Gute Wahrnehmungsfähigkeit auch für den eigenen Körper

In dieser Folge erfährst du, wie wunderbar dein Körper dir hilft. Er führt uns mit Geist und Seele durch das Leben, er ist Natur. Der Körper lügt nicht. Er ist ehrlich und gibt uns so wertvolle Hinweise, wenn wir auf ihn hören und seinen Empfindungen Beachtung schenken und dementsprechend handeln.

Aus dem Erleben des eigenen Körpers mit allen Sinnen entwickelt sich das Körperbewusstsein, welches großen Einfluss auf Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl hat. Menschen mit gutem Körperbewusstsein sind nicht nur sicher in ihren Handlungen und Bewegungen, ihr positives Selbstbild spiegelt sich meist auch in einer aufrechten Haltung wieder. Die Körperwahrnehmung, die ein Stück weit auch Voraussetzung für erfolgreiches entspannen ist, muss heute gezielter geschult werden als noch im vergangenen Jahrhundert. Es ist enorm wichtig, seinen eigenen Körper zu kennen, zu wissen wie man sich bewegt und wie man im Raum steht, eine gute Auge-Hand oder Auge-Fuß Koordination zu haben. Denn eine gute Körperwahrnehmung führt zu einem guten Körperbewusstsein und folglich zu mehr Selbstbewusstsein.

Körperempfindungen sind Ausdruck der jeweils wahrgenommenen Organe oder Körperbereiche. Der Körper kann als hart, weich, kalt, heiß, etc. gespürt werden. Körperempfindungen können sich gefühlsmäßig neutral anfühlen. Mit einer ausgeprägten Wahrnehmungsfähigkeit nehmen wir nicht nur die Reize von außen wahr sondern auch die die Reize, die der Körper aussendet. Sie geben uns Auskunft darüber ob wir uns in Balance befinden, wir entspannt sind und glücklich, oder durch eine angespannte Haltung in eine Disbalance laufen. Und deshalb ist es so hilfreich, sich für die Öffnung der Wahrnehmungskanäle zu entscheiden, damit wir es einfacher haben, gesund zu bleiben.

 

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