Schlagwort: Ja

#61 Was dir hilft, JA zu dir zu sagen!

… das Kind in dir ist dein Schatz für Lebendigkeit!

Viele feinsinnige Menschen haben in ihrer Kindheit viel Schmerz empfunden, wenn sie sich mit ihren Besonderheiten nicht angenommen und geliebt gefühlt haben. Dieser Schmerz bleibt in unserem System, bis wir ihm mit Liebe begegnen – die Chance bekommen wir dazu, wenn wir unserem inneren Kind Beachtung und Verständnis schenken.

Das innere Kind ist ein Ausdruck für den Teil unserer Psyche, in dem unsere tieferen Empfindungen, „Bauchgefühle“ sowie unsere Vergangenheit wohnen. Es beeinflusst maßgeblich unseren Alltag, unsere Gefühle und oft auch unsere Sicht auf die Welt. Wir alle haben negative Verhaltensmuster bzw. destruktive Denkmuster, die in unserer frühen Kindheit entstanden sind und jetzt unser Leben mitbestimmen. In diesem Gepäck steckt unsere Bedürftigkeit und genauso unsere Lebendigkeit und Spontanität. Hochsensible haben es da oft schwerer, weil sie durch ihre intensive Gefühle und Wahrnehmungen häufig länger im Opferbewusstsein verharren – weil sie den Schmerz und das Leid so intensiv erfahren haben.

Sich diesen Anteilen, dem inneren Kind zu widmen, bedeutet einen wichtigen Schritt um psychisch erwachsen zu werden. Wenn wir in der Lage sind, unser inneres Kind zu versorgen und Verantwortung für uns im vollen Umfang zu übernehmen, erfahren wir unser Leben in einer neuen Qualität.

Um wieder ganz zu werden, ein befreites Leben zu führen und Liebe empfangen sowie geben zu können, ist der Kontakt zu deinem inneren Kind sehr wichtig. Wenn dein innerer Erwachsener lernt, sich gut um das verletzte Kind in dir zu kümmern, können alte Wunden heilen. Dadurch hast du die Chance, mit Seiten von dir wieder verbunden zu werden, die du als Kind aufgegeben hast, weil du geliebt werden wolltest. Diese Entdeckung ist wirklich lebensverändernd. Du kommst zurück in dein wahres Sein, wirst wieder ganz du selbst und kannst JA zu dir sagen.

Buchtipp: Stefanie Stahl Das Kind in dir muss Heimat finden: Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme*

 

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#59 Hochsensibilität und Selbstliebe

Die 3 wichtigsten Schritte auf deinem Weg zur Selbstliebe

Das wichtigste Gebot der Selbstliebe: Behandele dich selbst so, wie du von anderen behandelt werden möchtest!“ (Rolf Merkle)

Selbstliebe bedeutet, du bist dir selbst dein bester Freund. Wenn du mit dir selbst umgehst, als wärst du dein bester Freund, dann liebst du dich selbst.

Was erwartest du von einem echten Freund oder der besten Freundin? Sie sollen immer für dich da sein, dich unterstützen, dich und deine Probleme ernst nehmen und an deinem Wohlbefinden interessiert sein? Kurz: Sie sollen zeigen, dass du ihnen am Herzen liegst!

Gehst du selbst auch so mit dir um und lebst nach deinen Bedürfnissen?

Beginne dein bester Freund zu sein und mit Achtsamkeit in dich hineinzuhören, was du jetzt in diesem Moment brauchst. Selbstwertgefühl fängt in dem Moment an, in dem du dir diesen Wert gibst.

Besonders als unverstandene hochsensible Menschen haben wir uns auf der Suche nach Verständnis und Liebe viel zu oft im Leben angepasst und uns selbst nicht geliebt. Wann immer wir funktionieren, funktioneren wir aufgrund der Sehnsucht nach Liebe. Sätze wie: „Ich möchte niemandem weh tun. Ich möchte dabei sein. Ich möchte dazu gehören.“, sind Ausdruck von Anpassung auf der Sehnsucht nach Liebe.

Niemand im Außen wird uns langfristig mit der Liebe versorgen, die wir für uns benötigen. Selbstliebe ist der Weg, der hilft, Probleme zu lösen. Selbstliebe lernen ist ein wertvoller Prozess, der uns einem glücklichen und freien Leben immer näher bringt. Selbstliebe ist wichtig für unser Wohlbefinden. Du kannst kaum beeinflussen, ob andere Menschen dich mögen. Aber du kannst dir selbst die Selbstachtung geben, die du verdienst. Und wenn du mal wieder auf dich selbst schimpfst:, frage dich: „Ist das wirklich wahr? Liebst du deine Freunde oder Kinder weniger, weil sie kleine Fehler und Eigenarten haben?

