Schlagwort: Gefühle

#48 Die Kraft der Fühlens

Interview mit Stefan Hiene

Stefan Hiene ist ein Inspirateur und Schatzfinder, der aus uns allen das Gold herausholt, das jahrelang, in alten Kisten meist gut versteckt, verstaubte. Trotz seiner Radikalität kramt er es mit Feingefühl aus unseren Herzen hervor, um es mit seiner ureigensten Politur wieder zum Strahlen zu bringen. Wenn du es zulassen kannst, ist er ein meisterlicher Begleiter auf deinem Weg zurück zu dir selbst.

In diesem Interview erzählt er, wie das Gefühle fühlen ihn zufriedener gemacht hat im Leben und er das jetzt auch lehrt. Fühlen bedeutet weniger mit unseren Gedanken und dem Verstand beschäftigt zu sein. Als Stefan diese Aufgabe von seinem Lehrer hörte, wusste er, dass es nichts anderes mehr zu tun gibt. Sein Verständnis für diese Lehre war jenseits jeder Logik. Sie entsprang der inneren Weisheit.

Durch das Fühlen unserer Gefühle befinden wir uns im Hier und Jetzt. Und das ist der Moment, der zählt. Und aus diesem Grund können wir auch Begeisterung und Inspiration nicht verschieben. Ein weiterer wichtiger Punkt zum Thema Gefühle ist, dass wir die Gefühle fühlen, ohne daraus eine Handlung abzuleiten. Für eine Erweiterung unseres Bewusstseins und unsere Weiterentwicklung zählt das Fühlen – tief durchatmen und fühlen – ohne zu überlegen wie wir auf etwas reagieren können, dass in uns zum Beispiel Wut oder Angst aktiviert hat.

Es ist eine Transformation all seine Gefühle zu fühlen. Das ist die Revolution, die im Innern stattfindet, denn du veränderst im Umgang mit deinen Gefühlen dich selbst und damit die Welt.

Stefan´s Tipp: Nicht vom Kopf reinreden lassen wie lange ein Gefühl dauern soll. Nicht dem Verstand die Macht geben sondern die Gefühle kommen und gehen lassen.

Hier findest du Stefan: https://stefanhiene.de/

Stefan´s Buch: Aufwachmedizin: Dein radikaler Weg zur Selbstannahme

 

 

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#47 Abgrenzung – Wie du im Innern Grenzen setzen kannst

Empathisch abgrenzen – auch im Innern

In der Podcastfolge #31 ging es bereits um das Thema Abgrenzung und wie du auf empathische Art Grenzen im Außen setzen kannst. In dieser Folge geht es um die inneren Möglichkeiten, die wir haben, wenn wir uns abgrenzen wollen oder müssen.

Unsere Lebenseinstellung wirkt auch energetisch nach Außen. Und wenn wir innerlich klar sind, wo unsere Grenzen liegen, werden wir diese auch ausstrahlen. Dann sind oft gar nicht mehr viel Worte nötig, um uns durch unsere Abgrenzung sicher und beschützt zu fühlen. Also ist ein ganz wichtiger Punkt bei dieser Thematik, dass Du Dir ganz genau darüber im Klaren bist, was Du willst und was Du nicht willst. Diese innere Klarheit und die daraus resultierenden, entsprechenden Handlungen, schaffen generell die Grundlage für eine erfolgreiche Abgrenzung.

Wenn Du selbst JA zu dir sagst, mit all Deinen Bedürfnissen und Eigenschaften, beginnst Du auch immer öfter zu fühlen, dass Du richtig bist. Und schaffst damit die Basis für Deine innere Abgrenzung.

Vielleicht hast Du bisher immer versucht, ein besonders netter Mensch zu sein, damit die anderen Dich gern haben. Fakt ist jedoch, dass Dich niemals alle gern haben werden. Es wird immer jemanden geben, dem Deine Ausdrucksweise nicht gefällt, oder Deine Nase, oder Deine ruhige Art…. Wichtig ist, dass Du Dich so annimmst wie Du bist und Dich selbst gern hast, denn Du bist richtig so wie Du bist.

Du bist nicht auf der Welt, um die Erwartungen der anderen zu erfüllen. Du entwickelst mentale Stärke, wenn Du Dich nach Dir richtest, und nach der Frage: “Was will ich denn eigentlich?”, und Deine Antwort in Deinem Leben umsetzt. Das kann auf eine gewisse Art respektlos aussehen. Aber Du bist nicht abfällig, sondern öffnest die Augen, und machst Dir Dein eigenes Bild von einer Situation, und wie Du Dich darin verhalten willst.

