Schlagwort: Hochsensibilität

#95 Anzeichen der Hochsensibilität – Sehnsucht nach Tiefe und Sinn

… und wie du gut damit umgehen kannst

Eine zentrale Rolle im Leben feinsinniger Menschen spielt Tiefgang und Sinnhaftigkeit. Der große Sinn behandelt die Fragen nach dem Sinn des Lebens, den zu erfüllenden Aufgaben auf dieser Welt, einer höheren Verantwortung. Viele von uns stellen sich solche Fragen schon sehr früh.

Wir haben oft hohe moralische Ansprüche und das Bestreben, etwas Sinnvolles mit unserer Arbeit zu tun.

Auch im Alltagsleben schwingt die Frage nach dem Sinn mit: „Warum soll ich das tun?“ oder „Was bringt mir das?“ fließen oft in Gespräche mit ein. Wir fragen uns auch noch lange nach der Pubertät nach der Sinnhaftigkeit von Tätigkeiten, Regeln und unserem Beruf. Wir möchten sinnerfüllt arbeiten – zum Wohle aller. Erst dann fühlen wir uns wohl und erfüllt.

Gleichzeitig besitzen wir eine Sehnsucht nach Tiefgang, und lesen dafür zwischen den Zeilen, hören Zwischentöne und blicken hinter die Kulissen. Wir möchten das große Ganze erfassen und mit den Erkenntnissen sinnhaft handeln.

Magst Du auch keinen Smalltalk, sondern bevorzugst intensive, tiefgehende Gespräche?

Die vernetzte Wahrnehmungsfähigkeit und dabei insbesondere die tiefe innere Reizverarbeitung schenkt uns tiefe Erfahrungen, bei denen wir häufig zögern, sie mit unserem nächsten Umfeld zu teilen, weil wir oft auch hier befürchten, dafür Geringschätzigkeit, wenn nicht gar verständnisloses Kopfschütteln zu ernten. Gleichzeitig ist es wichtig für uns, Gleichgesinnte zu finden, um uns auszutauschen.

Oft geht dabei auch ein Interesse an Spiritualität mit einher, das dem Thema der Hochsensibilität zum Teil einen zweifelhaften Ruf eingebracht hat. Aber es kennzeichnet uns nicht als abgedrehte Spinner, sondern als Sinn-Suchende, denn die Spiritualität gibt uns Antworten auf die großen Lebensfragen.

Zunächst einmal heißt es deshalb für alle unter uns, die gerade an diesem Punkt der Sinnsuche angekommen sind, INNEzuHALTEN und uns Zeit zu nehmen, für uns selbst und die essentiellen Fragen des Seins. Und wie du sonst noch gut mit diesen Eigenschaften umgehen kannst, erfährst du in dieser Podcastfolge.

Buchtipp: “Die vier Säulen eines erfüllten Lebens: Was wirklich zählt” von Emily Esfahani Smith

 

 

 

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#93 Hochsensibilität und Selbstverantwortung

Wie du dich stärker fühlen kannst

Für viele Menschen ist Verantwortung ein Reizwort, weil sie es mit Schuld gleichsetzen. Aber es gibt große Unterschiede: Schuld schafft Schwere – Verantwortung verleiht Kraft!

Auch für uns feinsinnige Menschen ist Selbstverantwortung ein wichtiges Thema, um die eigene Sensibilität erfüllend zu erleben.

Selbstverantwortung gibt uns Stärke, Kraft, Macht – im Sinne von etwas machen können. Wenn wir die Verantwortung für uns übernehmen, dann haben wir die Macht etwas zu verändern in unserem Leben. Wir beginnen unser Leben wirklich zu leben – und sonst fühlt es sich an, als ob das Leben uns lebt.

Verantwortung kann man übernehmen, denn sie verleiht uns die Möglichkeit, etwas zu verändern. Schuld hingegen, wollen wir nicht übernehmen, denn sie “erdrückt” uns. Wie soll man die auflösen?

