Schlagwort: Selbstermächtigung

#118 Wie du mit belastenden Energien von anderen umgehen kannst

Warum Fremdenergien vielleicht gar nicht so fremd sind

Kennst du das auch? Du betrittst einen Raum, indem gelacht, gesungen und getanzt wird und du spürst, dass dich diese Energie erfasst und dir auch ein Lächeln aufs Gesicht zaubert? Und genauso kann uns die drückende Energie eines Raumes voller Menschen beeinflussen.

Wir haben ein Talent für Wahrnehmung – auch für Energien von Menschen, Orten, Gegenden oder Ereignissen. Die Energie von Orten wird beeinflusst durch Menschen, die sich dort aufhalten oder auch das, was dort geschieht. Und wir können das wahrnehmen. Es gibt Plätze, an denen wir gerne verweilen und andere, die wir meiden.

Weil die jeweiligen Energien dort unsere eigene Energie, unsere Stimmung oder unser Wohlgefühl beeinflussen. 

Manche haben eine angenehme, manche eine unangenehme Wirkung auf uns.

Es kann auch sein, dass wir plötzlich Gefühle, Gedanken etc. haben, die gar nicht unsere eigenen sind, sondern zu jemand oder etwas anderes gehören. Die wir aus einem anderen Energiefeld sozusagen aufgenommen haben, denn als hochsensible Menschen nehmen wir nicht nur eigene Gefühle sehr stark wahr, sondern oft auch die der Menschen um uns herum. Das kann belastend sein und meist geschieht es unbewusst.

Die Energien ande­rer Men­schen auf­- und wahrzu­neh­men, bietet auch Chancen für unser eigenes heiler werden in dem Sinne, dass wir uns selbst besser kennenlernen. Wir werden uns bewusster über uns selbst und beginnen damit, die Kraft und Macht zu uns zurücknehmen, indem wir Verantwortung für das übernehmen, wie wir darauf reagieren, wie wir auf die jeweilige Situation antworten.

Hör dir dazu die ganze Podcastfolge an, um herauszufinden, wie wir genau damit unsere  Macht über uns und dem, was mit uns geschieht zurückerobern können und damit die Angst vor Fremdenergien oder Manipulation ihren Schrecken verliert.

Damit wir uns gleichzeitig sanft, sensibel, stark UND machtvoll fühlen.

Das Video aus der Hochsensibel-Lounge:

Hochsensibilität – Wie du mit Überreizung, Medialität und besonderen Wahrnehmungen umgehen kannst

 

findest du unter dem Reiter: Inspirationen

 

 

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#103 Helfersyndrom – zu empathisch für andere?

Fühlst du dich manchmal wie ein Kummerkasten?

Spürst du was andere Menschen brauchen und hast schnell den Impuls zu helfen? Noch bevor du um Hilfe gebeten worden bist? Manchmal sind es vielleicht auch unterschwellige Erwartungen, die du spüren kannst.

Als feinsinniger, empathischer Menschen können wir sehr oft fühlen, wenn es unserem Gegenüber nicht gut geht oder was er oder sie benötigt für mehr Wohlgefühl. Darauf sind viele von uns programmiert: Zu helfen, selbst wenn es mitunter auch auf Kosten des eigenen Wohlgefühls geht.

Es kann in vielen Situationen hilfreich sein, die Bedürfnisse des Gegenübers spüren zu können. Allerdings kann es auch dazu führen, dass wir uns irgendwann ausgelaugt fühlen, wenn wir immer versuchen für andere da zu sein, aber nicht für uns selbst.

Warum tun wir das überhaupt?

Könnte es sein, dass wir auch etwas davon haben?

Bei all der Hilfe für andere fühlen wir uns trotz eigener Entbehrungen gut und wichtig. Danke ist ein schönes Wort. Gebraucht zu werden, ein schönes Gefühl. Wenn wir gebraucht werden, fühlen wir uns vielleicht auch geliebt.

Überdecken wir damit vielleicht auch eigene Schmerzen oder Defizite?

Hilfsbereitschaft lässt sich auch dafür nutzen, eigene Versäumnisse, nicht wahrgenommene Chancen, Ängste und fehlenden Mut zu entschuldigen. Wir verpassen das Leben und können es anderen in die Schuhe schieben, weil wir etwas für uns nicht tun konnten, um jemand anderem zu helfen.

Meist handelt es sich beim Helfersyndrom um erlerntes Verhalten. Das ist häufig kein wirkliches Spüren des anderen aus der eigenen Mitte und Kraft heraus, sondern um eigenen Schmerz auszuweichen und vorweg zu wirken. 

In dieser Podcastfolge erfährst du:

ob du vom Helfersyndrom betroffen bist

wie du nicht nur Empathie für die anderen, sondern auch für dich entwickeln kannst,

wie du wieder zu einem gesunden Maß an Empathie für dich UND für andere gelangen kannst

 

 

 

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