Selbstliebe und Selbstrespekt zu lernen, ist eine lebenslange Aufgabe und es ist eine der wichtigsten in unserem Leben. In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du diesen Weg beschreiten kannst.

 

 

 

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#57 Hochsensibilität und Partnerschaft

Wie wir Partnerschaften mit unserer Sensibilität bereichern

Wir wollen keine Partnerschaft, die auf Sicherheit ausgelegt ist. Wir wünschen uns ein Berührtsein von Körper, Seele und Geist – gerade weil wir so viel und intensiv empfinden können und wissen, wie schön das ist!

Aufgrund eines starken Einfühlungsvermögens und Empathie, der umfassenden Wahrnehmung und unserem besonders intensiven Weitblicks sind wir einerseits wertvolle und bereichernde Lebenspartner; andererseits stöhnen manche Menschen darüber, wie anstrengend wir sein können.

Die Kunst besteht darin, sowohl uns selbst, als auch unseren Partner mit all den Besonderheiten, die jeder mit in die Beziehungen bringt, wertzuschätzen.

Es gibt einige Vorteile, die eine hohe Sensibilität für Partnerschaften mit sich bringt. Hochsensible Menschen bringen eine hohe Empfindsamkeit in partnerschaftliche Beziehungen ein. Wir haben eine hohe Fähigkeit zur Begeisterung und zur tiefgründigen und facettenreichen Wahrnehmung. Zudem können wir auch die Sexualität intensiv genießen, wenn wir eine gute Beziehung zu unserem Körper besitzen. Dies alles kann eine Partnerschaft bereichern.

Da wir uns wenig auf Trubel und Oberflächlichkeiten ausrichten, gibt es mehr Raum, um sich mit der Beziehungs zu beschäftigen. Zudem reflektieren wir gerne sowohl uns selbst, als auch das Verhalten unseres Gegenübers. Dies kann hilfreich sein, sich einander wirklich kennen zu lernen, sich auch aufeinander zuzubewegen und einzustellen, und wir in der Wertschätzung füreinander bleiben.

Partnerschaft ist eine Königsdisziplin im Leben – die Bezugnahme auf einen anderen Menschen. Es ist mit die größte Herausforderung im Leben, weil die andere Person uns so viel von uns selbst aufzeigt und wir dadurch zu besonders intensiven Gefühlen fähig sind.

Durch unsere Sensibilität erleben wir Beziehungen besonders intensiv. Wir sind zu tiefen Gefühlen fähig, die für andere Menschen sehr reizvoll und anziehend sind – besonders, wenn wir im Einklang mit uns selbst sind – JA zu uns sagen.

Buchtipp : Marianne Skarics Sensibilität und Partnerschaft*   

 

 

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#56 Hochsensibilität und Beruf – Wie du den Weg zu deiner Berufung finden kannst

Interview mit Holger Eckstein

Um die eigene Mission, die Berufung zu finden, müssen Menschen sich auf den Weg machen, sich selbst kennen zu lernen und die Kraft aus ihrer eigenen Mitte zu schöpfen. Es gibt innere Gründe dafür, wenn das Erkennen der Berufung noch nicht gelungen ist. Je mehr ein Mensch in seinem entspannten, erfüllten Zustand ist, das wahre Selbst kennt und lebt, desto leichter entfaltet sich auch das Leben der eigenen Mission.Holger Eckstein ist diesen Weg gegangen und unterstützt jetzt andere Menschen, ihre Mission zu verwirklichen.

In diesem Interview erfährst du, dass die Ausübung unserer Berufung in uns allen angelegt ist. Wir können gar nicht anders, als dem Leben zu dienen. Also hilft es uns Ja zu uns zu sagen, um im natürlichen Fluss des Lebens unsere Mitte, unser wahres Selbst zum Ausdruck zu bringen – indem wir ganz wir selbst sind und im Fluss des Lebens mitschwimmen. 

Holger Eckstein arbeitete als Unternehmensberater und Führungskraft in verschiedenen Branchen, bevor er seine Berufung fand und sich als inspirierender Coach und Berater für Unternehmensgründer und Unternehmensführer selbständig machte. 