Aus der Verantwortung heraus können wir einen Erkenntnisprozess einleiten. Wir reflektieren nach einer Begebenheit, die uns belastet hat, was unser eigener Anteil daran war und wie wir es beim nächsten Mal besser machen können.

Das gilt auch für uns, unsere Bedürfnisse und unsere Selbstwertschätzung als sehr sensible Menschen.

Nach einer unangenehmen Begebenheit können wir beim nächsten Mal, weil wir  ja selbst verantwortlich sind, uns auch anders und angemessener für unsere eigene Wertschätzung verhalten. Wir beginnen unser ganz persönliches, passendes Leben zu leben – sonst lebt uns das Leben.

In dieser Podcastfolge erfährst du, was es genau bedeutet, Verantwortung für die eigene Feinsinnigkeit zu übernehmen, und Inspirationen, wie du das tun kannst:

– z.B. das Wort “Schuld” im eigenen Sprachgebrauch überprüfen

Oder du kannst dich nach einer problematischen Situation fragen:

Was ist mein Anteil?

Und was kann ich beim nächsten Mal besser machen?

Wie kann ich mich (und auch die anderen) wertschätzen?

Buchtipp von M.Scott Peck: Der wunderbare Weg: Eine neue spirituelle Psychologie

 

 

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#92 Hochsensibilität (psychologische Aspekte) und MET

Interview mit Rainer Franke über die MET-Klopftherapie

Von der klassischen Gestalttherapie zu MET (Meridian-Energie-Technik)

Energetische Blockaden und belastende Gefühle lösen mit MET – eine wirksame Möglichkeit für hochsensible Menschen

Viele sensitive Menschen leiden immer wieder unter belastenden, intensiven Gefühlen, von denen sie sich überwältigt fühlen. Aus diesem Grund versuchen viele, diese Gefühle wegzudrücken, was jedoch zu anderen belastenden Symptomen führt. Langfristig verieren wir dadurch auch den Kontakt mit uns selbst.

Viele Menschen, die man fragt: Wie geht es dir?, antworten zum Beispiel nicht mit einem körperlichen Gefühl sondern mit einem körperlichen Symptom – z.B. Bauchschmerzen, weil sie verlernt haben, sich selbst zu fühlen. Aber nur im Kontakt mit dem eigenen Gefühl, können wir unseren Körper bewohnen, uns zu Hause fühlen und ein beglückendes Leben mit unserer Sensibilität führen.

Rainer Franke bringt seine Klienten mit Hilfe der MET-Klopftherapie wieder in Kontakt mit ihren Gefühlen, die dann auf Akupunkturpunkten beklopft werden, bis die Klienten sich wieder gut fühlen.

Die MET-KLopftherapie ist eine Möglichkeit, auf diese überfordernden Gefühle zu reagieren, um wieder friedlich und entspannt zu sein. Es handelt sich hierbei um eine praxistaugliche, effektive und leicht erlernbare Methode. Die energetische Medizin führt die meisten körperlichen und psychischen Störungen auf Energieblockaden zurück, die mit MET gelöst werden können. Auch belastenden Symptome, unter denen feinsinnige Menschen leiden.

Rainer Franke beschreibt in dieser Podcastfolge die Zusammenhänge von belastenden Gefühlen und Krankheiten und die Möglichkeiten der Auflösung und gibt uns auch ein Praxisbeispiel zum Mitmachen

Er ist Dipl.-Psychologe, Unternehmer, Bestsellerautor, und Experte für Energetische Psychologie. Er ist Begründer der „MET-Klopftherapie”, mit der man belastende Gefühle (z. B. Ängste, Trauer, Ärger, Schuldgefühle, Traumata usw.) dauerhaft auflösen kann. Die MET-Technik hat er bereits in zahlreichen Live Fernsehauftritten u.a. SternTV, Planetopia, J. Fliege, J. B. Kerner uvm. demonstriert & deren Wirkung eindrucksvoll bewiesen. Durch seine Seminare und acht MET-Bücher (über 400.000 verkaufte Bücher) hat er MET europaweit bekannt gemacht. Seine bisherige Bilanz: über 15.000 begeisterte Seminarteilnehmer in mehr als 700 Seminaren, über 3000 Einzeltherapien und Personal-Coachings.