 

 

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#43 Hochsensibilität – eine spirituelle Sicht

Interview mit Prof. Guillaume de Meuter Teil 1

 

Innerer Widerstand als Ursache von Überreizung

In diesem Interview mit Guillaume de Meuter kannst du eine neue Sichtweise auf die Schwierigkeiten, die eine große Sensibilität mit sich bringen kann, entdecken. Er nimmt uns mit auf eine tiefgehende Reise zu uns selbst, in der unsere Feinsinnigkeit einen neuen Tenor erfährt. Alles, was wir erleben macht aus spiritueller Sicht einen Sinn! Das JA für dich erhält eine tiefere Bedeutung. Alles ist richtig so wie es ist, und wir sind richtig so wie wir sind. Guillaume besitzt die Fähigkeit, die großen Lebenszusammenhänge auf eine leicht verständliche Weise zu vermitteln. Lass dich berühren von diesem Gespräch, in dem du unter anderem erfährst sowohl, warum es so wichtig ist, dass wir uns selbst bejahen, als auch die Bedeutung der Bejahung unserer Gefühle! Und noch viel mehr!

Guillaume De Meuter ist in Südafrika aufgewachsen und hat neun Jahre in Frankreich und England Philologie, Philosophie und Psychologie studiert. Zwischen 1980 und 2015 war er als Dozent und Professor an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und im Ausland tätig.

Seit vielen Jahren hält er Workshops und Vorträge über Spiritualität in Asien und verschiedenen europäischen Ländern. Er ist Autor von mehreren Artikeln über spirituelle Themen und sein ebook über sein Erwachen – Convivio – ist in Englisch, Deutsch, Portugiesisch und Niederländisch erschienen. Guillaume ist ein gern gesehener Referent auf Kongressen wie z. B. Matrix-2012, Ganzheitlich Frei, Ausgangspunkt Selbstliebe, Einfach Sein, Freiheit in Dir  und Lebenskraft.

Er interessiert sich hauptsächlich für eine Spiritualität, die wirklich gelebt wird und in der Lage ist, uns zu transformieren und unsere Gesellschaft und unseren Planeten zu heilen.

Facebook: Guillaume de Meuter

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#33 Anzeichen der Hochsensibilität – Intensiv fühlen und starke Reaktionen auf Genussmittel

… und wie du gut damit umgehen kannst

Gefühle können es in sich haben – Erlebnisse aller Art berühren, bewegen und beeinflussen uns. Jeder Mensch empfindet Emotionen – wie stark diese jedoch wahrgenommen und erlebt werden hängt auch von der persönlichen Ausprägung der Sensibilität ab. … und wir können lernen damit umzugehen.

Wie wir auf die Gefühle reagieren oder sie durch das unser Handeln widergespiegelt werden, ist individuell und hängt von der persönlichen Entwicklung ab. Feinsinnige und hochsensible Menschen empfinden viel, tief und reagieren intensiv auf diese Wahrnehmungen. Dabei entwickeln die Gefühle meist eine eigene Dynamik –  der Nachhall kann sich über einen langen Zeitraum ausdehnen. Einerseits kann das belastend sein, andererseits dient die umfangreiche Gefühlswelt als Inspirationsquelle und Bereicherung.

Auch starke Reaktionen auf Genussmittel oder Medikamente und Überreaktionen auf Therapien sind Anzeichen der Hochsensibilität und können belastend sein – Zum Beispiel Alkohol. Er wirkt im Gehirn auf den Botenstoffwechsel und hemmt die Signalverarbeitung. Kleine Mengen wirken auf den Körper meist entspannend und aufmunternd, doch je mehr wir trinken, desto mehr schränkt der Alkohol die Wahrnehmung ein und beeinflusst auch unser Verhalten.

Wichtig ist, sich mit all diesen Reaktionen ernst zu nehmen und gut auf den eigenen Körper und die Intuition zu hören. In dieser Podcastfolge erhältst du viele hilfreiche Inspirationen dazu!

