Schlagwort: Sensitivität

#87 Anzeichen der Hochsensibilität – Talent für Medialität

Alltägliche, hellsinnliche Wahrnehmungen und wie du gut damit umgehen kannst

Feinsinnige Menschen sind Wahrnehmungstalente, die oft auch die Energie von Orten oder Menschen spüren und in der Lage sind, zwischen den Zeilen zu lesen. Mit ihrem feinen Gespür nehmen sie diese feinstofflichen Energien wahr und besitzen meist auch ein Talent für Medialität, die Wahrnehmung über die fünf Sinne hinaus. 

Medialität ist uns allen angeboren, wird aber bisher von nur wenigen bewusst genutzt. Manche Menschen bringen dafür ein besonderes Talent mit auf die Welt und werden auch sensitiv genannt.

Sensitive Menschen besitzen ein intensives Wahrnehmungsvermögen und erhalten durch ihre Hellsinne zum Beispiel Informationen aus dem Energiefeld einer Person oder eines Ortes. Sie sind oftmals in der Lage, Gefühle und Gedanken von ihrem Gegenüber wahrzunehmen und können sich deshalb meist gut in die Lebenslage und Gefühlsebene von anderen hineinversetzen.

Medialität ist ein Riesengeschenk, dass uns hilfreiche Informationen im Alltag liefert, Spaß macht und uns auf positive Weise im Umgang mit anderen Menschen unterstützen kann, oder auch beim Einkaufen, beim Gespräch mit Freunden, beim Autofahren oder beim Spaziergang im Wald im Genuss der beseelten Natur.

Wenn Du viel wahrnimmst und Du Zugang zu mehr Information und Deinem Bewusstsein bekommst, kann es passieren, dass Du Dich mitunter selbst nicht verstehst. Es mag erst einmal sonderbar sein – unverständlich, weil Dir bisher nie jemand von derartigen Erlebnissen erzählt hat und Du sie nicht mit Deinem Verstand einordnen kannst. Aus diesem Grund widmet sich die aktuelle Podcastfolge einem Verständnis für dieses Anzeichen der Hochsensibilität,

Du erfährst in dieser Podcastfolge, wie sich alltägliche, mediale Begebenheiten zeigen, wie du gut damit umgehen und wie du sie als Geschenk betrachten kannst,.

Eine wahre Geschichte über die Elfen in Island aus unserer Zeit:

Island – Insel der magischen Wesen

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#84 Hochsensibilität ist NICHT das Problem Teil 2

Worauf legst du deinen Fokus?

 

Im Leben gibt es für uns alle sonnige, aber manchmal auch dunkle Tage. Oft denken wir, dass unsere Probleme auf unsere große Sensibilität zurück zu führen sind.

Aber es gibt noch andere Ursachen, zum Beispiel unseren Fokus. Wenn wir etwas als zu belastend für uns empfinden, kann sich unsere gesamte Sichtweise auf die Welt mehr und mehr dahingehend verändern, dass wir immer öfter nur diese Belastungen sehen.

Oft beeinflussen wir damit auch andere Lebensbereiche. Wir fühlen uns überfordert, weil vielleicht ein Missgeschick passiert ist und wir empfinden es langfristig als sehr belastend. Das kann passieren wenn unser Fokus im negative Aspekt der Sache bleibt:

Der Stau, die lange Warteschlange an der Kasse, ein unfreundlicher Kollege, der rücksichtsloser Autofahrer, Radfahrer usw.


Wenn der Fokus dort ist, haben wir das Gefühl, dass sich ein Negativ-Erlebnis an das andere reiht. Tage an denen nichts klappen will…

Wenn wir auf das Negative fokussiert sind kann es passieren, dass wir viel Positives, was auch um uns herum vorhanden ist, gar nicht mehr wahrnehmen.

Erst wir geben dem Ereignis – ob positiv oder negativ – seine Bedeutung.

Das Ereignis selbst hat im Grunde keine Macht über uns. Aber unsere Sicht darauf und unser Fokus.  Wenn wir unseren Fokus auf die täglichen Missgeschicke lenken, werden wir auch weiter Missgeschicke wahrnehmen.

Du kannst in einer Situation entscheiden worauf du deinen Fokus richtest.

Frage dich ab und an selbst ganz ehrlich: „Wo ist mein Fokus?“ 

Menschen, die optimistisch durch die Welt gehen und zum Beispiel auch Rückschläge besser verarbeiten, können das, weil sie sich ihre mentale Verfassung bewusst machen und sich auf Lösungen ausrichten.

