereichen und erschweren uns das Leben. Zusätzlich kann es für uns besonders herausfordernd sein, dies zu verarbeiten, weil wir alle Gefühle (auch Schmerz, Angst und Trauer usw.) so intensiv erleben.

Dadurch beginnen wir nicht nur zu leiden sondern es geht auch so viel unseres Potentials verloren. Unsere Talente finden vielleicht keinen Ausdruck mehr – dabei scheint es, als ob es genau das Potential ist, was die Welt gerade bräuchte.

Was können wir tun?

Letztendlich ist die Annahme, dass wir immer abgelehnt werden das Ergebnis unserer Gedanken:

„Wenn ich dies und das tue / nicht tue, lehnt mich der andere ab“ ist reines Kopfkino,

weil wir gedanklich auf Erfahrungen zurückgreifen, die wir früher gemacht haben. Jetzt denken wir, dass sie sich zwangsläufig wiederholen müssen. Sie haben sich als allgemein gültige Wahrheiten, als Glaubenssätze, in uns verankert. 

Aber sind sie wirklich wahr?

UND:

Was wäre, wenn die Angst nicht da wäre?

Was würdest du dann tun, was du jetzt nicht tust? … vielleicht ein Instrument lernen, eine Fallschirmsprung machen , ein Buch schreiben, jemanden deine Liebe gestehen,oder oder oder …

In dieser Podcastfolge erfährst du, was die Hintergründe für dieses Verhalten sind und Inspirationen, gut damit umzugehen.

Buchtipp: Du musst nicht von allen gemocht werden: Vom Mut, sich nicht zu verbiegen      

von Ichiro Kishimi, Fumitake Koga

 

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#107 Wie du dein Nervensystem einfach und natürlich beruhigen kannst

Interview mit Sabrina Fox übers Barfußgehen

Sabrina Fox, Autorin, Moderatorin, und spirituelle Beraterin, startete vor einigen Jahren ein Experiment, dass ihr so viele Vorteile brachte, dass sie es nicht mehr beendete:

Barfuß gehen – und zwar zu jeder Zeit.

Für die meisten Menschen mit gesunden Füßen ist barfuß gehen eine Wohltat: Füße und Beine sind besser durchblutet, die durch Schuhabsätze verkürzten Sehnen werden gedehnt. Das Gehen auf nackten Sohlen aktiviert und stärkt wenig genutzte Muskeln im Fuß und unteren Bein. Beim Barfuß-Gehen erleben wir uns komplett, weil es durch die vielen Informationen, die über die Füße aufgenommen werden, nicht mehr möglich ist, sich im Kopf und den Gedanken zu verlieren.

Beim Barfußgehen werden unsere Füße wieder wach. Wir erleben unseren Körper wieder im harmonischen Ganzen und nicht abgetrennt in eine obere und eine untere Hälfte. Und das ist besonders für uns hochsensible Menschen sehr wertvoll, denn eines der wichtigsten Dinge für uns im täglichen Leben ist:

Erdung.

Je wilder die Zeiten und die äußeren Einflüsse, desto wichtiger ist es für uns, regelmäßig am Tag kurz inne zu halten und uns auf uns selbst  zu besinnen und auf die Erde, auf der wir alle leben. Durch das „Erden“ schenken wir unserem sensiblen Nervensystem, die so dringend benötige Ruhe. Je öfter wir es praktizieren, desto selbstverständlicher wird es. Und desto wohler fühlen wir uns auf dieser Welt.

Barfuß-Trainer Emanuel Bohlander sagt:

Barfußgehen ist für mich die logische Konsequenz. Wir sind evolutionär nicht mit Schuhen ausgestattet worden und Jahrtausende lang barfuß gegangen. Warum sollten wir also nicht auch heute auf unsere Füße vertrauen?“  

In diesem Interview erfährst du, was für Vorteile das Barfußgehen noch besitzt und warum es neben den äußeren Auswirkungen auch noch eine spirituelle Übung ist.

Das sagt Sabrina Fox selbst:

Seit Juli 2014 gehe ich barfuß. Zuhause, auf der Straße, in Flugzeugen, in Straßenbahnen, in Läden, in Museen, in Galerien, in Restaurants, auf Bühnen, auf Reisen, bei Regen und Schnee. Natürlich höre ich auf meinen Körper und wenn es meinen Füßen zu kalt ist, dann schütze ich sie. Doch selbst unter Null Temperaturen gehen noch für ein paar hundert Meter. Wer hätte das gedachte? Ich damals nicht.

Und nein, ich habe keine dicke Hornhaut. Diese bildet sich als Schutzfunktion gegen Reibung. Meine Füße reiben gegen nichts mehr. Als ich anfing immer barfuß zu gehen, fiel mir als erstes eine Sache auf: Die Welt ist voller unterschiedlicher Temperaturen und Bodenbeläge und es macht richtig Spaß, das zu entdecken. Jeder Schritt wird zum Abenteuer! …

Buchtipp: Sabrina Fox – Auf freiem Fuß: Ein Jahr ohne Schuhe?

Kontakt: sabrinafox.com

Kontakt: E-Mail: Buero[at]SabrinaFox.com

 

 

 

 

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