 

Noch mehr zum Thema Anzeichen der Hochsensibilität erfährst du in diesen Podcastfolgen:
#18 Anzeichen der Hochsensibilität – Schmerzempfindlichkeit, Neugier, Feinheiten wahrnehmen
#15 Anzeichen der Hochsensibilität und wie du gut mit ihnen umgehen kannst 

 

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#25 Chris Hagen – Ja zur Hochsensibilität

Interview mit dem Veranstalter von „Hochsensibel im Business“

Hochsensible Menschen haben Vorteile im Leben. Besonders auch als Führungskräfte, denn sie bringen viele Gaben mit, die ein gutes Teamwork positiv beeinflussen können. Häufig sind sie auch natürliche Führungspersönlichkeiten, die jedoch in hierarchischen Systemen oft anecken, weil sie nicht die klassischen Führungsrollen einnehmen wollen und ihr Augenmerk auf die gute Zusammenarbeit eines Teams lenken. Mit dem Kongress: Hochsensibilität im Business hat Chris Hagen gemeinsam mit seiner Partnerin Christina Sternbauer einen Fokus auf die stärkenden Seiten der Hochsensibilität gelenkt.

Zudem erfährst du in diesem Interview etwas über seine männliche Sicht auf die Sensibilität – In einer Lebenskrise stellte er fest, dass er über 30 Jahre seine Gefühle unterdrückt hatte. Er erzählt davon, wie er daraufhin sein Leben änderte und heute seine feinsinnigen Seiten positiv einsetzt, weil er lernte auf seine Bedürfnisse zu achten, seine Gefühle wahr- und ernstzunehmen.

Das sagt er selbst:

Empfindest du deine Feinsinnigkeit als Geschenk? Ja sehr oft, die starke Emotionalität und Empathie
Wie nutzt du deine Feinsinngkeit beruflich? Oder sonst in deinem Leben? Im Kundengespräch
Gab es einen Wendepunkt in deinem Leben, an dem du gemerkt hast, dass deine besondere Sensibilität und Wahrnehmung ein Geschenk ist? …Meine erste Coaching Ausbildung, da gab es einen theoretischen Fragenteil und da stand etwas von vertaue auf dein Gefühl und ich habe ja angekreuzt, aber das war „falsch“ FÜR MICH fühlt es sich aber nach wie vor richtig an.

Hast du in bezug auf deine Feinsinnigkeit Fehler gemacht? Was hast du daraus gelernt? Ja eine Unmenge, habe sehr lange versucht sie zu unterdrücken, sie immer wieder nicht haben wollen, zwar nicht mit diesen Worten „Hochsensibel“, aber Feinfühlig, emotional, weinerlich usw. Alles ein Weg zu dem was ich bin, was mich ausmacht.
Was war für dich die größte Hürde und wie hast du sie gemeistert? Mir Hilfe zu holen, ich wollte immer alles alleine schaffen.
Was war der beste Tipp, den du in bezug auf Hochsensibilität bekommen hast? Die Frage „Was meinst du damit“, wenn ich emotional reagiere auf etwas oder jemand stelle ich oft die Frage, damit sich mein Gefühl nicht „verselbstständigt“ und ich irgendwelche Annahmen als wahr betrachte. Ist eine Möglichkeit die Dinge nicht immer so persönlich zu nehmen.
 Kontakt: kongress@hochsensibel-im-business.com
Hörbuchtipp: Gespräche mit Gott 1
Kostenfreie Videoserie von Chris und Christina

Achtsames Abgrenzen ist der Schlüssel Nr. 1 für wahrhaftigen und dauerhaften Erfolg hochsensibler Menschen. In dieser 3-teiligen Videoserie zeige ich dir meine 3 Schritte wie ich mich als hochsensible Entreprenuerin und Ärztin achtsam abgrenze – praktisch und energetisch. Und wie ich dadurch extrem erfolgreich geworden bin Weil ich mehr Energie, Entspannung und Erfolg habe! Ich freue mich sehr auf dich und hoffe damit einen kleinen, guten Beitrag für dich und dein starkes Leben zu machen! Melde dich am besten hier gleich an, dann bekommst du in den nächsten 3 Tagen jeweils eine E-mail mit einem kurzen, aber sehr effizienten Tipp von mir. Viele meiner Kundinnen setzen das genauso erfolgreich um. In diesen Videos bekommst du direkt Umsetzungstools – es ist also nicht nur Information sondern auch gleich Transformation und daher unglaublich wertvoll für dich!

kostenfreies Webinar zum „Wissenden Feld“

Deine Bewertung auf Itunes für den Podcast hilft uns allen – das Wissen und das Verständnis für Hochsensibilität zu verbreiten!
Die Anleitung dazu findest du hier.
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#13 Nach Innen gehen – Intuition, Herzkraft, Gefühle, Körper

Wie dein Leben reicher und erfüllter wird

Wenn du nicht nach Innen gehst, dann gehst du leer aus“ – dieses Zitat aus dem Buch: Gespräche mit Gott Band 1 steht sinngemäß für die bereichernden, erfüllenden Erfahrungen, die möglich werden, wenn wir lernen, unsere Innenwelt wahrzunehmen. Und die Leere, die wir empfinden wenn wir es nicht tun. Nach Innen gehen – wie genau geht das? Eine berechtigte Frage, denn es ist üblicher sich über die Dinge im Außen auszutauschen.