Sie nehmen das Problem zunächst einfach einmal an, stemmen sich nicht gleich dagegen, steigern sich nicht rein und dramatisieren nicht. Sie sagen sich Dinge wie: „Das ist jetzt eben so“, „Auch das geht vorüber“ oder „Für irgendetwas wird es gut sein“. Ein schönes Zitat dafür stammt von Damian Richter:

“Rege dich nicht auf über Menschen oder Situationen, beide sind machtlos ohne deine Reaktion.”

 

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#83 Sensibilität und Bewusstsein

Interview mit Daniela Dörnert und Claus Reinhold

In dieser Podcastfolge dreht sich alles rund um Sensibilität und Bewusstsein. Bewusstsein ist der Schlüssel für viele positive Lebensveränderungen: Beim Umweltschutz, beim Essen, beim Umgang mit Tieren und auch beim Umgang mit deiner Feinsinnigkeit.

Dadurch, dass wir uns unserer selbst bewusst werden, können wir unsere Sensibilität besonders gut nutzen, um in unsere Kraft zu kommen.

Daniela Dörnert und Claus Reinhold vereinen diese beiden Aspekte auf wunderbare Weise in ihrem täglichen Leben und strahlen dabei eine große Freude und Leichtigkeit aus. Und das ist ja etwas, was wir alle wollen:

Unser Leben MIT unserer Feinsinnigkeit zu genießen. Und dafür können die beiden wunderbare Lehrer für uns sein.

Das sagen sie selbst:

Daniela Dörnert: Schon als Kind hatte ich eine erhöhte Wahrnehmung von den Menschen, Tieren und Orten um mich herum. Erst waren es unbewusste Wahrnehmungen, die mich oft aus der Bahn geworfen haben und mich glauben ließen, dass alles meine eigenen Empfindungen  wären. Später lernte ich das nur eine ganz geringer Anteil meine eigenen Wahrnehmungen waren. Ich lernte diese zu filtern und bewusst über das scannen von Menschen, Tieren und Orten einzusetzen. Heute kenne ich mich und handle bewusst aus mir heraus und freue mich mein Wissen für dich, Tiere und Orte einzusetzen. Ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Bewusstseinsweg zu dir selbst, zu begleiten.

Claus Reinhold: Auf meiner persönlichen Entdeckungsreise fand ich meine „spirituelle“ geistige und physische Begabung, die ich für mich im Verbund von Materie und dem Geistigem betrachte und immer weiter entwickle.  

In der Bewusstseinsforschung erkannte ich meine Fähigkeiten anderen Menschen kosmische Eigenschaften zu erklären und ihnen ihre eigenen Besonderheiten zu spiegeln.

So weit ich zurückdenken kann interessiere ich mich für Automobile und Design. Es führte kein Weg drum herum meine Berufung zum Beruf zu machen.

kontakt: http://www.aussichselbstheraus.de/

email: post@aussichselbstheraus.de

Newsletter von Dani und Claus

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#82 Stark mit Sensibilität und Intuition

Interview mit SEOM

 

In diesem wundervollen Interview erzählt Seom, warum er seine Sensitivität als Stärke erlebt und wie sie ihm den Weg ebnet – ebenso wie seine ihm Intuition hilft, genau den Weg einzuschlagen, der perfekt für ihn ist.

Der Song Writer, Künstler, Referent, Rapper und Autor „SEOM“, mit bürgerlichem Namen Patrick Kammerer, schafft es mit seiner Musik und seinen Texten Menschen tief im Herzen zu berühren.

SEOM begleitet mit seiner Musik die Menschen auf dem Weg zu sich selbst. Jeder seiner Songs berührt auf eine eigene Art. Sogar die Menschen, die nicht viel mit dieser Musikrichtung anfangen können, bestätigen immer wieder die tiefe Verbundenheit, welche sie durch seine Texte empfinden und nachhaltig fühlen können.

Somit sieht SEOM sich als einen Boten „im Zeichen des Guten“ und Brückenbauer zwischen den Welten. Getreu dieser Vision hat SEOM bereits 20 Alben unter verschiedensten Künstlernamen veröffentlicht und nun sein neues Album Smaragde erschaffen.

Der Mut Welten zu verbinden und sich mit allen Facetten zu zeigen, um den Hörern zugleich Kraft, Hoffnung und Inspiration zu schenken, ist und bleibt eine seiner treibenden Kräfte.

Seine Worte erinnern an das Wesentliche im Leben. SEOM sieht die Höhen und die Tiefen des Lebens als Lektionen und verarbeitet sie in seinen Songs. Er versucht die vermeintlichen Schattenseiten des Lebens nicht zu verdrängen, sondern lässt sie zu, lernt daraus und schöpft Kreativität!

Seine Ausdrucksweise ist einzigartig, feinfühlig, intelligent und stets konstruktiv.

Denn das ist SEOM!