Als Top-Experte im Bereich individueller und unternehmerischer Sinnverwirklichung publiziert, coacht und trainiert er Unternehmer und Menschen im persönlichen und beruflichen Kontext. Der „Sinn-Macher“ unter den deutschsprachigen Top-Coaches hilft seinen Kunden mit eindrücklicher Klarheit, leidenschaftlicher Energie und liebevoller Empathie dabei, persönliche Quantensprünge und geschäftlichen Erfolg mit einem sinnvollen Beitrag zum Wohl des Ganzen zu kombinieren … und ermöglicht ihnen so den Zugang zu einer erfüllenden und erfolgreichen Sinnerfahrung in Leben und Beruf.“

Buchtipp: Auf die innere Stimme hören: Wie Sie Sinn, Glück und Erfüllung finden* von Holger Eckstein

My Mission Master-Kurs* – Online-Training – Der Kurs besteht aus 30 Online Videos. Sie erhalten Sofortzugang zu allen 30 Videos sowie zu 4 Boni im Gesamtwert von € 5.000.

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#52 Hochsensibilität und Beruf – Meditatives Haare schneiden

Interview mit Roswitha Wanzek über die Wandlung ihres Berufes

Wir arbeiten heute nicht nur, weil wir unser Leben wollen oder müssen, sondern auch um uns selbst zu verwirklichen und uns weiterzuentwickeln. Wir wollen unserem Leben einen Sinn geben und unsere Ideen umsetzen, innovativ und kreativ sein, etwas erfinden möchten, die Welt besser machen oder Menschen glücklich und gesund. Und mit unserem JA zu uns selbst, können wir das auch besonders gut und bereichernd für uns und die anderen im Beruf mit unseren feinsinnigen Anlagen.

In dieser Podcastfolge berichtet Roswitha von ihrer Sensibilität und wie sich ihre Einstellung zu ihrem Beruf veränderte, nachdem sie eine neue Art des Haare schneidens kennengelernt hatte. Sie erzählt von meditativen Haarschnitten, die die Kunden erleichtert, erfreut und beruhigt. Durch die sensiblen Berührungen, das Einlassen auf den Prozess und ein tiefes Vertrauen entwickelt sich ein (Haar)-Ergebnis, dass beide Seiten, Friseurin und Kunden, glücklich macht. Haare sind nicht nur sensitive Antennen unseres Körpers, sondern auch natürlicher Schmuck. Und nicht nur die Haarlänge oder -farbe sagen in allen Kulturen etwas über die Menschen aus, sondern auch ihre Frisur. Es ist uns extrem wichtig, dass unser Selbstbild mit unserem äußeren Bild übereinstimmt – und dabei kann ein einfühlsamer Haarschnitt enorm helfen.

Das sagt sie selbst:

Ich empfinde „Gott sei Dank“, meine Feinsinnigekit als Geschenk, weil ich lerne mich immer mehr anzunehmen mit all meinen sensiblen Anteilen und auch andere Menschen so anzunehmen wie sie sind.

Meine Wahrnehnmungstalente liegen darin, dass ich Menschen in ihrer Ganzheit sehen kann. Manchmal sehe ich schon am Gang eines Menschen, seinem Ausdruck im gesicht oder ähnliches wie der andere sich gerade fühlt oder womit er sich gerade gedanklich beschäftigt. Mir sind meine sensiblen Talente bewusst geworden durch Gespräche mit Freundinnen, über eine Vielzahl von Büchern im Laufe meines Lebens und Videos und auch über verschiedene Therapieformen.

 

Buchtipp: Haare im Licht* von Linda Deslauriers

Kontakt: rowa5656@gmx.de

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#43 Hochsensibilität – eine spirituelle Sicht

Interview mit Prof. Guillaume de Meuter Teil 1

 

Innerer Widerstand als Ursache von Überreizung

In diesem Interview mit Guillaume de Meuter kannst du eine neue Sichtweise auf die Schwierigkeiten, die eine große Sensibilität mit sich bringen kann, entdecken. Er nimmt uns mit auf eine tiefgehende Reise zu uns selbst, in der unsere Feinsinnigkeit einen neuen Tenor erfährt. Alles, was wir erleben macht aus spiritueller Sicht einen Sinn! Das JA für dich erhält eine tiefere Bedeutung. Alles ist richtig so wie es ist, und wir sind richtig so wie wir sind. Guillaume besitzt die Fähigkeit, die großen Lebenszusammenhänge auf eine leicht verständliche Weise zu vermitteln. Lass dich berühren von diesem Gespräch, in dem du unter anderem erfährst sowohl, warum es so wichtig ist, dass wir uns selbst bejahen, als auch die Bedeutung der Bejahung unserer Gefühle! Und noch viel mehr!