In dieser Folge erfährst du warum es so gut tut und bereichernd ist mit der Aufmerksamkeit von den äußeren Reizen und Einflüssen nach innen zu den Körperempfindungen, der Intuition, meiner Herzkraft und Gefühlen in mir zu gehen. Und viele Tipps, wie du das tun kannst.

In unserer Gesellschaft sind wir es gewohnt mit unserem Fokus und unserer Wahrnehmung ganz in der Außenwelt zu sein: Was sehe ich? Was höre ich? … oder in unseren Gedanken, die wir hin und her wälzen. Besonders wenn unsere Wahrnehmungskanäle offen sind, wir mit unseren sensiblen Anteilen viele Reize von außen aufnehmen, ist die Reise nach Innen so wertvoll und heilsam. Nach innen gehen bedeutet die Aufmerksamkeit immer mal wieder von der Außenwelt hin zu der Innenwelt in mir zuzuwenden – mit meiner Wahrnehmung in mir zu sein um die bereichernden Ressourcen der Kraftquelle in mir anzuzapfen.

Durch Meditation finden wir den Weg nach innen – zu unserem Kern, unserer Intuition und unserer Kraftquelle. Ich nenne es „Gott in mir“. Aber auch kurze Momente der Achtsamkeit können diese Möglichkeit bieten und einen Weg bereiten, in der wir die Fülle, Liebe und Kraft im Innern finden und fühlen. Damit fühlen wir uns stärker, mutiger, liebevoller, authentischer und sind besser in der Lage unser Leben zu genießen und alles anzunehmen was ist. 

 

 

 

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#11 Geh-Fühle – wie du lebendiger und authentischer wirst

„Ja“ zu allen Gefühlen zu sagen, macht uns nicht nur kraftvoller sondern auch erfüllter

Gesellschaftlich ist es immer noch weit verbreitet, dass wir unsere Gefühle selten zeigen. Gefühle waren gesellschaftlich lange Zeit eher verpönt und wurden als unseriös, kindisch oder sogar weibisch abgetan. Oder hat je ein Manager von seiner Angst gesprochen, die Gewinnerwartungen des Unternehmens nicht zu erfüllen? Es galt als chic und cool, möglichst emotionslos zu sein. Oder anders ausgedrückt: Allzeit Stärke und Gelassenheit auszustrahlen. Wer etwas auf sich hielt, der sollte sich jederzeit im Griff, und seine Gefühle unter Kontrolle haben. 

Die gesellschaftliche Gesellschaft hieß: Reiß dich zusammen! Gib deinen Emotionen nicht nach! Wenn du Kummer hast, komm darüber hinweg; wenn du Ärger empfindest, schlucke ihn hinunter; wenn du Neid empfindest, schäm dich dafür; wenn du Angst hast, erhebe dich darüber; wenn du Liebe empfindest, halte sie unter Kontrolle, beschränke sie, warte ab…

Wir leben in einer Gefühlsvermeidungsgesellschaft. Lieber cool sein und gut drauf, als authentisch mit

allen Gefühlen nach außen zu gehen. In dieser Folge erfährst du die Bedeutung der Gefühle für unser Leben und warum es so wichtig ist sie nicht zu unterdrücken sondern sie wahrzunehmen und anzuerkennen. Erst wenn wir nicht mehr nur über die Gefühle und ihre Auslöser reden, sondern sie auch fühlen, liefert uns das den wertvollen, zusätzlichen Erfahrungsschatz für unsere Weiterentwicklung. Wenn wir alle Aspekte des Fühlens kennen und erprobt haben, besitzen wir das Repertoire, selbständig unser Wohlgefühl, unsere Entwicklung voran zu treiben und können unsere Gefühle managen. Denn dann sind wir mit unserer eigenen Kraftquelle verbunden, die alle Antworten und den Weg zur Erfüllung unserer Wünsche, Frieden und Freude kennt.  

 

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