Interview mit Stefan Hiene

Stefan Hiene ist ein Inspirateur und Schatzfinder, der aus uns allen das Gold herausholt, das jahrelang, in alten Kisten meist gut versteckt, verstaubte. Trotz seiner Radikalität kramt er es mit Feingefühl aus unseren Herzen hervor, um es mit seiner ureigensten Politur wieder zum Strahlen zu bringen. Wenn du es zulassen kannst, ist er ein meisterlicher Begleiter auf deinem Weg zurück zu dir selbst.

In diesem Interview erzählt er, wie das Gefühle fühlen ihn zufriedener gemacht hat im Leben und er das jetzt auch lehrt. Fühlen bedeutet weniger mit unseren Gedanken und dem Verstand beschäftigt zu sein. Als Stefan diese Aufgabe von seinem Lehrer hörte, wusste er, dass es nichts anderes mehr zu tun gibt. Sein Verständnis für diese Lehre war jenseits jeder Logik. Sie entsprang der inneren Weisheit.

Durch das Fühlen unserer Gefühle befinden wir uns im Hier und Jetzt. Und das ist der Moment, der zählt. Und aus diesem Grund können wir auch Begeisterung und Inspiration nicht verschieben. Ein weiterer wichtiger Punkt zum Thema Gefühle ist, dass wir die Gefühle fühlen, ohne daraus eine Handlung abzuleiten. Für eine Erweiterung unseres Bewusstseins und unsere Weiterentwicklung zählt das Fühlen – tief durchatmen und fühlen – ohne zu überlegen wie wir auf etwas reagieren können, dass in uns zum Beispiel Wut oder Angst aktiviert hat.

Es ist eine Transformation all seine Gefühle zu fühlen. Das ist die Revolution, die im Innern stattfindet, denn du veränderst im Umgang mit deinen Gefühlen dich selbst und damit die Welt.

Stefan´s Tipp: Nicht vom Kopf reinreden lassen wie lange ein Gefühl dauern soll. Nicht dem Verstand die Macht geben sondern die Gefühle kommen und gehen lassen.

Hier findest du Stefan: https://stefanhiene.de/

Stefan´s Buch: Aufwachmedizin: Dein radikaler Weg zur Selbstannahme