Guillaume De Meuter ist in Südafrika aufgewachsen und hat neun Jahre in Frankreich und England Philologie, Philosophie und Psychologie studiert. Zwischen 1980 und 2015 war er als Dozent und Professor an verschiedenen Hochschulen in Deutschland und im Ausland tätig.

Seit vielen Jahren hält er Workshops und Vorträge über Spiritualität in Asien und verschiedenen europäischen Ländern. Er ist Autor von mehreren Artikeln über spirituelle Themen und sein ebook über sein Erwachen – Convivio – ist in Englisch, Deutsch, Portugiesisch und Niederländisch erschienen. Guillaume ist ein gern gesehener Referent auf Kongressen wie z. B. Matrix-2012, Ganzheitlich Frei, Ausgangspunkt Selbstliebe, Einfach Sein, Freiheit in Dir  und Lebenskraft.

Er interessiert sich hauptsächlich für eine Spiritualität, die wirklich gelebt wird und in der Lage ist, uns zu transformieren und unsere Gesellschaft und unseren Planeten zu heilen.

Facebook: Guillaume de Meuter

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#31 Abgrenzung – Grenzen im Außen setzen

Wie du dich empathisch abgrenzen kannst

Wenn von Abgrenzung die Rede ist, denken die meisten sich gegen andere abzugrenzen. Doch das ist erst möglich, wenn wir die eigenen Grenzen kennen und akzeptieren. Der erste Schritt zur Abgrenzung liegt also darin, mich selbst so gut kennenzulernen, um zu wissen, wo ich mich abgrenzen möchte. Manchmal fällt es uns sehr schwer, die Erwartungen der anderen an uns nicht zu erfüllen.

Solange wir denken, in irgendeiner Weise in Bezug auf Sensibilität mit anderen “mithalten” zu müssen, legen wir falsche Maßstäbe an uns an und überfordern uns. Eine solche Anforderung stürzt uns nämlich in eine Doppelbelastung: Das, was wir als Hochsensible leisten, können wir ja nicht abschalten, verlangen uns aber noch dazu alles ab, was andere leisten, die eben anders veranlagt sind.

Hochsensible Menschen sind oft qualitativ sehr leistungsfähig – mitunter quantitativ aber weniger leistungsfähig. Wir bringen eine bestimmte Qualität in die Welt, unsere Sensibilität ist oft unser besonderes Geschenk für die WElt. Doch wir können es nur nach außen geben und dieses Maß an Qualität erbringen, wenn wir unsere persönlichen Grenzen kennen. Das wäre eine Doppelbelastung, die jeden auf lange Sicht in die Knie zwingen würde. Und diese Grenze gilt es anzuerkennen.

Ein Satz der helfen kann ist: Ein NEIN zu meinem Gegenüber ist in der Regel ein JA für mich selbst.

Gleichzeitig gibt es eine wunderbares Kommunikationstool, das uns hilft, empathisch für uns und die anderen zu sprechen:

Die Gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg   Gewaltfreie Kommunikation *

Ich kann das Buch von Herzen empfehlen!

Abgrenzung – Grenzen oder Mauern?

Wenn wir uns unsere Grenze als eine Tür vorstellen, die wir schließen, aber auch wieder öffnen können, verliert das Wort Abgrenzung einen Großteil seines Schreckens!.

 

 

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#22 Frohes, sensibles, neues Jahr 2019 – Inspirationen für ein passenderes Leben

Inspirationen für ein passenderes Leben für dich

Der Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit Rückschau zu halten auf das eigene Leben. Diese Zeit ist zugleich Rückschau und Vorschau auf das neue Jahr . Da werden häufig gute Vorsätze gefasst, die oft nicht eingehalten werden. Vielleicht weil sie gar nicht so gut zu uns passen?

Jedes Mensch ist sein Leben lang damit beschäftigt, in Übereinstimmung mit sich selbst, seiner Natur, seinen Werten und seiner Umwelt zu leben. So wie der Mensch aus einem unablässigen Zusammenwirken von Anlage und Umwelt hervorgegangen ist, bemüht sich jeder von uns von der Kindheit bis ins hohe Alter, seine Individualität in Übereinstimmung mit der Umgebung zu leben. Dabei stoßen wir oft auf Schwierigkeiten, denn wir fühlen dass unsere Natur etwas anderes von uns möchte, als das was wir meinen machen zu müssen oder andere von uns wollen. Und häufig macht nichts so viel Angst dann etwas verändern zu wollen und gleichzeitig bietet nichts so viel Chancen wie eine Veränderung! Hier erfährst du wie du der Verwirklichung näher kommst und was dir dabei hilft.