Buchtipps: 100 Situationen, in denen Sie klopfen sollten: Die Stürme des Alltags meistern mit MET-Klopftherapie

Klopfen Sie sich reich!: Mit MET-Klopftherapie zu mehr Reichtum auf allen Ebenen

Rainer Franke – Kontakt und Webseite

Youtube – Rainer-Michael Franke

Ausbildung zum MET – Coach / Therapeut Einjährige Online Ausbildung in Energetischer Psychologie zum zertifizierten MET-Therapeut/in®, MET-Coach®, MET-Berater/in®, MET-Praktitioner   

Gratis E-Book https://franke-akademie.de/franke-ebook/

Das Mitmachvideo findest du unter”Inspirationen” auf dieser Webseite.

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#89 Wie du dich in deinem Körper zu Hause fühlen kannst

Durch Körperbewusstsein selbstbewusster werden

Unsere Gesellschaft war lange Zeit komplett ausgerichtet auf Verstandesleistungen. Unsere körperlichen und seelischen Bedürfnisse rückten in den Hintergrund. Diese Prägung tragen wir alle noch mehr oder weniger in uns. Dabei ist es unser  Körper, unser Wahrnehmungsinstrument in dieser Welt, der uns hilft zu uns selbst zu kommen und uns in vielerlei Bereichen unterstützt.

Um uns in unserem Körper zu Hause zu fühlen, hilft uns unser Körperbewusstsein. Denn … wir lernen uns über unseren Körper besser kennen als über unseren Kopf.

Körperbewusstsein meint, dass wir unseren eigenen Körper wie ein Wissenschaftler erforschen, und damit seine Möglichkeiten und Fähigkeiten kennen lernen und richtig einschätzen können. Es geht bei der Entdeckung unseres Körpers um die Bewegungsmöglichkeiten und seine Fähigkeiten der Wahrnehmungsleistungen (z.B. unserer Sinnesorgane, unserer Empfindungen und Gefühle).

Das Wissen über die eigenen körperlichen Fähigkeiten und seine grob- wie feinmotorischen Möglichkeiten lassen uns unseren Handlungsspielraum erkennen und erleben:

Das bin ich und das kann ich.

Körperbewusstsein hilft uns, unsere physischen und psychischen Bedürfnisse zu erkennen und besser auf sie zu reagieren. Mit einem guten Körperbewusstsein werden alltägliche Tätigkeiten mit mehr Bewusstsein ausgeführt, so dass wir weniger Kraft/Energie benötigen und eine erhöhte Aufmerksamkeit für uns selbst und den Moment besitzen.

Das Motto lautet:

Raus aus dem Kopf – Rein in den Körper!

Der Vorteil ist: Wenn du im Körper bist, ist im Kopf endlich mal Ruhe!

Je besser du lernst, auf dein Körperbewusstsein und deine feine Sinneswahrnehmung zu hören, auf sie zu vertrauen und als weisen Ratgeber zu nutzen, desto besser gelingt es dir, in Harmonie mit dir zu leben. Du kannst bereits frühzeitig und intuitiv für dein seelisches und körperliches Wohlbefinden sorgen und in deiner Kraft bleiben.

Ein gutes Körperbewusstsein ist von daher super hilfreich auch für unsere Sensibilität – die wir ja auch über den Körper erfahren.