Buchtipp: Folge den Zeichen

Folge den Zeichen (2019) Wie sehr es sich lohnt, den Zeichen des Lebens mutig zu folgen, hat Patrick immer wieder erlebt: Auf Reisen, in Momenten bei Auftritten oder dieses eine Bauchgefühl, das in ein Café führt, wo ein neuer Hinweis wartet – das Leben ist voll von Zeichen, die uns begleiten und führen. Seit er ihnen folgt, läuft oft alles wie von allein – und viel besser, als er es je hätte planen können. (Sheema Medien Verlag)

Kontakt:

info@seom-music.com

https://www.seom-music.com/

 

 

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#37 Hochsensitiv – Eine wissenschaftliche Sicht und neue Forschungen

Interview mit Professor Michael Plüss

Warum wir viel aus Krisen lernen

Resilienz, oder psychische oder seelische Widerstandsfähigkeit, ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Eigenschaften und Erfahrungen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen – und nicht an Krisen zu zerbrechen. Diese Fähigkeit ist trainier- und erlernbar. Und die gute Nachricht ist: Wir sprechen als feinsinnige Menschen besonders positiv auf Interventionsangebote an, die die Resilienz fördern! Sensitive Menschen gehen auch stark in Resonanz auf das, was andere Menschen von sich geben.

Das, und vieles mehr, hat Prof. Michael Pluess in seinen Studien über hochsensitive Menschen erforscht.

In diesem Interview erfährst du einen aktuellen wissenschaftlichen Stand zum Thema Hochsensibilität, ob Sensibilität eher auf ein erlerntes Verhalten zurückzuführen ist, weil wir uns unserem Umfeld angepasst haben, um immer genau einzuschätzen ob Gefahr droht oder ob es sich dabei eher um ein angebores Phänomen handelt. Sensitivität ist ein komplexes, vielschichtiges Phänomen, was der Wissenschaft lange Zeit Probleme bereitet hat, es zu messen. Doch es gibt einige erfreuliche Perspektiven und Ansätze – und damit Hilfen und Unterstützung für uns.

Michael Pluess, PhD, ist Diplom-Psychologe und Professor für Entwicklungspsychologie an der Abteilung für biologische und experimentelle Psychologie der Fakultät für biologische und chemische Wissenschaften der Queen Mary University in London. Die Forschung von Prof. Pluess konzentriert sich auf die Untersuchung individueller Unterschiede in der Fähigkeit zur Umweltsensitivität, der Ansicht, dass manche Menschen stärker von negativen als auch positiven Erfahrungen betroffen sind als andere.

Kontakt: http://www.michaelpluess.com/                          m.pluess@qmul.ac.uk

 

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#29 Keine Angst vor medialen Erfahrungen

Wie du deine besonderen Wahrnehmungen genießen kannst

Für viele Menschen ist es sehr ungewöhnlich an eigene mediale Erfahrungen zu denken – vielleicht auch beängstigend. Dabei ist es ein natürlicher Zustand, den wir alle kennen und auch alle schon erlebt haben. Medialität, viele Menschen sprechen auch von übersinnlichen oder außersinnlichen Wahrnehmungen, ist eine Fähigkeit, die zwar allen Menschen angeboren ist, zum Beispiel in Form der Intuition, im Laufe der Zeit jedoch zumeist wenig bis gar nicht beachtet wird, so dass diese Wahrnehmungen verkümmern. Aus diesem und verschiedenen anderen Gründen, die du in dieser Podcastfolge erfahren kannst, sind diese Erfahrungen deshalb für viele Menschen beängstigend. Zum Beispiel weil es bedeuten könnte, das Gefühl der Kontrolle zu verlieren … etwas, dass uns oft schwer fällt. Aber das Leben lässt sich nicht kontrollieren und je weiter geöffnet unsere Wahrnehmungskanäle sind, desto mehr nehmen wir wahr – auch Erfahrungen über unsere fünf Sinne hinaus. Vertrauen in das Leben zu lernen ist ein sehr wichtiger Prozess in der Entwicklung unserer Medialität.

In dieser Folge erfährst du hilfreiche Tipps und Gedanken für den Umgang mit deiner Medialität um sie genussvoll und bereichernd zu erleben.

Einerseits sind viele Menschen von diesen Wahrnehmungen fasziniert, andererseits wollen sie sich vor ihnen schützen – besonders vor dunklen, bösen Energien. Da in den Medien auch von schwarzer Magie oder Manipukation gesprochen wird, entsteht auch dadurch eine Abwehr. Keiner will mit bösen Energien zu tun haben, und wie du durch die Wahrnehmung deiner eigenen Macht automatisch schon davor geschützt bist, erfährst du in diesem Beitrag.

“Die wichtigste Medialität die du haben kannst, ist die Wahrnehmung der Verbindung zu dir selbst!”  Stefan Hiene

 

 

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