Die Grundbedürfnisse und Kompetenzen sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgebildet, was dazu führt, dass jeder Mensch sein ganz eigenes Profil besitzt – auch mit den feinsinnigen, hochsensiblen Anlagen. Wenn wir durch unsere eigene Beobachtung und Erforschung, uns kennenlernen, die Einzigartigkeit in uns akzeptieren und wertschätzen, wenn wir uns bejahen, verstehen wir uns selbst besser und können uns unser Leben passender gestalten. In dieser Folge erfährst du was das mit dem Spaßfaktor und dem Anstrengungsfaktor zu tun hat und noch viel mehr! Ich wünsche dir ein wundervolles, neues Jahr 2019, dass zu dir passt und dich glücklich macht.


Deine Bewertung auf Itunes für den Podcast hilft uns allen – das Wissen und das Verständnis für Hochsensibilität zu verbreiten!
Die Anleitung dazu findest du hier.
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#12 Christiane Rogl – Sinnerfüllt leben und tanzen – Biodanza

Interview mit der Biodanza-Tanzleiterin, Grafik-Designerin und Coach Christiane

In diesem schönen Interview erfährst du wie du aus der Verunsicherung über deine hochsensiblen, feinsinnigen Anlagen zu einem JA für dich gelangen kannst und noch viel mehr!

Christiane Rogl ist 47 Jahre, Mutter eines erwachsenen Sohnes lebt in der Mitte Deutschlands, Nahe Kassel und arbeitet dort selbstständig als Grafik-Designerin, Coach und Tanzleiterin. Das Tanzen als guter Ausgleich zur PC-Arbeit ist ihre absolute Herzensangelegenheit. Hier kommen ihre verschiedenen Fähigkeiten und ihr kreatives Potential gut zum Tagen. Ihr Alltag ist bunt, quietschlebendig und völlig jenseits von Routine. Aber auch Ruhe und Meditation haben ihren Platz und balancieren aus, wenn zuviel im Aussen los ist.  Ihre feinsinnige Art nutzt sie u.a. um zu erspüren, was z.B. ein/e AuftraggeberIn wünscht in Bezug auf die Präsenz in der Öffentlichkeit passt und was wirklich der jeweiligen Person entspricht. Das „zwischen den Zeilen lesen“ und weitere Aspekte hinter den gesprochenen Worten werden aufgenommen. Die feinen Antennen sind auch sehr nützlich beim kreieren einer 2stündigen Tanzeinheit – im Biodanza genannt Vivencia = Das Erleben. Hier werden Menschen, die Lust auf authentischen Selbstausdruck haben, unterstützt mit einer Einladung über passende Worte, Musik und Bewegungsübungen, sich selbst zu erleben, zu entdecken und zu erfahren. Christiane ermöglicht es Menschen, ganz neugierig auf sich selbst zu sein und eine freudvolle Reise zu sich selbst zu unternehmen. In den ganz kraftvoll-vitalen Momenten, wie auch in den stillen-feinen Augenblicken während einer Vivencia. Es ist immer eine grosse erhebende Freude am Schluss eines getanzten Abends in die leuchtenden Augen der Tanzenden zu blicken.

Hier findest du ihre Angebote: unter www.leben-tanzen.de sind alle aktuellen Termine zu finden. Ausprobieren ist jederzeit möglich.

Das sagt sie selbst:

Hast du in bezug auf deine Feinsinnigkeit Fehler gemacht? Was hast du daraus gelernt?
Feinsinnigkeit zu unterdrücken, kleinzuhalten und nicht für wahrnehmen ist ein großer Fehler. Wenn ich diese Ebenen mit in mein Alltags-Bewusstsein nehme, fühle ich mich authentischer, ehrlicher, reicher.
Was war der beste Tipp, den du in bezug auf Hochsensibilität bekommen hast?
Wenn ich erkenne, was ich für ein (KörperGeistSeelen)“Fahrzeug“ habe, kann ich mich auf die für mich passende Straße begeben. Ich muss z.B. als „Traktor mich nicht mit einem sportlichen Flitzer vergleichen und damit auf die Autobahn, die nicht für mich geeignet ist. Schön zu wissen, wo man gut hinpasst und gut aufgehoben ist, mit seinem „Gefährt“.
Christianes Buchtipps:
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