In dieser Podcastfolge erfährst du:

– wie wir unser Selbstbewusstsein durch unseren Körper stärken

– wir wir uns mehr geerdet fühlen

– wie wir präsenter sind

– warum Bewusstseinsforschung mit dem eigenen Körper so wertvoll ist

 

Buchempfehlung: Abgrenzung empathisch: Grenzen setzen – Abgrenzung lernen

 

 

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#87 Anzeichen der Hochsensibilität – Talent für Medialität

Alltägliche, hellsinnliche Wahrnehmungen und wie du gut damit umgehen kannst

Feinsinnige Menschen sind Wahrnehmungstalente, die oft auch die Energie von Orten oder Menschen spüren und in der Lage sind, zwischen den Zeilen zu lesen. Mit ihrem feinen Gespür nehmen sie diese feinstofflichen Energien wahr und besitzen meist auch ein Talent für Medialität, die Wahrnehmung über die fünf Sinne hinaus. 

Medialität ist uns allen angeboren, wird aber bisher von nur wenigen bewusst genutzt. Manche Menschen bringen dafür ein besonderes Talent mit auf die Welt und werden auch sensitiv genannt.

Sensitive Menschen besitzen ein intensives Wahrnehmungsvermögen und erhalten durch ihre Hellsinne zum Beispiel Informationen aus dem Energiefeld einer Person oder eines Ortes. Sie sind oftmals in der Lage, Gefühle und Gedanken von ihrem Gegenüber wahrzunehmen und können sich deshalb meist gut in die Lebenslage und Gefühlsebene von anderen hineinversetzen.

Medialität ist ein Riesengeschenk, dass uns hilfreiche Informationen im Alltag liefert, Spaß macht und uns auf positive Weise im Umgang mit anderen Menschen unterstützen kann, oder auch beim Einkaufen, beim Gespräch mit Freunden, beim Autofahren oder beim Spaziergang im Wald im Genuss der beseelten Natur.

Wenn Du viel wahrnimmst und Du Zugang zu mehr Information und Deinem Bewusstsein bekommst, kann es passieren, dass Du Dich mitunter selbst nicht verstehst. Es mag erst einmal sonderbar sein – unverständlich, weil Dir bisher nie jemand von derartigen Erlebnissen erzählt hat und Du sie nicht mit Deinem Verstand einordnen kannst. Aus diesem Grund widmet sich die aktuelle Podcastfolge einem Verständnis für dieses Anzeichen der Hochsensibilität,

Du erfährst in dieser Podcastfolge, wie sich alltägliche, mediale Begebenheiten zeigen, wie du gut damit umgehen und wie du sie als Geschenk betrachten kannst,.

Eine wahre Geschichte über die Elfen in Island aus unserer Zeit:

Island – Insel der magischen Wesen

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#85 Hochsensibilität und Trauma

Interview mit Jörg Fuhrmann

Viele Probleme, die das Nervensystem betreffen, unter denen sehr feinsinnige Menschen leiden, haben ihre Ursache nicht in der Sensibilität sondern eventuell auch aufgrund eines Traumas / einer überwältigenden Erfahrung.

Nach Peter Levine Trauma entsteht im Nervensystem und nicht im Ereignis. Damit bezieht er sich auf die sehr unterschiedlichen Reaktionen von Menschen auf stressige Ereignisse. Man könnte also sagen: Ein Trauma entsteht dann, wenn ein Ereignis zu plötzlich, zu schnell und zu massiv für einen Menschen geschieht, so dass seine Bewältigungsmechanismen weit überfordert sind.

Es gibt keine einheitlichen Maßstäbe, die darüber entscheiden, was für eine bestimmte Person traumatisch ist, weil Menschen sehr unterschiedliche Schwellen haben, ab denen Stress zum Trauma wird.

Buchtipp: Sprache ohne Worte: Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt

Jörg Fuhrmann ist Transpersonaler Therapeut/ Supervisor (EUROTAS), Körper-Gestalttherapeut (EAP), Hypnotherapeut/ Instructor (CI, NGH™) (Dr. Richard Harte), Holotropic-Breathwork-Facilitator® (Prof. Stanislav Grof), TRE®-Provider (Dr. David Berceli) & seit 20 Jahren vielseitig humanistisch-transpersonal international bei führenden Vertretern der jew. Therapieansätze geschult.

freiraum-Institut für Humanistisch-Transpersonale Psychologie

– Aussergewöhnliches Intensiv-Coaching-Konzept am Bodensee
– Soma-Embodiment®, TRE®, Tuning-Board™ & Vagus-Aktivierung
– Holotropic Breathwork® 1:1 o. 1:2 (auch für Paare) & Atem-Workshops
– Integrativ Hypnose (NGH™) lernen & transpersonales Intensivtraining
– Online-Coaching, Supervision & Inhouse-Trainings für Teams

 

Webseite: Freiraum-Institut

Übungstools: SELF–emPower-Broschüre

Kontakt: Email

2021 Start neue Ausbildung in “Transpersonaler Prozessarbeit

Video Mystica-TV: “Interview mit Jörg Fuhrmann (Teil 1)

Video Welt-Im-Wandel-TV: “Der Vagus-Nerv in der Psychologie

Video Neue-Horizonte-TV: “Erweitertes Bewusstsein & Transpersonale Psychologie

Infobroschüre-Coaching (38 S.): “Volles Potenzial entfalten – freiraum-Institut

Infobroschüre-Ausbildung (46 S.): Transpersonale Prozessarbeit & Atem 

Infobroschüre-Übungen (24 S.): “SELF-emPower 7 Kräfte & Übungen

 

 

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#84 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 2

Worauf legst du deinen Fokus?

 

Im Leben gibt es für uns alle sonnige, aber manchmal auch dunkle Tage. Oft denken wir, dass unsere Probleme auf unsere große Sensibilität zurück zu führen sind.

Aber es gibt noch andere Ursachen, zum Beispiel unseren Fokus. Wenn wir etwas als zu belastend für uns empfinden, kann sich unsere gesamte Sichtweise auf die Welt mehr und mehr dahingehend verändern, dass wir immer öfter nur diese Belastungen sehen.

Oft beeinflussen wir damit auch andere Lebensbereiche. Wir fühlen uns überfordert, weil vielleicht ein Missgeschick passiert ist und wir empfinden es langfristig als sehr belastend. Das kann passieren wenn unser Fokus im negative Aspekt der Sache bleibt:

Der Stau, die lange Warteschlange an der Kasse, ein unfreundlicher Kollege, der rücksichtsloser Autofahrer, Radfahrer usw.


Wenn der Fokus dort ist, haben wir das Gefühl, dass sich ein Negativ-Erlebnis an das andere reiht. Tage an denen nichts klappen will…

Wenn wir auf das Negative fokussiert sind kann es passieren, dass wir viel Positives, was auch um uns herum vorhanden ist, gar nicht mehr wahrnehmen.

Erst wir geben dem Ereignis – ob positiv oder negativ – seine Bedeutung.

Das Ereignis selbst hat im Grunde keine Macht über uns. Aber unsere Sicht darauf und unser Fokus.  Wenn wir unseren Fokus auf die täglichen Missgeschicke lenken, werden wir auch weiter Missgeschicke wahrnehmen.

Du kannst in einer Situation entscheiden worauf du deinen Fokus richtest.

Frage dich ab und an selbst ganz ehrlich: „Wo ist mein Fokus?“ 

Menschen, die optimistisch durch die Welt gehen und zum Beispiel auch Rückschläge besser verarbeiten, können das, weil sie sich ihre mentale Verfassung bewusst machen und sich auf Lösungen ausrichten.

Sie nehmen das Problem zunächst einfach einmal an, stemmen sich nicht gleich dagegen, steigern sich nicht rein und dramatisieren nicht. Sie sagen sich Dinge wie: „Das ist jetzt eben so“, „Auch das geht vorüber“ oder „Für irgendetwas wird es gut sein“. Ein schönes Zitat dafür stammt von Damian Richter:

“Rege dich nicht auf über Menschen oder Situationen, beide sind machtlos ohne deine Reaktion.”

 

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#83 Sensibilität und Bewusstsein

Interview mit Daniela Dörnert und Claus Reinhold

In dieser Podcastfolge dreht sich alles rund um Sensibilität und Bewusstsein. Bewusstsein ist der Schlüssel für viele positive Lebensveränderungen: Beim Umweltschutz, beim Essen, beim Umgang mit Tieren und auch beim Umgang mit deiner Feinsinnigkeit.

Dadurch, dass wir uns unserer selbst bewusst werden, können wir unsere Sensibilität besonders gut nutzen, um in unsere Kraft zu kommen.

Daniela Dörnert und Claus Reinhold vereinen diese beiden Aspekte auf wunderbare Weise in ihrem täglichen Leben und strahlen dabei eine große Freude und Leichtigkeit aus. Und das ist ja etwas, was wir alle wollen:

Unser Leben MIT unserer Feinsinnigkeit zu genießen. Und dafür können die beiden wunderbare Lehrer für uns sein.

Das sagen sie selbst:

Daniela Dörnert: Schon als Kind hatte ich eine erhöhte Wahrnehmung von den Menschen, Tieren und Orten um mich herum. Erst waren es unbewusste Wahrnehmungen, die mich oft aus der Bahn geworfen haben und mich glauben ließen, dass alles meine eigenen Empfindungen  wären. Später lernte ich das nur eine ganz geringer Anteil meine eigenen Wahrnehmungen waren. Ich lernte diese zu filtern und bewusst über das scannen von Menschen, Tieren und Orten einzusetzen. Heute kenne ich mich und handle bewusst aus mir heraus und freue mich mein Wissen für dich, Tiere und Orte einzusetzen. Ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Bewusstseinsweg zu dir selbst, zu begleiten.

Claus Reinhold: Auf meiner persönlichen Entdeckungsreise fand ich meine „spirituelle“ geistige und physische Begabung, die ich für mich im Verbund von Materie und dem Geistigem betrachte und immer weiter entwickle.  

In der Bewusstseinsforschung erkannte ich meine Fähigkeiten anderen Menschen kosmische Eigenschaften zu erklären und ihnen ihre eigenen Besonderheiten zu spiegeln.

So weit ich zurückdenken kann interessiere ich mich für Automobile und Design. Es führte kein Weg drum herum meine Berufung zum Beruf zu machen.

kontakt: http://www.aussichselbstheraus.de/

email: post@aussichselbstheraus.de

Newsletter von Dani und Claus

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#81 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 1

Wie unsere Bewertungen unsere Wahrnehmungen steuern

Manche Menschen hassen ihre Hochsensibilität – sie fühlen sich dadurch eingeschränkt und spüren, dass sie nicht so funktionieren wie andere Menschen. Die Belastungs-„Symptome“, die wir als sehr sensible Menschen empfinden, sind jedoch in anderen Ursachen begründet als der großen Sensibilität.

Wenn wir als Kinder immer wieder gehört haben: „Stell dich nicht so an!“ ODER “Sei doch nicht so empfindlich!” ODER „Leg dir endlich eine dickere Haut zu!“ dann entstehen Gedanken wie:

“Ich bin einfach anders als die andern, ich bin einfach nicht richtig, warum kann ich nicht so sein wie die andern…”
Erfährt man als Kind Unverständnis für das eigene, individuelle Sein, kann man sukzessive in ein Gefühl hineinwachsen, zutiefst und grundlegend nicht akzeptiert zu werden als das, was man ist – also irgendwie “falsch” zu sein. Und das führt zu negativer Selbstbewertung.

Zudem kann das unterschwellige Gefühl von “nicht richtig sein” auch zu Selbsthass führen. 

Wenn Eltern und/oder Umwelt das Kind nicht wirklich annehmen können, so wie es ist, nimmt das Kind oft unbewusst die “Schuld” auf sich. Und dieses kindliche Gefühl von niemals Genügen kehrt sich oft gegen die eigene Person:

“Ich bin halt nicht fähig, ich bin verrückt, mich kann man nicht lieben, so wie ich bin, nur wenn ich mich anpasse und gleich werde wie die andern, habe ich vielleicht eine Chance…”

Anpassungsversuche führen jedoch zu Dauerstress, da es unmöglich ist für ein hochsensibles Kind, sich von der ‘normalsensiblen’ Welt abzugrenzen und die eigene Wahrnehmung als stimmig zu erkennen.

Wir brauchen eine liebevolle Unterstützung, um uns richtig zu fühlen, den eigenen Weg in diese Welt zu finden und zu lernen, uns empathisch abzugrenzen. Auch für das kleine, verletzte innere Kind in uns.. Christiane vom Podcast bietet dir dafür ein wunderbares Coaching an…

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Aufgrund der aktuellen Situation möchten wir gerne eine Aktion von Christina von Dreien unterstützen, die uns verbindet, unsere Energien bündelt und bei der wir gemeinsam etwas positives nach Außen geben .

Jeden abend um 21 Uhr etwas tun (z.b. singen, tanzen, beten, basteln, Filme drehen, malen, lachen, schreiben, meditieren ect)…, dass dich in das Gefühle von Freude, Liebe, Sicherheit oder Frieden ect bringt…
❤️  und es dann bewusst nach Außen geben und mit der Welt teilen!
So können wir gemeinsam neue, positive Energiefelder erzeugen.

.. machst du mit?

Hier ist der Link zum Video für die “Treffen um 21 Uhr” im eigenen Wohnzimmer

Christina von Dreien – Aufruf zur weltweiten 9pm-Wohnzimmer-Revolution

 

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#80 Hochsensibilität und Medikamente – Auswirkungen und (mögliche) Ursachen

Interview mit Roswitha Wanzek

Reizüberflutet, schmerzempfindlich, emotional … diese Anzeichen der Hochsensibilität können im Alltag sehr belastend sein.

Es gibt kein Wundermittel gegen die schmerzhaften, anstrengenden oder ungewollten Symptome der Feinsinnigkeit, aber viele von uns greifen zu „Betäubungsmitteln“, um all das nicht mehr fühlen oder wahrnehmen zu müssen. Mit ihnen dämpfen wir unliebsame Stimmungen und Empfindungen. Da wäre z. B. Nikotin, das Feierabendbier, das nach einem harten Tag  helfen soll oder Fernsehserien oder Süßigkeiten oder oder oder …

Oft werden uns Medikamente angeboten, die unsere Symptome eindämmen sollen.

Diese wirken nicht nur dort wo wir uns Erleichterung wünschen, sondern haben zusätzlich noch Nebenwirkungen.

Roswitha Wanzek hat in bezug auf Medikamente eine lange Geschichte, die deutlich macht, welche Auswirkungen diese haben können, und was bei ihr hinter dem körperlichen Problem für eine Ursache lag.

Ein wichtiger Aspekt lag darin begründet, dass sie ihr eigenes Wesen abgelehnt hat. Sie empfand sich lange Zeit zu weich und sensibel – hat aber aufgrund ihrer Erkrankungen begonnen, sich damit auseinanderzusetzen und peu á peu Lösungen gefunden. Fürher hat sie ihre Schmerzen als Feinde empfunden und versucht, dagegen zu arbeiten … und leider nicht für sich. Erst durch eine Psychotherapie konnte sie sich selbst kennen lernen und annehmen. Ihre Botschaft ist: Du bist immer richtig so wie du bist!!

In dieser Podcastfolge erfährst du:

was Medikamente bewirken können

warum Reflexion so wichtig ist

was passieren kann, wenn wir lange Zeit unsere Sensibilität nicht annehmen.

warum Annahme des eigenen Seins und Selbstliebe die Lösung vieler Probleme sind

warum auch eine Psychtherapie hilfreich sein kann, um das JA für dich zu finden

Kontakt: rowa5656@gmx.de

Wie Roswitha mittlerweile ihre Feinsinnigkeit genießen kann und diese auch beruflich positiv einsetzt, erfährst du in Podcastfolge  #52 Hochsensibilität und Beruf – Meditatives Haare schneiden

 

 

 

 

 

 

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